http://www.videogold.de/10500-bc-atlant ... ochkultur/
super doku


Wäre es aber auch möglich, dass sie so weit fortgeschritten waren, wie die Modernen Menschen (20. Jahrhundert)? Betrachten wir einmal dieses Bild:wikipedia hat geschrieben:Präzession
Wegen ihrer Abplattung hat die Erde einen Äquatorwulst, der aufgrund der Schiefstellung
der Erdachse gegen die Bahnebene geneigt ist. Die von der Sonne, dem Mond und den
anderen Planeten ausgeübten Gravitationskräfte versuchen den Wulst in die Bahnebene zu ziehen.
Aufgrund dieses Drehmomentes unterliegt der Drehimpuls der Erde einer langsamen Veränderung.
Die Kreiselgesetze verhindern allerdings, dass die Erde sich senkrecht zur Bahnebene aufrichtet.
Stattdessen behält die Erdachse ihre Neigung bei, aber die Richtung, in die sie geneigt ist, schwenkt
im Verlauf von etwa 26000 Jahren einmal um 360° herum.
Eine weitere Korrektur ist die Nutation, das Schwingen um die Rotationsachse, mit einer Periode von annähernd 19 Jahren.
Hauptartikel: Präzession, Nutation (Astronomie)

http://www.valmikiramayan.net/aranya/sa ... _prose.htmHe who is resplendent that Rama then annihilated the remaining
demons of that army with his arrows that are embellished with gold and
diamonds, and that are blazing like ritual-fires. With those arrows that have
golden tailpieces and sharp barbs, and that are dazzling like fuming ritual fires
Rama felled the demons, as Thunderbolts of Indra will be felling gigantic trees.
With a hundred rudder like arrows Rama hit down a hundred demons,
and with a thousand more, thousand more demons are hit in the forefront of that war.
Ripped are their shields and armorial-ornaments, ruined and rickety are their bows,
and they the nightwalkers fell flat on ground, bodies wholly smudged with blood.
With those demons that have fallen down in war, whose hair is tousled and who
are drenched in blood, entire earth looked like a vast altar of fire overspread with
holy grass. That forest which became sludgy with the flesh and blood of killed
demons and very disgusting, in a moment it became identical with hell.
http://www.gutenberg.org/etext/4032Ignatius Donnelly hat geschrieben:The fact that the story of Atlantis was for thousands of
years regarded as a fable proves nothing. There is an unbelief which grows out of ignorance,
as well as a scepticism which is born of intelligence. The people nearest to the past are not
always those who are best informed concerning the past.
For a thousand years it was believed that the legends of the buried cities of Pompeii and
Herculaneum were myths: they were spoken of as "the fabulous cities." For a thousand years
the educated world did not credit the accounts given by Herodotus of the wonders of the
ancient civilizations of the Nile and of Chaldea. He was called "the father of liars." Even Plutarch
sneered at him. Now, in the language of Frederick Schlegel, "the deeper and more comprehensive
the researches of the moderns have been, the more their regard and esteem for Herodotus has
increased." Buckle says, "His minute information about Egypt and Asia Minor is admitted by all geographers."
There was a time when the expedition sent out by Pharaoh Necho to circumnavigate Africa
was doubted, because the explorers stated that after they had progressed a certain distance
the sun was north of them; this circumstance, which then aroused suspicion, now proves to us
that the Egyptian navigators had really passed the equator, and anticipated by 2100 years
Vasquez de Gama in his discovery of the Cape of Good Hope.

