Namaste Zäme,
Namaste saphirne Nachbarin
auso, zum spirituelle Teil vo dere wundervolle „Aglägeheit“.
Es isch nid grad eifach für mi das zBeschribe…. aber hie mau so e Churtzform
Da i mi scho sit Jahre mit spirituelle Theme usenandsetze,
bini natürlech o i de Bereiche Partnerschaft, Sexualität
und äbe o zügig vome Chind naja, i säge mau positiv inschpiriert worde.
I allne Hochkulture & spirituelle Richtige fingtme Hiwise, dass das öpis Heiligs isch,
das Liebi und Sexualität die sterchschte Chreft si: Schöpfigschraft - und nid nume in Bezug uf Chind.
Und mit dere Schöpfigschraft ischme äbe sehr bewusst umgange,
was heisst, d Chind si voll Bewusst zügt worde… d Frou und ja, o der Maa hei sich
scho Wuche vorem Liebesackt Physisch, Geischtig und Seelisch druf vorbereitet, sich mit
dere Seel wo da inkarniert usenadgsetzt, ihre quasi Form gäh - gmeinsam.
Und nächher, ja… 1+1=3 das Wunder ist geschehen.
Ds Chind im Muetterlib wachst und nimmt wahr, was i sim Umfäld aus abgeit.
Und doderzue hani es Zitat usem Buch vom Wladimir Megre: Anastasia (Tochter der Taiga):
"…Die Hauptbestimmung des Vaters liegt nicht darin."
"Worin dann?"
"Um das zu verstehen, ist es notwendig, sich Folgendes bewusst zu machen: Der Mutterleib ernährt den Körper der Leibesfrucht, die er von dem Mann der betreffenden Frau empfangen hat. Der Mutterleib ist für die Leibesfrucht wich¬tig. Seine Nahrung ist für die Entwicklung des neuen Körpers unabdingbar. Und doch spielt er nicht die wichtigste Rolle.
Der Embryo reagiert auf den allgemeinen Zustand, auf die Gefühle der Mutter in gleichem Maße wie auf die Gefühle des Vaters.
Wenn der Mann mit seiner schwangeren Frau spricht, hört der Fötus nicht genau, was seine Eltern sagen. Er versteht die Bedeutung der Worte nicht, fühlt jedoch jede Gefühlsregung seiner Eltern ganz genau.
Manchmal wird ein Mann, von den eigenen Gefühlen überwältigt, den Bauch seiner schwangeren Ehefrau streicheln, sein Ohr an ihn anlegen und zuhören, wie sich der Embryo darin bewegt. Solche Berührungen lösen bei einer Frau sehr angenehme Gefühle aus. Man könnte denken, dass der Embryo diese Berührungen rein physisch nicht wahrnehmen kann, doch er spürt sie auf einer anderen, sehr hohen Ebene.
Die Gefühlsströme der Mutter und des Vaters dringen zu ihm durch, und er nimmt sie mit großer Freude und Glückseligkeit an.
Der Embryo kann auf der Gefühlsebene auch Gedanken lesen. Wenn seine Eltern in Liebe und Einvernehmen auf seine Geburt warten und oft an ihn den¬ken, befindet sich der Embryo seit seiner Zeugung ständig im positiven Energie¬feld beider Eltern und fühlt sich darin wohl.
Durch die Wahrnehmung der Gefühle seiner Muter und seines Vaters erfährt das Kind die Umgebung außerhalb des Mutterleibes.“
So, das isch afe läng worde… hehehe ev. chunnt no e Fortsetzig - würd zwar lieber drüber rede aus schribe… wichtigi Theme wäre no Telegonie (davon, dass Frauen gelegentlich Kinder zur Welt bringen, die ihrem ersten Mann ähnlich sehen und nicht dem, der der leibliche Vater des Kindes ist) und natürlech stille...
@ blaues hufeisen ig gloube, dass der Grund für das wo du beschribe hesch dä isch,
das die meischte Männer (und Froue) eifach so konditioniert si worde, das das es kulturells Phänomen isch.
Wär het eme Maa bibrocht, wies eigentlech harmonisch wär, was eigentlech si „Job“ isch? Was für Vorbilder het me?
Mir si ja so beeiflusst vo Medie und weis nid was aus, mi het ja gar ke Zit meh für in sich ine zfüehle…
mi läbt oft i churzläbiger oberflächlechkeit…
Ja, mir läbe ire verwirrende & herusfordernde Zit!
Mache mir zBeschte drus, mir si am wachse u lehre…