Gut - Böse - und die Liebe

Mysteriöse Erfahrungen, Weisheiten, Rätselhaftes.
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juerg
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Re: Gut - Böse - und die Liebe

Beitrag von juerg »

Ist mir eben eine Postkarte in die Finger gekommen...

Liebe

ist gemeinsame
Freude an der
wechselseitigen
Unvollkommenheit


das kann mann auch wieder sprachlich und analytisch "auseinandernehmen" :-k
und dann jeder auf seine art, interpretieren 8)


p.s.
Ein Hahn und ein befruchtetes Ei (von wem oder was?) , aus welchem dann gerade zufällig eine Henne geworden ist, ansonsten wäre ja die Möglichkeit der Fortpflanzung ja gar nicht gegeben.
Ha no nie en Güggel gseh wo Eier brüetet hätt.... /wurm
In den Momenten, in denen es uns gelingt, zu sein, was wir sind, ohne zu fragen,
was wir sein sollten, funkelt unser Lebenslicht wie ein heller Stern.

Liebe das Leben
aber lebe die Liebe.

***G L O B A L I Z E *** LOVE
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Dr. Acid
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Re: Gut - Böse - und die Liebe

Beitrag von Dr. Acid »

@ FA2 Danke für Dein Lob.

Deine Beiträge schätze ich auch sehr, sie veranlassen mich immer wieder zum denken.
Capablanca hat geschrieben:
Liebe hat für mich nichts mit Trieb zu tun. Liebe bedeutet: ich habe eine Person so weit verstanden und beginne eine tiefe Verbundenheit zu ihren tiefsten charakterlichen Eigenschaften wahrzunehmen. Liebe ist jenseits aller äußeren Form, wenn auch die äußere Form passen muss, dass Partnerschaft funktioniert (eben wegen der Sexualität), ist sie nicht die entscheidende Bedingung.

Wenn man zwischen Trieb - von welchem auch der Eigensinn, das Ego, kommt - und moralischer Liebe differenziert, wird man feststellen, das Liebe nichts weiter als ein Gefühl einer seelischen Verbundenheit ist, die auf gegenseitigem Verständnis, Respekt und Sympathie ihre Grundlage findet. Diese Art der Liebe ist auch von Partnerschaft unabhängig, sondern ganz allgemein zwischen Menschen jeglicher Art möglich.

Nur das ist aber für mich echte Liebe. Um es mal definiert zu haben.
Hhm, eine schöne Definition von Liebe. Hier habe ich noch ein paar Inputs aus dem Buch "Die Kunst des Liebens" von Erich Fromm

Erich Fromm differenziert folgende Arten von Liebe:

Selbstliebe
Mütterliche Liebe
Elternliebe
Nächstenliebe
Erotische Liebe
Liebe zu Gott

Mütterliche Liebe ist meistens bedingungslos, in der Nächstenliebe ist jeder enthalten und in der erotischen Liebe meistens nur ein auserwählter Charakter.

@ Capablanca; Ich frage mich daher, ob das was du als Liebe definierst, die Nächstenliebe ist?

@ FA2 zu Deinem vorletzten Beitrag. Ich hab nich was gefunden aus dem Buch "Körpersprache der Liebe" von David Givens.

Auszug (Sinngemäss):

"Satisfaction Principle"

Sobald wie jemanden finden, der gut genug für uns ist - also zumindest ein paar der von uns bevorzugten Merkmale besitzt - sind wir zufrieden. Die Suche nach Perfektion weicht der Anerkennung dessen, was wir vor uns haben, sodass wir zumindest für eine gewisse Zeit aufhören, nach dem optimalen Partner zu suchen. Stattdessen werden wir von "Maximizern" zu "Satisficern", wie die Psychologen das nennen.
Laut dem Nobelpreisträger und Wirtschaftswissenschaftler Herbert Simon, der diesen Begriff 1957 prägte, ist ein Satisficer jemand, der aufhört, in einem Heuhaufen Nadeln zu suchen, sobald er die erste gefunden hat. Sein Gegenteil, der Maximizer, ist jemand, der so lange weitersucht, bis er die perfekte Nadel gefunden hat. Der Psychologe Barry Schwartz vom swarthmore College, Pensylvania, fand heraus, dass Satisficer mit ihrer Wahl glücklicher sind als Maximizer. Seine Forschungsergebnisse legen nahe, dass Maximizer mehr Beziehungsprobleme haben, da sie ständig nach jemand Besserem Ausschau halten.
***

Dem Maximizer liegt vielleicht eine unaufgelöste Unzufriedenheit zu Grunde?

