hello sunshines
erst mal herzlichen dank an die vielen guten live-acts, dj's, organisatoren und allen fleissigen mit-arbeit-er/innen. vom sound her hat mich der progifloor am meisten angezogen - des hat ganz schön gerockt. ja ja Mirowsky, Suncollector, Akustik und co.

! es war zwar zeitweise ziemlich eng und heiss, aber man konnte sich schnell mal an der bar "abkühlen" ohne gross schlange stehen zu müssen. freundliches bar-personal inklusive.
der mainfloor war mir eindeutig zu "überbevölkert", doch machten gewisse live-acts alles wieder wett. hier mal ein kompliment an diesen Sabai-Sabai (*grins* erinnert mich an sabaion, ein eierdessert) und dem piccolo ma molto grande Sensual Squeek welcher nicht nur hammer, sondern gleich black & decker war, bravo

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ich habe jedoch feststellen müssen, dass ich keine begeisterte X-tra gängerin bin. mir ist alles irgendwie zu gross und ein wenig unpersönlich. auch hatte ich je früher der morgen stets mühe, den richtigen floor zu finden im getümmel der leute. zudem lief manchmal gleichzeitig auf allen 3 floors grad der sound der mir passte = die qual der wahl. na ja that's kind of peanuts.
nun, ein nächstes mal wirds im X-tra für mich höchstwahrscheinlich nicht geben. falls doch, nehme ich einen knäuel leuchtgarn mit um ihn hinter mir ziehen zu lassen, damit ich alle räume wieder schön ausfindig machen kann

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über die security rede ich ungerne, möchte aber meine ehrliche meinung dazu äussern:
seit 2002 besuche ich psy trance / goaparties aber solch bissige rottweilers (entschuldigt bitte den ausdruck) habe ich noch nie erlebt. die waren andauernd im marschtempo auf patrouille. schauten höchst unfreundlich aus der wäsche und beförderten eine/n nach der/dem andereren aus dem lokal. es gibt andrerorts tatsächlich auch sehr gute und höchst freundliche security-angestellte!
sicherheitsdienst an und für sich erachte ich mehr als o.k., nur gehört GEGENSEITIGER respekt eben dazu.
man fühlte sich zum teil wirklich überhaupt nicht mehr wohl, ultrakontrolliert und dies (in meinem falle) alles ohne an dem anlass etwas wie nach drogen ausschaut eingenommen zu haben. ich fand's auch irrwitzig, dass einerseits ein joint-verbot bereits am eingang gross angeprangert war, gleichzeitig aber drogentests durchgeführt wurden und in den toiletten schilder darauf hinwiesen, wie gefährlich gewisse pillen sind. paradoxe sache, wirklich.
und ja: die deko war dürftig und die stimmung hielt sich im rahmen. etwa so wie auf einem grossen, nicht allzu bunten jahrmarkt ehm carneval.
trotzdem merci - es ist sicherlich ein grosser aufwand in dem masse eine party zu organisieren.
bye bye