http://www.youtube.com/watch?v=bNF_P281Uu4
-({ LUSTIGES })-
Das kürzeste Märchen der Welt:
Es war einmal ein Prinz, der fragte eine wunderschöne Prinzessin: Willst du mich heiraten?
Die Prinzessin antwortete mit : NEIN!!
Und der Prinz lebte viele Jahre, ging angeln und jagen, hing jeden Tag mit seinen Freunden rum und trank viel Bier! Er betrank sich, so oft er wollte, spielte Golf, liess seine Jacke über der Stuhllehne im Esszimmer hängen und seine Schuhe rumliegen. Er hatte Sex mit Dirnen, dem Hausmädchen, Nachbarinnen, furzte und rülpste nach Herzenslust und kratzte sich ausgiebig am Sack.
Ende des Märchens!
chlei krass- aber glich no witzig
Es war einmal ein Prinz, der fragte eine wunderschöne Prinzessin: Willst du mich heiraten?
Die Prinzessin antwortete mit : NEIN!!
Und der Prinz lebte viele Jahre, ging angeln und jagen, hing jeden Tag mit seinen Freunden rum und trank viel Bier! Er betrank sich, so oft er wollte, spielte Golf, liess seine Jacke über der Stuhllehne im Esszimmer hängen und seine Schuhe rumliegen. Er hatte Sex mit Dirnen, dem Hausmädchen, Nachbarinnen, furzte und rülpste nach Herzenslust und kratzte sich ausgiebig am Sack.
Ende des Märchens!
chlei krass- aber glich no witzig
Freunde sind Engel, die uns wieder auf die Beine helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben, wie man fliegt.
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M!GuZ / Wasabidelux
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Opa im Puff.
Beide sind bereits nackt, und nachdem er sich das Kondom übergezogen hat stopft er sich Watte in die Ohren und klemmt sich eine Wäscheklammer auf die Nase.
"Was soll denn das!?", fragt die Nutte "bist du vielleicht einer dieser schrägen Typen?"
"Nein Schätzchen", sagt Opi, "Es gibt nur zwei Sachen die ich hasse: Erstens das Geschrei von Weibern und zweitens den Geruch von verbranntem Gummi......."
Beide sind bereits nackt, und nachdem er sich das Kondom übergezogen hat stopft er sich Watte in die Ohren und klemmt sich eine Wäscheklammer auf die Nase.
"Was soll denn das!?", fragt die Nutte "bist du vielleicht einer dieser schrägen Typen?"
"Nein Schätzchen", sagt Opi, "Es gibt nur zwei Sachen die ich hasse: Erstens das Geschrei von Weibern und zweitens den Geruch von verbranntem Gummi......."
- electropunk
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- Registriert: Do 27. Jul 2006, 23:46
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Aus fermentiertem Katzenkot wird teuerster Kaffee der Welt gewonnen
MANILA. Richtig appetitlich klingt es nicht, wie der teuerste Kaffee der Welt entsteht: Er wird nämlich aus Katzenkot gemacht.
Die philippinische Umweltschützerin Vie Reyes kam vor drei Jahren durch Zufall darauf, dass es in dem Inselstaat eine bestimmte Schleichkatzenart gibt, die Unmengen von Kaffeekirschen frisst und die Bohnen fermentiert ausscheidet. Beim Rösten nehmen diese Bohnen einen angenehmen Geschmack an.
Einheimische haben Reyes erzählt, dass sie die Exkremente einsammeln und aus den fermentierten Bohnen Kaffee herstellen. "Aber sie hatten Angst, dass die Leute den Kaffee nicht kaufen würden, wenn sie wüssten, dass er aus der Katze kommt", sagt sie.
100 Gramm für 478 Euro
Dass japanische Geschäftsleute einmal 478 Euro für 100 Gramm Schleichkatzenkaffee hinblättern würden, davon hätte sie damals nicht zu träumen gewagt. Heute setzt Reyes jährlich etliche Millionen Pesos um, ihr Kaffee wird in China, Taiwan, Australien und den Vereinigten Staaten verkauft.
