An einem Tage den vorgehenden gleich, stand eine namenlose Wenigkeit am Angrund und sah auf den Haufen, der die Überreste der Menschlichen Rasse für sich in Anspruch nahmen. Diese namenlose Person fragte sich obs mal andere Zeiten gab, obs mal ein verständniss auf der Welt gab. Er sah zum Horizont und die Landschaft war gesäumt von zeugnissen vergangener Tage, als der Mensch die Umgebung dominierte. Jetzt waren derer zu wenige als dases noch Auschlagebend sein könnte was diese Spezies auf dem Planeten tat, die Welt hatte sich ihre Söhne wieder einverleibt.
Wieso musste es soweit kommen, was führte uns dahin wo wir sind? Ahnungslos und doch mit einer deutlichen Ahnung stieg der Namenslose herunter und suchte seinesgleichen auf, die Augen deren waren kalt und abgestumpft. Es sprach die Verlorenheit und Machtlosigkeit aus ihnen, aber nicht nur, den grösste teil nahm das tote ein. Eine am Leben uninteressierte, nur der Existenz wegen lebende Haltung welche den hintersten Winkel des Menschen heimgesucht hat. Auf einen Schlag hatte sich das Egozentrische in blankes Entsetzen gefolgt von dem jetzt gewandelt, einige, die Ältesten wussten noch Geschichten Ihrer Väter zu erzählen. Von gloreichen Tagen, als der Mensch noch die demütigende natur dominiert hatte, als er noch in Luxus schwelgte und sein Leben einzig mit dem befriedigen von Lüsten verbringen konnte.
Der Namenslose sprach mit einem deren, welche noch von den scheinbar besseren Tagen zu erzählen wusste. Und auf ein mal sah er wieder ein Feuer in den Augen brennen, eine Leidenschaft welche tief im Alten geschlummert hatte. Als er so von diesen tagen sprach, und erzählte wie es gewesen war, als man essen noch kaufen konnte, es ein Zaubermittel gennant geld gab, welche solange man welches hatte alle Probleme zu lösen schien. Durchfuhr den Namenslosen ein Schock und er fing an zu begreifen, es war nicht die Natur nein es war das menschliche Veralten das ihn ins verderben führte, immernoch sprach man von dieser Zeit mit schönen worten. Statt aus derer zu lernen und eine neues bewusstsein zu schaffen, und Demütig davon als Warnung zu erzählen.
Der Mensch hatte immernoch nichts gelernt. er war nach wie vor geblendet. Statt liebe, Verständniss und Demut zu üben und in sich zu gehen, innere wahrheiten zu hinterfragen und einen menschen der geistigen nicht animalischen Wesensart zu schaffen, waren wir immer noch die gleichen. Das würde im Endeffekt auch seinen Untergang bedeueten, er setzte sich in den Schneidersitz, schaute die Sonne an begann zu weinen und gab sein Leben für die menschen der vergangenen tage, in der Hoffnung in irgendeiner Form beim menschen etwas zu bewirken, in der Hoffnung am menschen der vergangenen tage die Kraft zu geben sich selbst zu sein und aus der Asche des alten Denkens einem Phoenix gleich aufsteigen und die Flügel der Wahrhaftigkeit ausbreiten.
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