http://www.ungehorsame.ch/
http://www.wearechange.ch/berichte/3314 ... -gegen-uns
Xotix hat geschrieben:Irgendwie muesmer das mitem zivile unghorsam nomal eine definiere sowie de Nutze erkläre.
http://www.danach.info/Das Wirtschafts- und Finanzsystem fordert konstantes Wachstum - doch, zu welchem Preis?
Das Symposium zeigt Modelle für ein faires Finanzsystem und für Wohlstand ohne Wachstumszwang
Referate:
Geld, Zins, Schuld & Finanzpolitik
Dr. René Zeyer, Peter Niggli und Dr. Reinhold Harringer
werden das aktuelle Geldsystem analysieren und aufzeigen,
wie ein gerechtes Finanzsystem erreicht werden kann.
Dienstag, 16. Oktober 2012, Türöffnung 19:30 Uhr; Beginn 20:00 Uhr
Wandel & Postwachstum
Dr. Geseko von Lüpke und Dr. Irmi Seidl erklären, weshalb
die derzeitige Schulden- und Umweltkrise eine Chance auf
eine bessere Zukunft darstellt und welche griffigen Konzep-
te für ein Leben nach dem Wachstum bereits bestehen.
Donnerstag, 18. Oktober 2012, Türöffnung 19:30 Uhr; Beginn 20:00 Uhr
Konferenz: Reelle, nachhaltige Alternativen
Rund 20 bereits aktive Organisationen treffen zusammen,
um gangbare Alternativen zum vorherrschenden Finanz-
und Wirtschaftssystem vorzustellen und zu diskutieren.
SA, 20.10.2012; Türöffnung 12:30 Uhr; Beginn 13:00 Uhr
Tagung: Wandel jetzt, aber wie? Allianz bilden!
Mit Fachpersonen wird die Frage erörtert, wie Wandel gelin-
gen kann. Sodann werden alle eingereichten Projekt-Ideen
vorgestellt und darüber abgestimmt, welche Ideen mittels
einer Allianz weiterverfolgt werden.
SO, 21.10.2012; Türöffnung 12:45 Uhr; Beginn 13:00 Uhr
Alle Veranstaltungen finden im Clubraum der Roten Fabrik an der Seestr. 395 in 8038 Zürich statt. Eintritt frei, Kollekte.
Teilnehmende des Symposiums können Vorschläge für Allianz-Projekte einreichen, über die am Sonntag abgestimmt wird.
Mehr Infos sowie Platzreservation auf der Internetseite www.danach.info oder per E-Mail an reservation"ät"danach.info
http://www.connection.de/index.php/reze ... enerationsSie haben sich zusammengetan, um gemeinsam Gutes in der Welt zu bewirken: der Internationale Rat der 13 indigenen Großmütter. Diese Frauen kommen aus allen Teilen der Welt, aus Nord- und Südamerika, Indien, Nepal und Tibet. Sie machen sich Sorgen um die Welt; sie sehen, dass unsere Lebensgrundlage zerstört wird, dass Not und Gewalt in unseren Völkern herrschen. Bewegend sind die Interviews mit den weisen, alten Frauen, wenn zum Beispiel eine Südamerikanerin berichtet, dass in ihrer Heimat 200 Lebensformen ausgerottet worden sind. Sie alle haben die Vision, dass wir uns ändern können, ändern müssen, damit unsere Welt wieder gesund wird. Doch sind wir schon in der elften Stunde, wir müssen uns beeilen …
[...]
Die 13 indigenen Großmütter erscheinen in diesem Film als mutige, weise und humorvolle Frauen, die sich auf liebevolle Art und Weise um ihren Planeten und seine Bewohner kümmern. Sie rufen auf, es ihnen gleichzutun.
Dieser Film bewegt und macht Mut. Es ist bewegend zu sehen, wie diese 13 Großmütter sich über alle Ländergrenzen und Sprachbarrieren hinweg zusammenfinden, um ein gemeinsames Ziel zu verfolgen: die Menschen wachzurütteln und einen Wandel zu bewirken.
