juerg hat geschrieben:mein gerechtigkeitsgefühl weckt bei solchen bildern im nu den inneren terrorist![]()
!!! Revolution !!! (Machbar oder nicht)
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Leuchtherz
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Re: !!! Revolution !!! (Machbar oder nicht)
Verzweifle nicht an der Gewichtigkeit der Dinge,
neben Elefanten gibt's auch
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vada
Re: !!! Revolution !!! (Machbar oder nicht)
Zuletzt geändert von vada am Fr 14. Okt 2011, 05:36, insgesamt 1-mal geändert.
Re: !!! Revolution !!! (Machbar oder nicht)
1. Esch das Überhaupt machbar 
klar meh brucht 1. viel lüt 2. werbig. 3.mittel
2. Wörsch du au mittmache
meh müesti zerst öpis ha das dlüt dezue animiert dabie mitzmache
3. Wie wit würsch go zum en Revolution chöne dürezetze
am afang ere revolution setzt meh ziel. typischer wies wird das bire revolution mit gwalt erzielt
4. Wie sels noch dere Revolution usgse
die ziel müese ereicht si
5 Was wered Vor und Nachteil
vorteil: zeil ereicht
nachteil: lüt chönte zu schade cho,
klar meh brucht 1. viel lüt 2. werbig. 3.mittel
2. Wörsch du au mittmache
meh müesti zerst öpis ha das dlüt dezue animiert dabie mitzmache
3. Wie wit würsch go zum en Revolution chöne dürezetze
am afang ere revolution setzt meh ziel. typischer wies wird das bire revolution mit gwalt erzielt
4. Wie sels noch dere Revolution usgse
die ziel müese ereicht si
5 Was wered Vor und Nachteil
vorteil: zeil ereicht
nachteil: lüt chönte zu schade cho,
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- Hikikomori
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Re: !!! Revolution !!! (Machbar oder nicht)
Quelle:http://www.woz.ch/artikel/2011/nr41/wir ... 21276.htmlDie wichtigste Sache der Welt
Von Naomi Klein
Was Mitte September als kleine Demonstration vor der Wall Street begann, hat sich mittlerweile zu einer US-weiten Protestwelle entwickelt. Die prominente Globalisierungskritikerin Naomi Klein hat kürzlich vor den Protestierenden in New York eine Rede gehalten. Ein Auszug.
Das eine Prozent liebt die Krise. Wenn die Leute in Panik und Verzweiflung geraten und niemand recht weiss, was zu tun ist, dann ist das die ideale Zeit für dieses eine Prozent, seine Wunschliste von wirtschaftsfreundlichen Massnahmen durchzusetzen: die Privatisierung der Bildung und der Sozialversicherungen, die Zerstörung des Service public, die Beseitigung der letzten Schranken für die Machtgier der Grossunternehmen. Das ist in der Wirtschaftskrise weltweit passiert.
Es gibt bloss eine Sache, die diese Pläne stoppen kann. Zum Glück ist es eine sehr grosse Sache, nämlich die übrigen 99 Prozent. Diese 99 Prozent gehen jetzt auf die Strasse, von Madison bis Madrid, um klarzustellen: «Nein, wir werden nicht für eure Krise bezahlen.»
Dieser Slogan nahm 2008 in Italien seinen Anfang. Er sprang auf Griechenland, Frankreich und Irland über und hat endlich dahin zurückgefunden, wo die Krise begann.
«Wieso protestieren die?», fragen die verblüfften ExpertInnen am Fernsehen. Währenddessen fragt der Rest der Welt: «Wieso erst jetzt?»
Viele haben Occupy Wall Street mit den sogenannten Antiglobalisierungsprotesten verglichen, die 1999 in Seattle die Weltöffentlichkeit aufrüttelten. Das war das letzte Mal, dass eine weltweite, von jungen Menschen angeführte, dezentrale Bewegung sich mit der Wirtschaft anlegte. Und ich bin stolz, Teil dessen gewesen zu sein, was wir «die Bewegung der Bewegungen» nannten.