"Vor dem Rösten riechen die ausgeschiedenen Bohnen wirklich etwas streng. Nach dem Waschen, Trocknen und Rösten riecht der Kaffee dann aber süßlich und leicht schokoladig", sagt die 44-Jährige. Nach dem Mahlen und Kochen schmeckt der Kaffee dank der natürlichen Fermentation stark und erdig.
MANILA. Richtig appetitlich klingt es nicht, wie der teuerste Kaffee der Welt entsteht: Er wird nämlich aus Katzenkot gemacht.
Die philippinische Umweltschützerin Vie Reyes kam vor drei Jahren durch Zufall darauf, dass es in dem Inselstaat eine bestimmte Schleichkatzenart gibt, die Unmengen von Kaffeekirschen frisst und die Bohnen fermentiert ausscheidet. Beim Rösten nehmen diese Bohnen einen angenehmen Geschmack an.
Einheimische haben Reyes erzählt, dass sie die Exkremente einsammeln und aus den fermentierten Bohnen Kaffee herstellen. "Aber sie hatten Angst, dass die Leute den Kaffee nicht kaufen würden, wenn sie wüssten, dass er aus der Katze kommt", sagt sie.
100 Gramm für 478 Euro
Dass japanische Geschäftsleute einmal 478 Euro für 100 Gramm Schleichkatzenkaffee hinblättern würden, davon hätte sie damals nicht zu träumen gewagt. Heute setzt Reyes jährlich etliche Millionen Pesos um, ihr Kaffee wird in China, Taiwan, Australien und den Vereinigten Staaten verkauft.
"Vor dem Rösten riechen die ausgeschiedenen Bohnen wirklich etwas streng. Nach dem Waschen, Trocknen und Rösten riecht der Kaffee dann aber süßlich und leicht schokoladig", sagt die 44-Jährige. Nach dem Mahlen und Kochen schmeckt der Kaffee dank der natürlichen Fermentation stark und erdig.
- It's never too late
Jeaaa Borat isch de Hammer
Ali G style....hahahah
http://www.facebook.com/khainzmusic
http://www.myspace.com/khainzmusic
http://www.myspace.com/freakulizer
18 Aug. Daydance (Simon Slice Live) , Luzern, Switzerland
18 Aug. Synthesis of Sound Round II Raum Zürich ,Switzerland
24 Aug. Danghai Club Danghai Club, Curitiba, Brazil
25 Aug. Field Club Field Club, Santa Catarina, Brazil
26 Aug, Electrance Electrance, Sao Paulo, Brazil
31 Aug. Limited Hangout 2 Rote Fabrik, Zürich, Switzerland
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25 Aug. Field Club Field Club, Santa Catarina, Brazil
26 Aug, Electrance Electrance, Sao Paulo, Brazil
31 Aug. Limited Hangout 2 Rote Fabrik, Zürich, Switzerland
heute und morgen noch ist auf unserer website unter daily entertainment der link zur hot-chili episode der simpsons zu finden. in meinen augen die geilste simpsons-folge überhaupt...
(pfui eigenwerbung, ich weiss - aber trotzdem die geilste folge überhaupt. hehe)
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musik und so
http://www.bufta.ch
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Hallucinelve
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Ein Mann und eine Frau gehen campen, bauen ihr Zelt auf und schlafen ein.
Einige Stunden später weckt der Mann die Frau auf und meint: "Schau
gerade hinauf, in den Himmel und sage mir was du siehst!"
Die Frau sagt: "Ich sehe Millionen von Sternen."
Der Mann fragt: "Und was denkst du jetzt?"
Die Frau überlegt eine Minute: "Astronomisch gesehen sagt es mir, dass
da Millionen von Galaxien und Billionen von potentiellen Planeten sind.
Astrologisch sagt es mir, dass der Saturn im Löwen steht. Zeitmäßig
gesehen sagt es mir, dass es ungefähr 3.15 Uhr ist. Theologisch sagt
es mir, es ist offensichtlich, dass der Herr allmächtig ist und wir
alle klein und unbedeutend sind. Meteorologisch scheint es so, als
hätten wir morgen einen wunderschönen Tag. Was sagt es dir?
