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dalamascus
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Beitrag von dalamascus »

meinsch du kennt-chucky fried chicken..
satropa
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Beitrag von satropa »

ken und tucky, die 2 lovers vom barbie (chicken) nid?
Hörst du zu, lernst du meistens etwas.
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Anomalie
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Beitrag von Anomalie »

eigentlich sollte ken der bruder sein (so wollte es die "barbie AG")
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Fallen Angel 2

Beitrag von Fallen Angel 2 »

Vogelgrippe?
(ok der war fies, harhar)
Capablanca

Beitrag von Capablanca »

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Anomalie
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Beitrag von Anomalie »

interessant:
Verwandte
Die erste Figur aus Barbies Familie war Skipper (1965), die kleine Schwester mit kindlichen Zügen. Kurz darauf folgte Barbies Cousine Francie (1966). Sie ist die erste Puppe, von der es eine dunkelhäutige Version gab, die damals allerdings wenig Anklang bei den Käufern fand und deshalb bald wieder aus den Läden verschwand. Die Geschwister Tutti und Todd (1968) waren etwa sechs Jahre alte Zwillinge. Anders als die anderen Puppen bestanden sie nicht aus Vinyl, sondern aus einem mit Gummi überzogenen Drahtgestell. Francie, Tutti und Todd gab es bis in die siebziger Jahre. 1991 erschien die acht Jahre alte Schwester Stacie, die bis 2000 produziert wurde. Der letzte Neuzugang war Schwesterchen Kelly (1996), die in Europa den Namen Shelly trägt. Die Puppe stellt ein zwei- bis dreijähriges Kind dar. Nachdem Mattel die Produktion von Skipper 2003 einstellte, ist Kelly das einzige Familienmitglied, das noch heute hergestellt wird.

Freunde
Barbie hatte seit 1961 als festen Freund Ken (benannt nach Ruth und Elliots Sohn Kenneth). Er war etwas größer als seine Freundin und hatte bis 2000 meistens modelliertes Haar. Weitere männliche erwachsene Puppen wurden als Kens Freunde bezeichnet. Seit 2005 heißt der Mann an Barbies Seite Blaine. Gemäß der heutigen Zeit soll er ein "metrosexuelles" Image verkörpern.

Freundinnen
Ihre älteste Freundin Midge (1963) verkörperte einen völlig anderen Typ als die schicke Barbie; nämlich das nette Mädel von nebenan. Anders als Barbie durfte Midge heiraten (Kens Freund Allan) und eine Familie gründen, zuletzt 2003 unter dem Markenzeichen "Happy family". Christie (1968) war Barbies afro-amerikanische Freundin, die es bis 2006 gab. P.J. (1970) war die englische Freundin, die gerne die damals hochaktuelle Mode aus der Carnaby Street trug. Als einzige der langjährigen Freundinnen hatte sie kein eigenes Gesicht, sondern es wurden die Köpfe der 1963er Midge und der Steffi verwendet. Die letzte P.J. wurde 1984 verkauft. Barbies Freundin Steffie (1972) war nur ein paar Jahre im Programm, aber die für sie entwickelte Kopfform wurde zu einer der am meisten verwendeten bei Mattel. Diese Kopfform wurde auch oft für afroamerikanische und hispanische Barbies sowie für die "Dolls of the World"-Puppen genommen. Seit 1986 gab es Kira, die asiatische Freundin (die Puppe hieß in Deutschland Marina). Kiras Kopf wurde regelmäßig für Puppen asiatischer Abstammung verwendet, obwohl ihre Züge eher europäisch sind (ihr fehlt z.B. die Epikanthus medialis - Falte). Seit 2001 gibt es keine Puppen mit diesem Gesicht mehr. Die einzige von Barbies alten Freundinnen, die heute noch verkauft wird, ist Teresa (1988). Sie ist latino-amerikanischer Abstammung. Barbies afro-amerikanische Freundin Shani (1990) war zunächst die Hauptfigur einer eigenen Reihe mit mehreren FreundInnen und reichlich Kleidung und wurde in den folgenden Jahren immer stärker in Barbies Welt integriert. Die letzte Shani erschien 1994. Die Köpfe von ihr und ihren Freundinnen wurden bis 2006 weiterhin für afro-amerikanische Puppen genutzt. Kayla und Lea (2002) haben die gleiche Kopfform, sind aber aufgrund verschiedener Bemalung nicht zu verwechseln: Kayla ist Latino-Amerikanerin, Lea ist asiatischer Abstammung. Auch sie beide gab es bis 2006. In diesem Jahr erschienen völlig neue Freundinnen; ob diese länger produziert werden, ist noch nicht abzusehen.

Auch Barbies Schwestern hatten Freundinnen, die die gleiche Kleidung wie sie tragen konnten. In den 60er Jahren wurden dafür noch eigene Kopfformen entwickelt. Später erhielten die Freundinnen die jeweils aktuelle Kopfform der betreffenden Schwester mit dunklen Haaren und anderem Make Up.
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dalamascus
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Beitrag von dalamascus »

barbie soll interessant sein..
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Anomalie
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Beitrag von Anomalie »

und wie =P~
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abraxas
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Beitrag von abraxas »

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musik und so
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Capablanca

Beitrag von Capablanca »

Da wir grad dabei sind alles zu verbieten (öffentliches Rauchen, Mushroomverkauf etc.) kommt diese psychologische Erkenntnis genau richtig:

verbietet Barbypuppen!

Denn sie sind bööööössssseeeeeeeee


Aber vergisst nicht Alkohol, Autos, Fahrräder und vielleicht noch Straßen zu verbieten, denn es sterben jeden Tag Jugendliche an diesen gefährlichen Dingen, weil sie nicht wissen, wie damit umzugehen ist.

Verbietet einfach alles. Das ist am einfachsten.

Sorry fürs Topic =P~
Fallen Angel 2

Beitrag von Fallen Angel 2 »

wenn alles verboten ist, ist im umkehrschluss alles erlaubt.
überlegt mal: wenn ALLES verboten ist, ist ja alles gesetzeswidrig, das heisst es kommt so oder so nicht drauf an, was man macht, weil es ja so oder so gesetzeswidrig wäre. entsprechend kann man alles machen was man will.
Capablanca

Beitrag von Capablanca »

man kann aber für die paar wenigen Dinge, die man zum Leben braucht (Atmen, Essen, Kacken etc.), Bewilligungen einholen.

Für alles andere werden kräftige Strafgebühren abverlangt ... fände ich auch richtig.

Ich will bevormundet werden *auf den Tisch klopf*

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Fallen Angel 2

Beitrag von Fallen Angel 2 »

Strafgebühren wären ebenfalls nicht erlaubt :-)
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Anomalie
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Beitrag von Anomalie »

ich wäre ja auch nicht erlaubt! elende nazis ihr [-(
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Fallen Angel 2

Beitrag von Fallen Angel 2 »

jo aber auch eine norm wäre nicht erlaubt
gar nix = gar nix
auch kein fundamentalismus
einfach nichts.
alles verboten.
würde nich funktionieren.

morgen ist übrigens der 23.10.2007
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