Aber es gibt auch wichtige Unterschiede. Zum Beispiel haben wir damals die Wirtschaftsgipfel ins Visier genommen: die Zusammenkünfte der Welthandelsorganisation, des Internationalen Währungsfonds, der G8. Gipfeltreffen sind aber von Natur aus eine kurzlebige Angelegenheit. Und das machte uns ebenfalls kurzlebig. Wir tauchten auf, machten international Schlagzeilen, dann verschwanden wir wieder. Und im Rausch des Superpatriotismus und Militarismus nach den Anschlägen vom 11. September 2001 war es zumindest in Nordamerika sehr einfach, uns wegzufegen.
Occupy Wall Street hat einen festen Standort ausgewählt. Und eure Präsenz an diesem Ort ist unbefristet. Das ist weise. Nur wenn ihr ausharrt, könnt ihr Wurzeln schlagen. Und das ist äusserst wichtig. Es ist ein Kennzeichen des Informationszeitalters, dass zu viele Bewegungen wie schöne Blüten aufgehen, aber schnell wieder absterben. Weil sie keine Wurzeln haben. Und weil sie ihr längerfristiges Überleben nicht planen. Wenn der Sturm kommt, werden sie weggeschwemmt. Gleichberechtigt und demokratisch zu sein, ist sehr schön. Diese Prinzipien lassen sich aber durchaus mit der Knochenarbeit des Aufbaus von tragfähigen und sturmresistenten Strukturen und Institutionen verbinden. Ich glaube fest daran, dass dies hier geschehen wird.
Die Verhältnisse umdrehen
Und noch etwas macht diese Bewegung richtig: Ihr habt euch zur Gewaltfreiheit bekannt. Ihr habt euch geweigert, den Medien die Bilder von zerbrochenen Scheiben und Strassenkämpfen zu liefern, nach denen sie so begierig lechzten. Dank dieser enormen Disziplin war es immer wieder die abstossende und grundlose Polizeibrutalität, die negative Schlagzeilen lieferte. Während die Unterstützung für die Bewegung wuchs und wuchs.
Der grösste Unterschied zu 1999 ist aber, dass wir uns vor gut zehn Jahren auf dem Höhepunkt einer fiebrigen Hochkonjunktur mit dem Kapitalismus angelegt hatten. Die Arbeitslosigkeit war gering, und die Aktienbestände waren angeschwollen. Damals ging es um Neugründungen von Firmen, nicht um Schliessungen.
Wir wiesen darauf hin, dass die Deregulierung, die zu diesem Rausch geführt hatte, ihren Preis hatte. Sie ruinierte die Arbeitsbedingungen. Sie ruinierte die Umwelt. Grosskonzerne wurden mächtiger als die Regierungen, und das ruinierte unsere Demokratien. Aber ehrlich gesagt war die Kritik am Kapitalismus in diesen erfolgsverwöhnten Zeiten ein äusserst zähes Geschäft. Jedenfalls war das in reichen Ländern so.
Zehn Jahre später gibt es kaum noch reiche Länder. Bloss sehr reiche Menschen. Leute, die reich geworden sind, weil sie auf der ganzen Welt gesellschaftlichen Reichtum geplündert und die natürlichen Ressourcen ausgebeutet haben. Alle können heute sehen, dass das System ungerecht und ausser Kontrolle geraten ist. Blanke Gier hat die globale Wirtschaft verwüstet. Und sie verwüstet auch die Natur. Wir überfischen unsere Ozeane, verschmutzen unser Wasser mit zweifelhaften Bohrtechniken und wählen immer schmutzigere Energieformen. Die Atmosphäre erwärmt sich in gefährlichem Ausmass. Die neue Normalität sind Desaster der ökonomischen und ökologischen Art.
Wir alle wissen oder ahnen wenigstens, dass die Welt auf dem Kopf steht. Wir tun so, als ob das, was endlich ist, endlos verfügbar wäre: nämlich die fossilen Brennstoffe und die Atmosphäre, die unsere Emissionen auffangen muss. Andererseits tun wir so, als ob es enge und unverrückbare Obergrenzen gäbe, für etwas, was eigentlich reichlich vorhanden ist: die finanziellen Ressourcen, um die Gesellschaft aufzubauen, die wir brauchen.