Der Mann ist für einen Moment still und sagt dann:
"Praktisch gesehen sagt es mir, jemand hat unser Zelt geklaut."

Einige Stunden später weckt der Mann die Frau auf und meint: "Schau
gerade hinauf, in den Himmel und sage mir was du siehst!"
Die Frau sagt: "Ich sehe Millionen von Sternen."
Der Mann fragt: "Und was denkst du jetzt?"
Die Frau überlegt eine Minute: "Astronomisch gesehen sagt es mir, dass
da Millionen von Galaxien und Billionen von potentiellen Planeten sind.
Astrologisch sagt es mir, dass der Saturn im Löwen steht. Zeitmäßig
gesehen sagt es mir, dass es ungefähr 3.15 Uhr ist. Theologisch sagt
es mir, es ist offensichtlich, dass der Herr allmächtig ist und wir
alle klein und unbedeutend sind. Meteorologisch scheint es so, als
hätten wir morgen einen wunderschönen Tag. Was sagt es dir?
Der Mann ist für einen Moment still und sagt dann:
"Praktisch gesehen sagt es mir, jemand hat unser Zelt geklaut."
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Hallucinelve
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Ein Wiener Obdachloser durchstöbert auf seiner täglichen Suche nach Nahrung die Wiener Mülltonnen. Dabei stößt er in einem Kübel auf einen zerbrochenen Spiegel und weicht erschrocken zurück:
"Jössas, a Leich!"
Er rennt zur nächsten Polizeistation und meldet: "I hob a Leich gfund'n, im dritt'n Mistkübl beim Stefansplotz, schaut's eich Des o!"
Die Polizei fährt sofort zum besagten Mistkübel, ein Beamter öffnet die Tonne, schaut in den Spiegel, erbleicht und sagt: "Mei Gott, des is jo ana vo uns!"
Besagter Polizist nimmt den Spiegel als Beweismittel mit, vergisst ihn aber in seiner Uniform.
Abends dann daheim durchwühlt seine Tochter die Jacke nach einer kleinen Taschengeldaufbesserung, findet Den Spiegel und ruft:
"Mama, Mama, da Papa hot a Freindin!"
Die Mutter eilt herbei und sieht sich den Spiegel an:
"A so a hässliche Sau!"
"Jössas, a Leich!"
Er rennt zur nächsten Polizeistation und meldet: "I hob a Leich gfund'n, im dritt'n Mistkübl beim Stefansplotz, schaut's eich Des o!"
Die Polizei fährt sofort zum besagten Mistkübel, ein Beamter öffnet die Tonne, schaut in den Spiegel, erbleicht und sagt: "Mei Gott, des is jo ana vo uns!"
Besagter Polizist nimmt den Spiegel als Beweismittel mit, vergisst ihn aber in seiner Uniform.
Abends dann daheim durchwühlt seine Tochter die Jacke nach einer kleinen Taschengeldaufbesserung, findet Den Spiegel und ruft:
"Mama, Mama, da Papa hot a Freindin!"
Die Mutter eilt herbei und sieht sich den Spiegel an:
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- psyfreak
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- Registriert: Mo 11. Jul 2005, 10:43
- Wohnort: planet earth
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Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat.
Richter: "Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit etwas Milde rechnen wollen, müssen Sie uns schon eine Begründung geben."
Der Mann: "Die war so doof, die mußte ich einfach erschlagen!"
Richter: "Das ist ja noch viel schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, dass die Geschworenen Sie von vornherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie uns bitte eine plausible Erklärung."
Darauf der Mann: "Das war folgendermaßen. Wir wohnten in einem Hochhaus im 13. Stock und im ersten Stock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren so klein geblieben, von Natur aus. Der Zwölfjährige war 80cm groß, der 19-jährige 90cm. Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie.
'Ja,' sagt meine Frau, 'das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht.'
