also legal hez ebe nüme so en höche ghalt und darum findsch nur illegal absinth mit hochem thujon ghalt.
aber im val de travers giz sicher no de eint oder ander tropfe (die händ ä werend em verbot brännt) nime aber ah das das denn recht tüür isch
Aber hallooooo, das mit dem Thujon ist ein Märchen, das stimmt alles gar nicht, dass das noch zusätzlich zu dem vielen Alkohol eine Wirkung hat.
Wikipedia:
"Thujon ist ein Bestandteil des ätherischen Öls des Wermuts, der für die Absinthherstellung verwendet wird. Die unbestreitbar schädlichen Auswirkungen, die während des Höhepunkts der Absinth-Popularität im 19. Jahrhundert in Frankreich zu beobachten waren und zu denen unter anderem Schwindel, Halluzinationen, Wahnvorstellungen, Depressionen, Krämpfe, Blindheit sowie geistiger und körperlicher Verfall gehörten, wurden insbesondere auf diese Substanz zurückgeführt. Thujon ist als ein Nervengift bekannt, das in höherer Dosierung Verwirrtheit und epileptische Krämpfe (Konvulsionen) hervorrufen kann. Aus diesem Grund wurde in der Europäischen Union der Thujongehalt in alkoholischen Getränken auf 35 mg/kg begrenzt.
Die insbesondere in Tierexperimenten des 19. Jahrhunderts beobachtete konvulsive Wirkung des Absinths wird heute auf eine Hemmung von GABAA-Rezeptoren[1] und eine Desensibilisierung von Serotonin-5-HT3-Rezeptoren[2] durch Thujon zurückgeführt. Es ist jedoch inzwischen widerlegt, dass die im Absinth enthaltene Thujonmenge ausreicht, um in diesem Maße toxisch zu wirken.[3] Als Ursache oder wesentlicher Faktor eher wahrscheinlich ist der im Absinth enthaltene Alkohol.[4] Auch ein möglicher gemeinsamer Wirkmechanismus mit dem Cannabis-Wirkstoff Tetrahydrocannabinol über eine Aktivierung von Cannabinoid-Rezeptoren konnte nicht bestätigt werden.[5] Eine in der Clubszene und in den Medien proklamierte euphorisierende und aphrodisierende Wirkung heutiger Absinthe kann nicht anhand dieser experimentellen Daten auf die in diesen Getränken enthaltene Thujondosis zurückgeführt werden.
Auch der Absinth des 19. Jahrhunderts hatte entgegen früheren Berichten, die von bis zu 350 Milligramm je Liter sprachen, im Wesentlichen keinen höheren Thujongehalt als die heutigen reglementierten Absinthe. In einer Untersuchung von Absinthen auf Basis historischer Rezepte und Prozesse und von 1930 hergestelltem Absinth konnten nur geringe Thujonmengen von unter 10 mg/kg nachgewiesen werden.[6] Der Thujongehalt kann jedoch höher liegen, wenn Wermutauszüge oder Wermutöle zugesetzt werden. Die Absinthe werden auf diese Weise jedoch sehr bitter."
The Dude hat geschrieben:oh yeah... die wält und d'ignoranz vodä schafherde wo druf grased isch ja andersch gar nüme z'erträge wi jede tag SO
Was meinsch itz mit "SO"? Sich jede Tag d Kante gä? Wenn jo, denn würdi dr drvo abrate. Chunnt nid guet use! Sich ab und zue mou so richtig derb eine go lade finde zwar au ig absolut erbaulich, aber nid öfter als 1-2 mou im Monet. Drzwüsche immer wieder mou es Bierli oder zwoi oder drü (oder vier oder foif oder sächs) nachere abgschlossene Wuche im Tällerwäsch-Business und denn chunnt das guet. Apropos Bier: Ha gester im Drinks of The world gseh dases Starchbier git mit bis zu über 12%. I ha s Denner 8.8 bishär immer für s stärchste ghaute wome i dr Schwiz überchunnt.