Die grosse Aufgabe unserer Zeit ist es, die Verhältnisse umzudrehen. Wir müssen die künstliche Verknappung anfechten und darauf bestehen, dass wir uns eine menschenwürdige, inklusive Gesellschaft leisten können. Sogar wenn wir gleichzeitig die wirklichen Grenzen respektieren, die uns die Erde vorgibt.
Der Klimawandel bedeutet, dass wir nicht viel Zeit haben. Diesmal dürfen wir uns als Bewegung nicht ablenken und auseinanderdividieren lassen. Wir dürfen nicht vorzeitig aufgeben oder uns von anderen Aktualitäten beiseitedrängen lassen. Dieses Mal muss es uns gelingen. Und ich meine nicht nur die Regulierung der Banken und die Erhöhung der Steuern für Reiche, so wichtig das auch ist.
Grundlegende Werte
Ich rede über die Veränderung der grundlegenden Werte, die unsere Gesellschaft steuern. Das ist kaum in eine einzige medienfreundliche Forderung zu fassen. Es ist eine schwierige Aufgabe. Aber ich sehe, dass sie auf diesem Platz bereits angepackt wird. Mein Lieblingsposter hier an der Wall Street heisst: «Du bist mir wichtig.» In einer Kultur, die die Leute dazu erzieht, den Blick voneinander abzuwenden und zu sagen: «Lasst sie doch krepieren», ist das eine radikale Aussage.
Wir haben die Auseinandersetzung mit den mächtigsten wirtschaftlichen und politischen Kräften auf diesem Planeten gewagt. Das macht auch Angst. Wenn diese Bewegung stärker wird, wird die Sache noch beängstigender werden. Da kommt immer die Versuchung auf, sich schwächeren GegnerInnen zuzuwenden – zum Beispiel der Person, die neben dir sitzt.
Gebt dieser Versuchung nicht nach. Dieses Mal wollen wir einander so pfleglich behandeln, als ob wir planten, für viele, viele Jahre Seite an Seite zu kämpfen.
Betrachten wir diese wunderschöne Bewegung als wichtigste Sache der Welt. Das ist sie nämlich. Ganz bestimmt.
© 2011 Naomi Klein. Die Rede erschien erstmals im «Occupied Wallstreet Journal». Aus dem Englischen übersetzt von Lotta Suter.
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Pufflibäng
Re: !!! Revolution !!! (Machbar oder nicht)
Erschreckend, wie einige Medien diese Demonstration niederreden; sie als eine ganz normale Demo abstempeln ohne tiefgründigen Hindergrund. Und anscheinend hat man sogar damit Erfolg... Ich habe einige gefragt, ob sie auch am Samstag nach Zürich kommen werden, um sich zu ändern. Die häufigste Antwort war: Nein! Warum sollte ich? Mir geht es doch gut.
à la: Spielt doch keine Rolle wie es der gesamten Menschheit ergeht, hauptsache ich kann weiter auf meine Luxusgüter beharren.
Wann fangen die Menschen endlich an, ihren Konsum zu bändigen; den Konsum falls möglich - ganz aufgeben?
à la: Spielt doch keine Rolle wie es der gesamten Menschheit ergeht, hauptsache ich kann weiter auf meine Luxusgüter beharren.
Wann fangen die Menschen endlich an, ihren Konsum zu bändigen; den Konsum falls möglich - ganz aufgeben?
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Leuchtherz
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Re: !!! Revolution !!! (Machbar oder nicht)
mach Dir nichts daraus Pufflibäng.. .nicht nur die Quantität zähl sondern auch die Qualität... und hier meine ich mit Qualität die eigene Überzeugung für "Veränderung".
das Bewusstsein für "Veränderung" wächst, und jeder weiss tief in sich, das Veränderung sowieso auch einem selbst verändern wird.
Nun kann man alles, mit vollem Bewusstsein machen, Morgen (
) auf den Paradeplatz gehen und die Bereitschaft zur eigenen Veränderung repräsentieren oder auch nur für das Bewusstsein das es eine Veränderung braucht, das man es als ungerecht empfindet wie es abläuft.
