ä schregi iistelig das ahand vomä Fium vo SF wöuä chönnä beurteilä. (nimm märs nid bösGon Freeks hat geschrieben:de bueb wird mindestens bis 18i det blibe. komisch isch nur das d mueter kei träne ide auge het und nöd sehr vill interesse zeigt
Schweiz aktuell, 13.12.2010, Vormundschaftsbehörde
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Re: Schweiz aktuell, 13.12.2010, Vormundschaftsbehörde
Mit vortschreitendem Alter, werd' ich zunehmends zu faul so zu tun als nehme ich keine Psychoaktiva!
,,Pilzchen sag',was ist 'die Wahrheit'? Sag's doch - nur zu;" -
,,Wie soll ich's dir sagen? Ich bin ein Pilz. Denken - das tust du!"
LARINX
If you don't have a plan, you become part of somebody else's plan.
Wenn du keinen Plan hast, wirst du Teil des Planes von jemand anderem.
Terence McKenna (16.November 1946 – 3.April 2000)
The truth is a pathless land
Die Wahrheit ist ein unwegsames Land
Jiddu Krishnamurti (11.May 1895 – 17.February 1986)
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Re: Schweiz aktuell, 13.12.2010, Vormundschaftsbehörde
nims der nöd bös. bin selber mit 13i gege min wille verfrachted worde. glaub ich weiss besser vo was ich rede als du. (nims mer nöd bös) 
- Gon Freeks
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Re: Schweiz aktuell, 13.12.2010, Vormundschaftsbehörde
aso nomal. glaubt irgend öpper (fals de bueb vo de regierig verfrachted worde isch) vo eu die gebed das eifach so zue. im sinn vo : ja sorry, tschuldigung ,es tuet eus leid,mir hend en fehler gmacht, mir hend falsch g handlet.
wer glaubt so öppis vomene amt z ghöre de isch dötdure naiv.
es isch wie s isch hoffe er wird starch
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Re: Schweiz aktuell, 13.12.2010, Vormundschaftsbehörde
http://www.admin.ch/aktuell/00089/index ... g-id=37135
ohne worte
oder:
http://www.vev.ch/dokumente/gecobi/Comm ... 012011.pdf
ohne worte
oder:
http://www.vev.ch/dokumente/gecobi/Comm ... 012011.pdf
GEH DEN WEG DES HERZENS
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Re: Schweiz aktuell, 13.12.2010, Vormundschaftsbehörde
Ich bin hin- und hergerissen zwischen beiden Ansichten (also der des Bundesrats und der der Vätervereinigung).
Tatsache ist, dass die heutige Situation die Väter krass benachteiligt. Ist eine Frau allzusehr von ihrem ehemaligen Mann angepisst, kann sie problemlos das Besuchsrecht beschneiden, und ein gemeinsames Sorgerecht steht in diesen Fällen in den Sternen.
Umgekehrt gibt es aber leider auch genügend Fälle, in denen die Väter ihren Unterhaltspflichten nicht nachkommen. Die Frauen, die mit solchen Ex-Ehemännern "gesegnet" sind, haben es enorm schwer, über die Runden zu kommen, und werden genauso "in die Vollbeschäftigung gedrängt", um die Worte der Vätervereinigung zu übernehmen.
Der Bundesrat versucht offenbar das Unmögliche: mit dem Gesetzesentwurf soll sowohl das Problem des fehlenden gemeinsamen Sorgerechts, als auch das Problem der nicht-zahlenden Vätern gelöst werden. Wer das Sorgerecht will, bezahlt, und ist dann vom Gesetz geschützt. Ich bezweifle, dass dies funktioniert. Zudem klingt es ein bisschen nach Menschenhandel..
Aber selbst wenn! - so schafft es ein neues Problem: Väter, die sich ohnehin nicht um ihre Besuchsrechte kümmern, und denen das gemeinsame Sorgerecht am Arsch vorbeigeht (auch diese Sorte gibt es leider zuhauf), werden nicht deswegen mehr oder kontinuierlicher Alimente zahlen, weil sie dann ein gemeinsames Sorgerecht bekämen...
Stattdessen sollte der Staat - wenn er sich schon in das Thema einmischt - Anreize schaffen für BEIDE Eltern, das Sorgerecht UND die Unterhaltspflicht gemeinsam zu tragen. Also statt ein Bestrafungssystem ("wenn Du nicht bezahlst, nehmen wir Dir Deine Rechte") ein Belohnungssystem ("wenn Du ein guter Elternteil bist, bekommst Du von uns Unterstützung").