[...]
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten ... -erwartet/Schon vor der Abstimmung des griechischen Parlaments über das Sparpaket versammeln sich wütende Griechen vor dem Parlament in Athen. Die Gewerschaften haben Zehntausende zum Protest aufgerufen. Dies setzt die Abgeordneten massiv unter Druck. Ausschreitungen werden erwartet.
[...]
Die Abgeordneten des Parlaments erfahren auch zusätzlich starken Druck aus der Bevölkerung.
Seit mehr als 30 Stunden ist das Land aufgrund eines Generalstreiks lahmgelegt (hier) und die Gewerkschaften haben für heute Nachmittag zudem Zehntausende Griechen zu Demonstrationen vor dem Parlament auf dem Syntagma Platz aufgerufen. Sollten die Abgeordneten zugunsten der Maßnahmen abstimmen, so „werden sie das bisher größte politische und soziale Verbrechen gegen das Land und die Menschen begangenen haben“, sagte Nikos Kioutsoukis, Generalsekretär der Gewerkschaft GSEE Reuters. „Wir werden nicht zulassen, dass sie das Land zerstören.“
“Sie haben alles, was wir gemacht haben, genommen – unser Geld, unsere Arbeitsplätze, unser Leben – und sie werden nicht aufhören, bis sie uns ausgeschaltet haben, um die Europäer zu befriedigen”, sagte Popi Alexaki, 40, eine ehemalige Krankenschwester einer Zahnarztpraxis, die ihren Job im August verloren hat. Angesichts der vergangenen Proteste in Griechenland wird schon jetzt mit schweren Ausschreitungen gerechnet. Bereits am Dienstag nahmen rund 16.000 Vermummte an Protestmärschen teil.
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http://www.wsws.org/de/2012/nov2012/grie-n08.shtmlIn der Nacht zum Donnerstag hat das griechische Parlament über das mittlerweile fünfte Sparpaket innerhalb der letzten drei Jahre debattiert und abgestimmt. Dagegen demonstrierten am Mittwochnachmittag mehr als hunderttausend wütende Arbeiter vor dem Parlament. Sie wollen das damit verbundene Elend nicht mehr akzeptieren. Die Polizei löste die Proteste gewaltsam auf und setze Tränengas und Blendgranaten gegen die Demonstranten ein.
Die mächtige Massendemonstration war der Höhepunkt tagelanger Streiks, mit denen die griechische Arbeiterklasse ihre Stärke demonstrierte. Seit Dienstag hatten die Rathäuser, Ämter und Banken geschlossen. Der öffentliche Nahverkehr kam fast vollständig zum erliegen. Auch zahlreiche Privatunternehmen sowie die Abfallentsorgung wurden erfolgreich bestreikt. An Schulen und Universitäten blieben die Türen geschlossen.
Die Arbeiter der Krankenhäuser und Elektrizitätswerke sowie die Taxifahrer hatten schon am Montag mit dem Ausstand begonnen und befanden sich seit drei Tagen im Ausstand. Berichten zufolge war die Beteiligung an den Streiks überwältigend. Auch in anderen griechischen Städten fanden Demonstrationen statt.
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Die Regierung zeigte erneut ihre Entschlossenheit, die Sparmaßnahmen auch mit autoritären Methoden gegen jeden Widerstand durchzusetzen. Kurz nach 19 Uhr setzte die Polizei Tränengas und Blendgranaten gegen die Demonstranten vor dem Parlamentsgebäude ein. Der ganze Platz war nach wenigen Minuten in Gasschwaden gehüllt. Ein Atmen ohne Gasmaske wurde unmöglich.
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Das neue Sparpaket ist eine Kriegserklärung an die Arbeiterklasse und dient als Vorbild für weitere Kürzungen in Spanien, Portugal und allen übrigen europäischen Ländern.
Schon die bisherigen Sparpakete haben zum Anstieg der Arbeitslosigkeit über 25 Prozent, zu Lohnkürzungen von bis zu 60 Prozent und zur Schließung von 70.000 vorwiegend kleinen Unternehmen geführt. Massenelend und Hunger sind auf den Straßen Athens an der Tagesordnung.