Quelle: irgend so eine verrückte Quran Website.Informationen über die Flut in anderen Kulturen
Bei den Sumerern: Ein Gott namens Enlil teilt den Menschen mit, dass die anderen Götter die Absicht haben, die Menschheit zu vernichten. Er dagegen will sie retten. Der Held der Geschichte ist Ziusudra, der fromme König der Stadt Sippur. Der Gott Enlil erzählt Ziusudra, was er zu tun hat, um der Flut zu entkommen. Der Teil, in dem der Bau des Schiffes erzählt wird, ist nicht mehr vorhanden. Aber man kann aus dem Kontext, in dem die Rettung von Ziusudra geschildert wird, entnehmen, dass im Originaltext auch über den Bau berichtet worden ist. Ausgehend von der babylonischen Version der Fluterzählung kann behauptet werden, dass in der kompletten sumerischen Version über den Grund der Flut und den Bau des Schiffes detaillierte Informationen auffindbar sind.
In Babylon: Nach den geschichtlichen Aufzeichnungen der Sumerer und Babylonier hat sich Xisuthros oder Khasisatra samt seiner Familie, seinen Freunden und den Tieren mit einem 925 Meter langen Schiff von der Flut gerettet. Es wird behauptet, dass "das Wasser sich zum Himmel erhöhte, die Ozeane die Strände bedeckten und die Flüsse ihre Betten überschwemmten". Das Schiff legte dann am Corydaean Berg an.
Nach den assyrisch-babylonischen Einträgen dagegen rettete sich Ubar-Tutu oder Khasisatra mit seiner Familie, seinen Dienern, seinen Herden und den Wildtieren durch ein 600 Ellen langes und 60 Ellen hohes und breites Schiff. Die Flut dauerte 6 Tage und 6 Nächte. Als das Schiff auf dem Nizar Berg ankam, wurden Tauben und Raben freigelassen, von denen nur die ersten zurückkamen.
Einige sumerische und babylonische Quellen berichten dagegen, dass Utnapishtim mit seiner Familie die 6 Tage und 6 Nächte andauernde Flut überstanden hat. Es wird folgendermaßen erzählt: "Am siebten Tag hielt Utnapishtim Ausschau. Es herrschte Stille. Der Menschensohn war in Schlamm zurück verwandelt." Als das Schiff auf dem Berg Nizar ankam, lies Utnapishtim eine Taube, einen Raben und eine Schwalbe frei. Der Rabe blieb um die Leichen zu fressen, die beiden anderen Vögel dagegen kamen nicht zurück.
In Indien: Nach den Legenden der indischen Shatapata, Brahmana und Mahabharata rettet sich Manu mit Rishiz zusammen von der Flut. So die Legende: Ein Fisch, den Manu fängt, aber wieder freilässt, wird plötzlich riesengroß und baut ein Schiff. Der Fisch sagt zu Manu er solle das Schiff an seine Hörner binden. Nach Norden schwimmend bewältigte der Fisch mit dem Schiff hohe Wellen und brachte ihn auf den Berg Himavat.
In Wales: Nach walisischen Legenden retteten sich Dwyfan und Dwyfach vor der großen Katastrophe mit Hilfe eines Schiffes. Nachdem die furchtbaren Überflutungen, verursacht durch die Explosion des Llynllionsee (auch Wellensee genannt), zum Stillstand kamen, fingen Dwyfan und Dwyfach an, die Bevölkerung erneut zu bilden.
In Skandinavien: Die skandinavische Eddasage erzählt, dass Bergalmer und seine Frau sich mit Hilfe eines großen Bootes vor der Flut retteten.
In Litauen: In den litauischen Legenden wird erzählt, dass sich einige Paare und Tiere auf einem Berg in einer Schale verbargen bis die Flut vorüber war. Nachdem Sturm und Überschwemmung 12 Tage und 12 Nächte angedauert hatten und das Wasser den Berggipfel erreicht hatte und die Lebewesen dort verschlingen wollte, schickte der Schöpfer ihnen eine riesige Nussschale. Mensch und Tier auf dem Berg bestiegen diese Schale und konnten sich dadurch retten.
In China: Geschichten aus China erzählen, dass jemand mit dem Namen Yao mit sieben anderen zusammen, oder Fa Li mit seiner Frau und seinen Kindern sich mit Hilfe eines Segelbootes vor der Flut und vor dem Erdbeben retteten. Es wird erzählt, "dass sich die Welt in Stücke teilte und das Wasser aus der Erde sprang und sie überall bedeckte." Am Ende soll sich das Wasser zurückgezogen haben.
All diese Informationen deuten auf eine konkrete historische Realität hin.


thanks! no bevor d wält undergoht, chönnt i wenigschtens no es buech afo läseTiTaLi hat geschrieben:intressants buech zum thema:
http://www.amazon.de/Lemuria-das-Land-g ... 423&sr=8-1
für vieli sicher abghobe, aber doch sehr inspiriend
u.s.l. hat geschrieben:
thanks! no bevor d wält undergoht, chönnt i wenigschtens no es buech afo läse![]()
über enlil, enki, ishtar, und all die, isch folgender space-schriftsteller au ke schlächte tip:
http://de.wikipedia.org/wiki/Zecharia_Sitchin
na ja - chliund
und
, aber:
das simmer doch alli


kaidun hat geschrieben:ja dann könte man drüber diskutieren hat sitchinrecht oder nicht??? wohl weniger..
soll auch keine diskusion werden sondern augen öffnen.
GLAUBT NICHT JEDEN SCHEISS..