Tatsache ist, dass die heutige Situation die Väter krass benachteiligt. Ist eine Frau allzusehr von ihrem ehemaligen Mann angepisst, kann sie problemlos das Besuchsrecht beschneiden, und ein gemeinsames Sorgerecht steht in diesen Fällen in den Sternen.
Umgekehrt gibt es aber leider auch genügend Fälle, in denen die Väter ihren Unterhaltspflichten nicht nachkommen. Die Frauen, die mit solchen Ex-Ehemännern "gesegnet" sind, haben es enorm schwer, über die Runden zu kommen, und werden genauso "in die Vollbeschäftigung gedrängt", um die Worte der Vätervereinigung zu übernehmen.
Der Bundesrat versucht offenbar das Unmögliche: mit dem Gesetzesentwurf soll sowohl das Problem des fehlenden gemeinsamen Sorgerechts, als auch das Problem der nicht-zahlenden Vätern gelöst werden. Wer das Sorgerecht will, bezahlt, und ist dann vom Gesetz geschützt. Ich bezweifle, dass dies funktioniert. Zudem klingt es ein bisschen nach Menschenhandel..
Aber selbst wenn! - so schafft es ein neues Problem: Väter, die sich ohnehin nicht um ihre Besuchsrechte kümmern, und denen das gemeinsame Sorgerecht am Arsch vorbeigeht (auch diese Sorte gibt es leider zuhauf), werden nicht deswegen mehr oder kontinuierlicher Alimente zahlen, weil sie dann ein gemeinsames Sorgerecht bekämen...
Stattdessen sollte der Staat - wenn er sich schon in das Thema einmischt - Anreize schaffen für BEIDE Eltern, das Sorgerecht UND die Unterhaltspflicht gemeinsam zu tragen. Also statt ein Bestrafungssystem ("wenn Du nicht bezahlst, nehmen wir Dir Deine Rechte") ein Belohnungssystem ("wenn Du ein guter Elternteil bist, bekommst Du von uns Unterstützung").
Das was wir brauchen, das was wir geben - das sind wir.
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Re: Schweiz aktuell, 13.12.2010, Vormundschaftsbehörde
wenn väter ihrer unterhaltszahlungen nicht nachkommen, können und werden sie betrieben. finanziell funktioniert dies ohne probleme. eine betreibung aufgrund eines scheidungsgrundlage oder trennungsgrundlage einzuleiten ist wirklich ein kinderspiel.
kommt die mutter jedoch dem besuchsrecht nicht nach... hat der vater keine möglichkeiten. man kann zwar mit der besuchsregelung zur polizei gehen und dies beklagen... doch ein vater, der die polizei auf die mutter hetzt, handelt kindsfeindlich und ihm droht womöglich sogar der entzug seiner besuchsrechte...
also da gibts wirklich nichts zu machen.
einige beispiele sind ja schön verfilmt worden:
http://www.der-entsorgte-vater.de/
bezüglich dem vorstoss von frau sommaruga, wird es für die mütter noch einfacher sein, keiner arbeit nachzugehen und den vater über seine finanziellen verhältnisse zu belangen.
sprichwörtlich kann sie ihm also die kinder entziehen, und ihm seine zukunft zerstören, da er ja bereits zuvor im existenzminimum gelebt hatte, und jetzt sich verschulden muss.
fair wäre doch wenn vater und mutter die obhut und sorge und die kosten aufteilen.
aber davon sind wir noch weit entfernt.
ich bin auch getrennt, und mir standen forderungen ich dürfe meine kinder pro monat 2x jeweils 3h unter aufsicht sehen und sFr. 4500.- bezahlen.
ich bezahle weniger, und sehe die kinder mehr (ohne aufsicht), aber dafür musste ich gerichtlich 2 jahre kämpfen wie blöd. von meiner idee wir hälftigen unterhalt sowie obhut der kinder bin ich meilenweit entfernt.
mir wurde sogar vorgeworfen ich hätte meine frau in der ehe 12 jahre lang vergewaltigt!
das einzige womit ich noch nichts zu tun hatte (verm. weil ich 2 jungs habe) ist, dass ich meine kinder sexuell belästige. ich kenne mittlerweile viele, welche vor dieser anklage stehen, und dann ihre kinder nicht mehr sehen dürfen bis der vorwurf geklärt ist.
ich hatte viel glück in meinem fall, beispielsweise wurde ich tätlich vom schwager angegriffen beim abholen der kinder, sodass ich eine beistandschaft ins leben der kinder rufen konnte. und obschon der 2 jahresbericht der vormundschaftsbehörde, massive defizite der mutter und verhassung gegen den vater vorliegt, nützt mir dies gerichtlich wenig in der scheidung.