Und hier noch ein Gedicht von Paracelsus:

Wer nichts weiss, liebt nichts.
Wer nichts tun kann, versteht nichts.
Wer nichts versteht, ist nichts wert.
Aber wer versteht,
der liebt, bemerkt und sieht auch ...
Je mehr Erkenntnis einem Ding innewohnt,
desto grösser ist die Liebe ...
Wer meint, alle Früchte
würden gleichzeitig mit den Erdbeeren reif,
versteht nichts von den Trauben.

Gruess :oops:
Capablanca

Re: Gut - Böse - und die Liebe

Beitrag von Capablanca »

@Acid
Wenn in der Nächstenliebe jeder enthalten ist, fehlt m.e. in Fromms Unterscheidung eine wichtige Liebe, nämlich die freundschaftliche Liebe. Ich meine damit aber nicht die oberflächige Freundschaft, die man zu vielen pflegt, sondern die Freundschaften, von denen es im Leben nur ein Paar gibt und die auf dem allerhöchsten Vertrauen beruhen (die meisten sollten wissen, von was ich spreche). Sie, diese vertrauensvolle freundschaftliche Liebe, ist aber nur möglich, wenn man eben tiefer in einen Menschen eingedrungen ist, also kann sie nicht bloß Nächstenliebe sein.

Die Liebe, die ich gemeint habe, ist also eine tiefe freundschaftliche Liebe, und bei einer Partnerschaft kommt noch die erotische (körperliche, sexuelle, triebbedingte) Liebe hinzu. Demnach ist eine Partnerschaft lediglich eine besondere Form einer guten Freundschaft, bei der noch der sexuelle Aspekt hinzu kommt.
Fallen Angel 2

Re: Gut - Böse - und die Liebe

Beitrag von Fallen Angel 2 »

Grundsätzlich hab ich solche psychologischen Beschreibungen von Menschen nicht gern.
Die Psychologen versuchen den Mensch zu beschreiben.
Sie versuchen dies, indem sie Verhaltensmuster beobachten und dann ein Profil nach dem anderen erstellen.
Und was kommt dabei heraus?
Tausende von Definitionen.
Weil kein Mensch wirklich beschreibbar ist.
Beziehungsweise: weil es einfach so ist, dass Menschen viel mehr als ihre Definitionen sind.
Weitaus mehr.
Aber... insofern haben die Psychologen recht, als dass die Menschen versuchen sich selbst zu definieren.
Das nennt man dann Selbstfindung.
Nur ist das eine enorme lllusion - denn ein Selbst gibt es gar nicht.
Wer das verstanden hat, und sozusagen frei von Definitionen lebt und auch liebt, hat einfach mehr vom Leben.
Sein - oder definiern wie man ist.
Das ist hier die Frage.
Capablanca

Re: Gut - Böse - und die Liebe

Beitrag von Capablanca »

hey FA v2.0 .... bin mal ausnahmsweise deiner Meinung ...

ich finde übrigens Fromms Betrachtung ungenau.

Selbstliebe hat keinen moralischen Wert, also kann das niemals Liebe sein, solange man sich selbst nicht dualistisch, als Subjekt und Objekt, betrachtet, aber auch dann erscheint es lächerlich.
Ich würde daher statt Selbstliebe Selbstachtung, Selbstwert, Selbstzuwendung etc. verwenden, aber niemals
von Selbstliebe sprechen.

Liebe geht immer über die Grenzen meines Körpers und Geistes hinaus.
In diesem Kontext ist der Begriff der Selbstliebe einfach irreführend.

Und wo ist der Unterschied zwischen Selbstliebe und Selbstverliebtheit? Wo ist die Grenze?
Wann ist man noch normal und wann ein Narzisst.

Und "Liebe zu Gott" ... naja .... *müde gähn*

Dann fehlt noch die Geschwissterliebe und bestimmt noch einige andere Lieben.
Aber gut ... Fromm hat offenbar nicht nur gute Sachen geschrieben.
Aber wer hat das schon.
Zuletzt geändert von Capablanca am Do 15. Jan 2009, 15:21, insgesamt 1-mal geändert.
Lila
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Re: Gut - Böse - und die Liebe

Beitrag von Lila »

Dr. Acid hat geschrieben:@ FA2 Danke für Dein Lob.