Veränderung löst in uns unsicherheit aus, bedeutet für jeden mehr Aufmerksamkeit auf sich selbst und weniger Ablenkung von sich selbst. Die Menschen spühren eben schon was die Konsequenzen bedeuten für sie. Auch die Medien, auch die Politiker.
das Bewusstsein für "Veränderung" wächst, und jeder weiss tief in sich, das Veränderung sowieso auch einem selbst verändern wird.
Nun kann man alles, mit vollem Bewusstsein machen, Morgen (
Veränderung löst in uns unsicherheit aus, bedeutet für jeden mehr Aufmerksamkeit auf sich selbst und weniger Ablenkung von sich selbst. Die Menschen spühren eben schon was die Konsequenzen bedeuten für sie. Auch die Medien, auch die Politiker.
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Leuchtherz
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Re: !!! Revolution !!! (Machbar oder nicht)
Ich war am Samstag vor dem Mittag bis ca 16 uhr anwesend...
Es war durchaus eine bunt durchmischte kundgebung mit vielen “gesichtern“.
Was mich sehr erfreut und berührt hat war.der “aktionismus“ und der wille zur “friedfertigkeit“ der Menschen vor ort.
Die kritik vieler Medien war, wie zu erwarten sehr “kopflastig“. Wollten diese doch klare forderungen, klare ziele, klare ideologien dahinter sehen. Und es wurde ihnen nicht geboten was sie wollten. “Na und?“ sage ich nur mal dazu.
Wenn die Medien die “Friedlichkeit“ und die “solidarität“ dieser kundgebung nicht als zeichen sehen wollen, dann soll dies so sein. Die Passanten (Menschen) haben die Botschaft, die Symbolik zum grössten teil verstanden und aufgenommen, und das ist wunderbar.
Kritisch würde ich als einziges gewisse “Forderungen“ sehen die den Mächtigen angst macht wir wollen ihnen etwas weg nehmen. Das würde in extremform nur zu einer.abwehrhaltung und schlussendlich zum offenen konflikt führen.
Ich bin eher für das “einladende“ Prinzip, das man die Menschen einläd selbst ein teil einer wundrrbaren, bewussten veränderung zu sein bevor es sich selbstregulierend verändert. Raus vom ständigen reagieren zum aktiven, bewssten agieren.
Es war durchaus eine bunt durchmischte kundgebung mit vielen “gesichtern“.
Was mich sehr erfreut und berührt hat war.der “aktionismus“ und der wille zur “friedfertigkeit“ der Menschen vor ort.
Die kritik vieler Medien war, wie zu erwarten sehr “kopflastig“. Wollten diese doch klare forderungen, klare ziele, klare ideologien dahinter sehen. Und es wurde ihnen nicht geboten was sie wollten. “Na und?“ sage ich nur mal dazu.
Wenn die Medien die “Friedlichkeit“ und die “solidarität“ dieser kundgebung nicht als zeichen sehen wollen, dann soll dies so sein. Die Passanten (Menschen) haben die Botschaft, die Symbolik zum grössten teil verstanden und aufgenommen, und das ist wunderbar.
Kritisch würde ich als einziges gewisse “Forderungen“ sehen die den Mächtigen angst macht wir wollen ihnen etwas weg nehmen. Das würde in extremform nur zu einer.abwehrhaltung und schlussendlich zum offenen konflikt führen.
Ich bin eher für das “einladende“ Prinzip, das man die Menschen einläd selbst ein teil einer wundrrbaren, bewussten veränderung zu sein bevor es sich selbstregulierend verändert. Raus vom ständigen reagieren zum aktiven, bewssten agieren.
Verzweifle nicht an der Gewichtigkeit der Dinge,
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Pufflibäng
Re: !!! Revolution !!! (Machbar oder nicht)
Wie gerne wäre ich dabei gewesen, aber es kommt wie es kommen musste. Das Wochenende war einfach nur selt-sam...
Die Kundgebung (oder wie man es auch nennen mag) ging zum Glück friedlich über die Bühne, soweit ich das aus den Medien entnehmen konnte. Ich bin gespannt auf die nächsten Tage, Wochen, Monate und Jahre ...