Ich sage: 'Nein, was Du meinst, sind Pygmäen.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen.'
Ich sage: 'Das ist Pigment.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Pigment, darauf haben die alten Römer geschrieben.'
Ich sage: 'Das ist Pergament!'
'Nein,' sagt meine Frau: 'Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht...'
Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie irrenhausreif
'Liebling, guck mal, was hier steht!' Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt: 'Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15.'
Ich nehme das Buch an mich und sage: aber Schatz das ist ein französisches Buch, da steht: 'La Marquise de Pompadour est la Maitresse de Louis XV Das heißt: Die Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'das mußt du wörtlich übersetzen: La Marquise - das Sonnendach, Pompadour das Handtäschchen, la Maitresse- die Lehrerin, LouisXV –der Zuhälter 15 ich muss das schliesslich genau wissen. Ich habe extra für meinen Französischunterricht einen Legionär angestellt.'
Ich sage: 'Du meinst einen Lektor.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Lektor war der griechische Held des Altertums'
Ich sage: 'Das war Hektor, und der war Trojaner.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Hektor ist ein Flächenmaß.'
Ich sage: 'Das ist ein Hektar.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Hektar ist der Göttertrank.'
Ich sage: 'Das ist der Nektar.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Nektar ist ein Fluß in Süddeutschland.'
Ich sage: 'Das ist der Neckar.'
Meine Frau: 'Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein, das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen.'
Ich sage: 'Das heißt Duett.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel aufeinander losgehen.'
Ich sage: 'Das ist ein Duell.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen finsteren Bergloch herauskommt.
Herr Richter - da habe ich einen Hammer genommen und habe sie totgeschlagen..."
Betretenes Schweigen, dann der Richter:
"Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen..."
Richter: "Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit etwas Milde rechnen wollen, müssen Sie uns schon eine Begründung geben."
Der Mann: "Die war so doof, die mußte ich einfach erschlagen!"
Richter: "Das ist ja noch viel schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, dass die Geschworenen Sie von vornherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie uns bitte eine plausible Erklärung."
Darauf der Mann: "Das war folgendermaßen. Wir wohnten in einem Hochhaus im 13. Stock und im ersten Stock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren so klein geblieben, von Natur aus. Der Zwölfjährige war 80cm groß, der 19-jährige 90cm. Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie.
'Ja,' sagt meine Frau, 'das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht.'
Ich sage: 'Nein, was Du meinst, sind Pygmäen.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen.'
Ich sage: 'Das ist Pigment.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Pigment, darauf haben die alten Römer geschrieben.'
Ich sage: 'Das ist Pergament!'
'Nein,' sagt meine Frau: 'Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht...'
Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie irrenhausreif
'Liebling, guck mal, was hier steht!' Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt: 'Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15.'
Ich nehme das Buch an mich und sage: aber Schatz das ist ein französisches Buch, da steht: 'La Marquise de Pompadour est la Maitresse de Louis XV Das heißt: Die Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'das mußt du wörtlich übersetzen: La Marquise - das Sonnendach, Pompadour das Handtäschchen, la Maitresse- die Lehrerin, LouisXV –der Zuhälter 15 ich muss das schliesslich genau wissen. Ich habe extra für meinen Französischunterricht einen Legionär angestellt.'
Ich sage: 'Du meinst einen Lektor.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Lektor war der griechische Held des Altertums'
Ich sage: 'Das war Hektor, und der war Trojaner.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Hektor ist ein Flächenmaß.'
Ich sage: 'Das ist ein Hektar.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Hektar ist der Göttertrank.'
Ich sage: 'Das ist der Nektar.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Nektar ist ein Fluß in Süddeutschland.'
Ich sage: 'Das ist der Neckar.'
Meine Frau: 'Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein, das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen.'
Ich sage: 'Das heißt Duett.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel aufeinander losgehen.'
Ich sage: 'Das ist ein Duell.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen finsteren Bergloch herauskommt.
Herr Richter - da habe ich einen Hammer genommen und habe sie totgeschlagen..."
Betretenes Schweigen, dann der Richter:
"Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen..."
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