das gericht sieht zwar mittlerweile dass die kindsobhut und sorge bei beiden eltern möglich wären, aber da sie ohnehin jetzt schon die ganze trennungszeit bei der mutter verbracht hatten, will man da ja nichts neues machen.
wenn ich mein trennungsurteil betrachte... in ca. 20 Seiten geht es nur ums geld. auf einer seite geht es um die obhut!
von wegen kindswohl... geld bringt den kinder am wenigsten etwas... geld gibts überall, in der schweiz muss doch kein kind hungern! aber trotzdem geht es immer nur um das geld beim gericht. obhut und sorge ist in 99% ausschliesslich der mutter vorbehalten.
sicher gibts väter die keine verantwortung ihrer elternpflicht wahrnehmen wollen. aber die zeiten haben sich gewandelt. und immer mehr stehen für ihre kinder ein, und wollen nicht bloss zahlvater sein.
ohnehin laufen wir in eine gesellschaft rein, wo kinder nur noch von frauen erzogen werden.
früher in der schule waren noch lehrer tätig, heute sehe ich fast nur noch weibliche vorbilder bis spät in die oberstufe!
auf die kinder von morgen bin ich heute schon gespannt
kommt die mutter jedoch dem besuchsrecht nicht nach... hat der vater keine möglichkeiten. man kann zwar mit der besuchsregelung zur polizei gehen und dies beklagen... doch ein vater, der die polizei auf die mutter hetzt, handelt kindsfeindlich und ihm droht womöglich sogar der entzug seiner besuchsrechte...
also da gibts wirklich nichts zu machen.
einige beispiele sind ja schön verfilmt worden:
http://www.der-entsorgte-vater.de/
bezüglich dem vorstoss von frau sommaruga, wird es für die mütter noch einfacher sein, keiner arbeit nachzugehen und den vater über seine finanziellen verhältnisse zu belangen.
sprichwörtlich kann sie ihm also die kinder entziehen, und ihm seine zukunft zerstören, da er ja bereits zuvor im existenzminimum gelebt hatte, und jetzt sich verschulden muss.
fair wäre doch wenn vater und mutter die obhut und sorge und die kosten aufteilen.
aber davon sind wir noch weit entfernt.
ich bin auch getrennt, und mir standen forderungen ich dürfe meine kinder pro monat 2x jeweils 3h unter aufsicht sehen und sFr. 4500.- bezahlen.
ich bezahle weniger, und sehe die kinder mehr (ohne aufsicht), aber dafür musste ich gerichtlich 2 jahre kämpfen wie blöd. von meiner idee wir hälftigen unterhalt sowie obhut der kinder bin ich meilenweit entfernt.
mir wurde sogar vorgeworfen ich hätte meine frau in der ehe 12 jahre lang vergewaltigt!
das einzige womit ich noch nichts zu tun hatte (verm. weil ich 2 jungs habe) ist, dass ich meine kinder sexuell belästige. ich kenne mittlerweile viele, welche vor dieser anklage stehen, und dann ihre kinder nicht mehr sehen dürfen bis der vorwurf geklärt ist.
ich hatte viel glück in meinem fall, beispielsweise wurde ich tätlich vom schwager angegriffen beim abholen der kinder, sodass ich eine beistandschaft ins leben der kinder rufen konnte. und obschon der 2 jahresbericht der vormundschaftsbehörde, massive defizite der mutter und verhassung gegen den vater vorliegt, nützt mir dies gerichtlich wenig in der scheidung.
das gericht sieht zwar mittlerweile dass die kindsobhut und sorge bei beiden eltern möglich wären, aber da sie ohnehin jetzt schon die ganze trennungszeit bei der mutter verbracht hatten, will man da ja nichts neues machen.
wenn ich mein trennungsurteil betrachte... in ca. 20 Seiten geht es nur ums geld. auf einer seite geht es um die obhut!
von wegen kindswohl... geld bringt den kinder am wenigsten etwas... geld gibts überall, in der schweiz muss doch kein kind hungern! aber trotzdem geht es immer nur um das geld beim gericht. obhut und sorge ist in 99% ausschliesslich der mutter vorbehalten.
sicher gibts väter die keine verantwortung ihrer elternpflicht wahrnehmen wollen. aber die zeiten haben sich gewandelt. und immer mehr stehen für ihre kinder ein, und wollen nicht bloss zahlvater sein.
ohnehin laufen wir in eine gesellschaft rein, wo kinder nur noch von frauen erzogen werden.
früher in der schule waren noch lehrer tätig, heute sehe ich fast nur noch weibliche vorbilder bis spät in die oberstufe!
auf die kinder von morgen bin ich heute schon gespannt
GEH DEN WEG DES HERZENS