Das ist korekt. Jedoch scheint es mir, ohne jetzt hier LSD verunglimpfen zu wollen, dass es markannte unetrschiede zwischen der Wirkung von Psilocin (übrigens auch eine DMT-Varietät, 4-hydroxy-N,N-dimethyltryptamin (4HO-N,N-DMT) ) und derjenigen von LSD 25 bestehen.
LSD scheint mir eine wunderbare psychedelische substanz zu sein, jedoch sehr an die eigenen Grenzen des Gebrauchers und dessen charakters gebunden. Dies sind die Pilze an sich auch, aber dennoch scheinen sie viel mehr eine Brücke zur Aussenwelt hinzuschlagen. Haben eine sehr entheogene und visionäre wirkung, während LSD in der Regel (Keine Regel ohne Ausnahme

) einen viel mehr mit endopsychischen Prozessen beschäftigt, von welchen dann gewisse Aspekte des Unterbewussten nach aussenhin projeziert werden können.
Bei Psilocybin geschieht vielmehr eine Verschmelzung des Überichs zum äusseren Göttlichen hin. Sprich können sehr prophetische, universelle und methaphysische erfahrungen gemacht werden, die sich viel klarer und getrennter von allfälligen Traumas des Egos abheben und sich mystischer und magischer manifestieren. Man kann dann regelrechte Wunder erleben. Die Zeit und den Raum nachhaltig für sich formen.
Wie gesagt, auch unter dem Einfluss von LSD sind solche Aspekte der Wirklichkeit manifestierbar, jedoch neigen die Menschen unter seinem Einfluss mehr zu Egoprojektionen und psycholytischen Transformationen. Dies kann eine sehr wertvolle und heilsame Erfahrung sein und ist unter Umständen unerlässlich zur mentalen Vorbereitung des Egotodes und visionären Erlebens. Sry bin gerade etwas abgeschweift. Jedenfalls ist die Mutter des LSD`s ein Pilz