Deine Beiträge schätze ich auch sehr, sie veranlassen mich immer wieder zum denken.
Capablanca hat geschrieben:
Liebe hat für mich nichts mit Trieb zu tun. Liebe bedeutet: ich habe eine Person so weit verstanden und beginne eine tiefe Verbundenheit zu ihren tiefsten charakterlichen Eigenschaften wahrzunehmen. Liebe ist jenseits aller äußeren Form, wenn auch die äußere Form passen muss, dass Partnerschaft funktioniert (eben wegen der Sexualität), ist sie nicht die entscheidende Bedingung.

Wenn man zwischen Trieb - von welchem auch der Eigensinn, das Ego, kommt - und moralischer Liebe differenziert, wird man feststellen, das Liebe nichts weiter als ein Gefühl einer seelischen Verbundenheit ist, die auf gegenseitigem Verständnis, Respekt und Sympathie ihre Grundlage findet. Diese Art der Liebe ist auch von Partnerschaft unabhängig, sondern ganz allgemein zwischen Menschen jeglicher Art möglich.

Nur das ist aber für mich echte Liebe. Um es mal definiert zu haben.
Hhm, eine schöne Definition von Liebe. Hier habe ich noch ein paar Inputs aus dem Buch "Die Kunst des Liebens" von Erich Fromm

Erich Fromm differenziert folgende Arten von Liebe:

Selbstliebe
Mütterliche Liebe
Elternliebe
Nächstenliebe
Erotische Liebe
Liebe zu Gott

Mütterliche Liebe ist meistens bedingungslos, in der Nächstenliebe ist jeder enthalten und in der erotischen Liebe meistens nur ein auserwählter Charakter.

@ Capablanca; Ich frage mich daher, ob das was du als Liebe definierst, die Nächstenliebe ist?

@ FA2 zu Deinem vorletzten Beitrag. Ich hab nich was gefunden aus dem Buch "Körpersprache der Liebe" von David Givens.

Auszug (Sinngemäss):

"Satisfaction Principle"

Sobald wie jemanden finden, der gut genug für uns ist - also zumindest ein paar der von uns bevorzugten Merkmale besitzt - sind wir zufrieden. Die Suche nach Perfektion weicht der Anerkennung dessen, was wir vor uns haben, sodass wir zumindest für eine gewisse Zeit aufhören, nach dem optimalen Partner zu suchen. Stattdessen werden wir von "Maximizern" zu "Satisficern", wie die Psychologen das nennen.
Laut dem Nobelpreisträger und Wirtschaftswissenschaftler Herbert Simon, der diesen Begriff 1957 prägte, ist ein Satisficer jemand, der aufhört, in einem Heuhaufen Nadeln zu suchen, sobald er die erste gefunden hat. Sein Gegenteil, der Maximizer, ist jemand, der so lange weitersucht, bis er die perfekte Nadel gefunden hat. Der Psychologe Barry Schwartz vom swarthmore College, Pensylvania, fand heraus, dass Satisficer mit ihrer Wahl glücklicher sind als Maximizer. Seine Forschungsergebnisse legen nahe, dass Maximizer mehr Beziehungsprobleme haben, da sie ständig nach jemand Besserem Ausschau halten

Dem Maximizer liegt vielleicht eine unaufgelöste Unzufriedenheit zu Grunde?

Und hier noch ein Gedicht von Paracelsus:

Wer nichts weiss, liebt nichts.
Wer nichts tun kann, versteht nichts.
Wer nichts versteht, ist nichts wert.
Aber wer versteht,
der liebt, bemerkt und sieht auch ...
Je mehr Erkenntnis einem Ding innewohnt,
desto grösser ist die Liebe ...
Wer meint, alle Früchte
würden gleichzeitig mit den Erdbeeren reif,
versteht nichts von den Trauben.

Gruess :oops:
das hed wohl seehr vil wahres ..und dem zu folge würi säge sind zwei satisficer am glücklichste zäme..wil wenn en maximizer mitme satisficer zäme isch tueds vorallem am satisficer sehr weh und das wiederum chan dezue füehre dasser selber au wider zumne maximizer mutiert..und zwei maximizer zäme..denn wirds ersch rächt kompliziert..

aber irgendwie bringi ned so recht dass ufs "papier"woni wod.. :-(
Zuletzt geändert von Lila am Do 15. Jan 2009, 14:35, insgesamt 1-mal geändert.
Fallen Angel 2

Re: Gut - Böse - und die Liebe

Beitrag von Fallen Angel 2 »

... :oops:
Zuletzt geändert von Fallen Angel 2 am Do 15. Jan 2009, 14:44, insgesamt 2-mal geändert.
Capablanca

Re: Gut - Böse - und die Liebe

Beitrag von Capablanca »

Ich vermute mal, dass Fromms "Selbstliebe" und "Liebe zu Gott" den Ursprung in seiner christlichen Färbung haben.