Nun sollen weitere 13,5 Milliarden im Haushalt gestrichen werden. Vorgesehen ist der Abbau von 150.000 Arbeitsplätzen sowie eine Senkung der Löhne um bis zu 30 und der Renten um fünf bis 15 Prozent. Allein im Gesundheitsbereich, der schon jetzt völlig unterfinanziert ist, werden 1,5 Milliarden Euro eingespart. Ähnlich trifft es das Bildungssystem. Universitäten sollen geschlossen und das Lehrpersonal massiv abgebaut werden. Das Renteneintrittsalter wird von 65 auf 67 Jahren angehoben.
[...]


EDIT Ps. http://unzensiert.zeitgeist-online.de/2 ... -aufstand/SO FUCKING DETERMINED hat geschrieben:Ich finde man müsste den Thread-Titel ändern: "Revolution!!! Jetzt oder nie!"
Starten wir die Revolution. Jetzt gleich und ohne wenn und aber. Mit dem einzigen Ziel, die Welt zu verbessern. Genug gequatscht (17 Seiten sind doch genug oder?). Taten müssen her!
Seid ihr dabei?
Sagt ja, wenn ihr weltoffene, mitdenkende, feinfühlige, pazifistische Erdenbürger seid, die dem weltweiten Spektakel nicht weiter zuschauen wollen.
Sagt nein, wenn ihr weiterhin Schweizer Füdlibürger sein wollt, die sich einen Dreck kümmern um:
- Weltweite Verarschung und Vergiftung der Menschheit durch grosskapitalistische Konzerne wie Nestle, Novartis, Monsantos, Syngenta etc.
- Systematische Verblödung der Menschen durch Medienüberflutung
- Staaten wie China, die einer Milliardenbevölkerung heute noch vorschreiben können, was sie von der Bevölkerung zu halten haben
- Systematische Ausrottung von oppositionellem Gedankengut durch Ermordung und Folter der sich auflehnenden Bevölkerung in Syrien
- Reiche Säcke die viel haben und arme Menschen auf anderen Kontinenten, die an verseuchtem Wasser sterben
- Ökologische Desaster wegen der menschlichen Gier nach Erdöl (Deepwater Horizon, Nigerdelta etc.)
usw.
Wenn euch das alles völlig am Arsch vorbei geht, dann bleibt auf eurem Hintern sitzen und unternehmt nix. Das ist euer Recht. Wir leben ja in einem freien Land. Dann schreiben wir hier nochmal mindestens 17 Seiten voll und empören uns über das Unrecht das da draussen (zum Glück genug weit weg dass es uns nicht direkt betrifft) vor sich geht.
Ansonsten:
-STREIK! Arbeit niederlegen, sämtliche Autorität in Frage stellen, nur noch selber denken (Timothy Leary lässt grüssen)
- UNGEHORSAM! (siehe oben)
- BESETZUNG! Occupy war eine gute Sache finde ich. Weiter damit.
- PROTEST! Eine Demo mit...naja, vielleicht 100 000 Menschen müsste machbar sein. Wer Facebook hat soll mal was organisieren. Diese Demo sollte dann natürlich länger dauern als ein Nachmittag. Am besten dauert sie einige Jahre.
KONTRAPUNKTE! Erde vor die Ruag schleppen und dort eine groooooosse Rabatte anlegen. Oder vors Bundeshaus. Oder vor dem Novartis, Syngenta oder Nestle-Hauptsitz.
MOBIL MACHEN! Flugblätter, Graffitis, Internet (Rundmails, Foren) RundSMS, Funk, Mundzumund, von Tür zu Tür, Brieftauben, Schneckenpost etc.
KLOTZEN, NICHT KLECKERN! Wer unangenehm tut, wird weggemacht. Das ist auch in der Schweiz so. Tun aber hunderttausende unangenehm, wird es für den Staat schwierig, alle wegzumachen.
Noch Fragen? Nein? Dann los!