Die Kundgebung (oder wie man es auch nennen mag) ging zum Glück friedlich über die Bühne, soweit ich das aus den Medien entnehmen konnte. Ich bin gespannt auf die nächsten Tage, Wochen, Monate und Jahre ...
Re: !!! Revolution !!! (Machbar oder nicht)
ist ja schon wieder ne woche her. war auch dort, von 13 bis ca. 18 uhr. dann wieder von 21 bis mitternacht.
occupy ist echt unterstützenswert. morgen samstag gibts ja die nächste kundgebung. wahrscheinlich bin ich auch wieder dort.
occupy ist echt unterstützenswert. morgen samstag gibts ja die nächste kundgebung. wahrscheinlich bin ich auch wieder dort.
Re: !!! Revolution !!! (Machbar oder nicht)
für mich eher ein notwendiges wissen für alle! nicht nur für occupy protestors...
zum glück in einem verständlichem englisch und ohne komplizierte ausdrücke
voll auf den (auch
In den Momenten, in denen es uns gelingt, zu sein, was wir sind, ohne zu fragen,
was wir sein sollten, funkelt unser Lebenslicht wie ein heller Stern.
Liebe das Leben
aber lebe die Liebe.
***G L O B A L I Z E *** LOVE
was wir sein sollten, funkelt unser Lebenslicht wie ein heller Stern.
Liebe das Leben
aber lebe die Liebe.
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Re: !!! Revolution !!! (Machbar oder nicht)
morn wieder ufem paradeplatz abem mittag 
Liebe Respekt Anarchie
- BuddhaNature
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- Registriert: Fr 6. Mär 2009, 17:14
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Re: !!! Revolution !!! (Machbar oder nicht)
oder halt einfach künftig den gürtel enger schnallen:
GEH DEN WEG DES HERZENS
Re: !!! Revolution !!! (Machbar oder nicht)
werd diesen samstag nur mit dem herzen auf dem paradeplatz sein,
hoffe aber das noch mehr leute den weg dorthin finden
und vorallem das die journalisten nicht wieder um 11 uhr die personenzahl einschätzen
um danach zu berichten es seien vieel weniger als am 15.10 da gewesen...
da die revolution im inneren beginnt und die skorpion energien, eim jetz auch unterstützen können,
im grobstofflichen aufzurämen um zu lichteren spheren zugang zu erhalten
werd ich weiter meinen estrich entrümpeln...
denn auch da hat sich in den letzten 20 jahren so einiges angesammelt
was nicht mehr zeitgemäss ist...
wenn nur an dem materiellen, nicht auch soviel emotionelles anhaften würde,
wäre das entsorgen um einiges einfacher...
aber befreiend und erleichternd ist es trotzallem
viva la r-evoLution de la consciencia
sigs mit gürtel, hoseträger oder au füdliblutt umeflitze
hoffe aber das noch mehr leute den weg dorthin finden
und vorallem das die journalisten nicht wieder um 11 uhr die personenzahl einschätzen
um danach zu berichten es seien vieel weniger als am 15.10 da gewesen...
da die revolution im inneren beginnt und die skorpion energien, eim jetz auch unterstützen können,
im grobstofflichen aufzurämen um zu lichteren spheren zugang zu erhalten
werd ich weiter meinen estrich entrümpeln...
denn auch da hat sich in den letzten 20 jahren so einiges angesammelt
was nicht mehr zeitgemäss ist...
wenn nur an dem materiellen, nicht auch soviel emotionelles anhaften würde,
wäre das entsorgen um einiges einfacher...
aber befreiend und erleichternd ist es trotzallem
da leg i lieber hoseträger aa, sind um einiges bequemeroder halt einfach künftig den gürtel enger schnallen:
viva la r-evoLution de la consciencia
sigs mit gürtel, hoseträger oder au füdliblutt umeflitze
In den Momenten, in denen es uns gelingt, zu sein, was wir sind, ohne zu fragen,
was wir sein sollten, funkelt unser Lebenslicht wie ein heller Stern.
Liebe das Leben
aber lebe die Liebe.
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was wir sein sollten, funkelt unser Lebenslicht wie ein heller Stern.
Liebe das Leben
aber lebe die Liebe.
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