"Liebe deinen Nächsten wie dich selbst."

Selbst der katholische Theologe, Peter Knauer, schreibt in seinem Werk "Handlungsnetze – Über das Grundprinzip der Ethik" (S. 13):
Selbst die Goldene Regel bzw. die Forderung, den Nächsten wie sich selbst zu lieben,
wird häufig im Zug des Gedankens der Selbstverwirklichung so interpretiert, dass das Maß
der Eigenliebe zum Maß der Nächstenliebe werden solle. Aber ist es überhaupt möglich,
sich selber Geborgenheit zu schenken? Und soll man etwa das, was man sich selber
wünscht, anderen aufnötigen? Zwangsbeglückung kann die schlimmste Form von Unglück
sein. In Wirklichkeit geht es in der Forderung, den Nächsten wie sich selbst zu lieben, anstelle
von Selbstliebe um die Fähigkeit
, sich selber in die Situation anderer hineinzuversetzen
und dann in deren wirklichem Interesse zu handeln.
... was wiederum ein moralisches Prinzip ist.

Um nochmal das Zitierte von Jürg zu zitieren:
Liebe

ist gemeinsame
Freude an der
wechselseitigen
Unvollkommenheit
The Dude

Re: Gut - Böse - und die Liebe

Beitrag von The Dude »

ich glaub zum anderi chöne liebe mus mer zersch mal sich sälber chöne liebe... glaub...

just my penny...
Lila
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Re: Gut - Böse - und die Liebe

Beitrag von Lila »

hmm also wenn da so witergoht gohni glaub doch mal uf facebook go bandechrieg spile..vilich isch das ja luschtiger.. :mad: :-s :-(
Lila
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Re: Gut - Böse - und die Liebe

Beitrag von Lila »

ach verdammte scheiss echt..ich reg mi etz gad uf..wil hans doch eigentlich gwüsst dassi ned geeignet bin zum schribe..chan nie das uf papier bringe woni wod..

und die diskussione wirded mer schnell mal zvil..

blibe glaub besser wider chli im hindergrund..

besser für all /color
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Anahata
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Re: Gut - Böse - und die Liebe

Beitrag von Anahata »

he Lila,

isch doch nöd nötig...ganz ruhig...

dichjetzmalfeschtinarmnimmtundknuddlet....

n-smile_0521.gif
Letzendlich ist reines Sein keine Projektion.
Es braucht nichts mehr erschaffen werden, weil alles ist.
-Liebe-
Öffnet euch für das nicht so Offensichtliche.
Öffnet euch für das, was ist, in jedem Moment in Liebe.
Lila
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Re: Gut - Böse - und die Liebe

Beitrag von Lila »

Anahata hat geschrieben:he Lila,

isch doch nöd nötig...ganz ruhig...

dichjetzmalfeschtinarmnimmtundknuddlet....

n-smile_0521.gif
jöö merci vilmol..mega lieb..chömed mer fasch Träne 8-[
Drachenherz

Re: Gut - Böse - und die Liebe

Beitrag von Drachenherz »

Lila hat geschrieben:ach verdammte scheiss echt..ich reg mi etz gad uf..wil hans doch eigentlich gwüsst dassi ned geeignet bin zum schribe..chan nie das uf papier bringe woni wod..

und die diskussione wirded mer schnell mal zvil..

blibe glaub besser wider chli im hindergrund..

besser für all /color
Ach chumm Lila, mach kein Scheiss und lahn Di vor allem nöd entmuetige.

Das mit em schriebe isch - wie Kommunikation allgemein - halt sone sach...

Mer druckt sich uus -> wird nöd oder falsch verstande
Mer druckt sich anders uus -> wird nöd oder falsch verstande
Mer druckt sich nomal anders uus -> und irgendwenn fallt dä Grosche...

S'geile bi däm ganze isch ebe, dass mer

a) sich selber besser lernt verstah, zum sich "verständlicher" chöne uusdrucke und
b) mer lernt die andere besser kenne, will mer - wenn mer nöd uufgit - sich überleit, WIE chöntet's verstah, was mer uusdrucke will.

So, mach eifach wiiter und lahn Di nöd durebringe. ;-)

*knuddel*
Capablanca

Re: Gut - Böse - und die Liebe

Beitrag von Capablanca »

The Dude hat geschrieben:ich glaub zum anderi chöne liebe mus mer zersch mal sich sälber chöne liebe... glaub...
ich bin da einer ähnlichen meinung, allerdings kann ich das aus den genannten gründen nicht liebe nennen :-)
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