Sex-it
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Sven
Re: Sex-it
bes jetzt hani de Idrock gha, das Fraue ned schwärer z versto send als Männer.
Wenn d Lüt verchnorzt send zeigt sechs bi de Männer ond Fraue eifach andersch. Mag si das di verchnorzte Männer besser met em Ähnleche Chnotetyp chönd omgo ???
Wenn d Lüt verchnorzt send zeigt sechs bi de Männer ond Fraue eifach andersch. Mag si das di verchnorzte Männer besser met em Ähnleche Chnotetyp chönd omgo ???
Re: Sex-it
naja .. ebe au mier fraue sind au nöd genetisch verlanlagt maenner z`verstoh .. das berueht doch uf gegesitigkeit ..
aber mini meinig esch halt ebe .. das liebi zwar mit verstaendniss zdue hed .. aber das ech die liebende mensche nöd immer verstah muen .. esch au es ding vo de unmöglichkeit .. sondern eifach liebe dörf und ihm gegezug vo nöd verstoh chönne respekt zeige
aber mini meinig esch halt ebe .. das liebi zwar mit verstaendniss zdue hed .. aber das ech die liebende mensche nöd immer verstah muen .. esch au es ding vo de unmöglichkeit .. sondern eifach liebe dörf und ihm gegezug vo nöd verstoh chönne respekt zeige
Tanzen ist Ausdruck der Lebensfreude
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Candyflip
Re: Sex-it
Uhh Du, mau luege ob das imene Johr ouno so gseschSven hat geschrieben:bes jetzt hani de Idrock gha, das Fraue ned schwärer z versto send als Männer.
Re: Sex-it
Wie chönt mer s'wese fo de wiblichkait au mit em verstand versta, wans doch mid em verstand gar nüd ztue hat?"Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen.
Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z.B. der Relativitätstheorie."
http://www.vimeo.com/elfilmias
http://www.youtube.com/elfilmias
Wage du, zu irren und zu träumen! Hoher Sinn liegt oft in kind'schem Spiel.
(Schiller)
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(Schiller)
Re: Sex-it
Candyflip hat geschrieben:
Uhh Du, mau luege ob das imene Johr ouno so gsesch

-(°_o)/¯ ┐(-。ー ┌ ヽ(´ー`)ノ ٩(͡๏̯͡๏)۶ ٩͡[๏̯͡๏]۶ ͡๏_͡๏ ٩(●̮̮̃•̃)۶ ≧△≦ 凸'へ'凸 ☽ (°ロ°)☝ ε(●̮̮̃•̃)з
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Candyflip
Re: Sex-it
Saphira hat geschrieben:Candyflip hat geschrieben:
Uhh Du, mau luege ob das imene Johr ouno so gsesch
- Melliandra
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Re: Sex-it
*schmunzel*Saphira hat geschrieben:Candyflip hat geschrieben:
Uhh Du, mau luege ob das imene Johr ouno so gsesch
*poink*
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Re: Sex-it
liebe freaks 
gerne bedanke ich mich für die rege teilnahme in diesem thread! sehr interessante, bewegende und zum nachdenken auffordernde antworten geben mir das gefühl, dass kinderkriegen immer noch etwas "heiliges" und schönes ist, trotz allem übel auf dem planet erde.
ich wiederhole: hätten unsere eltern nur negativ über dieses thema gedacht, wären wir nicht hier ... .
schöner gruzz an alle.
gerne bedanke ich mich für die rege teilnahme in diesem thread! sehr interessante, bewegende und zum nachdenken auffordernde antworten geben mir das gefühl, dass kinderkriegen immer noch etwas "heiliges" und schönes ist, trotz allem übel auf dem planet erde.
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schöner gruzz an alle.
"Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk und der rationale Geist ein treuer Diener.
Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat."
(Zitat von Albert Einstein)
e qui i miei piccoli "fratelli":
- http://www.youtube.com/watch?v=Rp1eOqYF ... re=related
- http://www.youtube.com/watch?v=D3HwnYbU_1A
- http://www.youtube.com/watch?v=49e9rYk5FyI
- http://www.youtube.com/watch?v=zM_MEAijeu0
Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat."
(Zitat von Albert Einstein)
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Re: Sex-it
Vo 20min kopiert:
Mutter zahlte elf Jahre nichts für eigenes Kind
von Attila Szenogrady
Ein Urteil mit Seltenheitswert: Eine Mutter erhält eine bedingte Geldstrafe, weil sie sich über mehrere Jahre hinweg um die Unterhaltszahlungen für ihr eigenes Kind gedrückt hat. Die Strafe fiel aber sehr milde aus.
Das Bezirksgericht in ZürichWehe wenn ein geschiedener Vater nicht für den Unterhalt seiner Kinder aufkommt. Er wird eingeklagt und von den Gerichten zu teilweise empfindlichen Strafen verurteilt. Was im Kanton Zürich und in der ganzen Schweiz verhältnismässig häufig vorkommt.
Doch wie sieht es mit den Müttern aus? Sie werden nur in sehr seltenen Fällen zu Unterhaltszahlungen verpflichtet, geschweige denn strafrechtlich verfolgt. Doch keine Regel ohne Ausnahme: Das Bezirksgericht Zürich hat kürzlich in einem Entscheid mit Seltenheitswert eine heute 42-jährige Mutter aus dem Kanton Aargau wegen Vernachlässigung von Unterhaltspflichten verurteilt.
Über 73 000 Franken nicht bezahlt
Fest steht, dass die Angeklagte im September 1996 von ihrem damaligen Mann geschieden wurde. Da sich der Ex-Ehepartner in finanziellen Nöten befand, verpflichtete das Gericht die Mutter, für ihren damals 5-jährigen Sohn aufzukommen. Sie sollte dem Kind monatliche Unterhaltbeiträge von 500 Franken zukommen lassen, stand im Urteil.
Doch daraus wurde nichts. So überliess die Mutter ihren Sohn dem Vater und foutierte sich in der Folge um jegliche Leistungen. Laut Anklageschrift zahlte sie zwischen Oktober 1996 und Oktober 2007 über elf Jahre nichts. Was zu einer ansehnlichen Deliktsumme von 73 733 Franken führte.
Acht Monate unbedingt verlangt
Der zuständige Staatsanwalt Patrick Zanolla ging von einem schweren Verschulden der Mutter aus und verlangte in seiner im März 2008 erhobenen Anklage eine exemplarische Freiheitsstrafe von acht Monaten unbedingt.
Vor Gericht wies die im Raum Wohlen ansässige Angeklagte die Vorwürfe zurück und erklärte, dass sie bereits 1995 eine neue Familie mit zwei weiteren Kindern gegründet habe. Deshalb habe sie nicht mehr gearbeitet und habe gar keine Gelder mehr verdienen können, erklärte sie. Zudem klagte die ehemalige Bardame über ihre aktuellen harten Lebensverhältnisse.
Symbolische Geldstrafe
In seinem nun eröffneten Urteil ist das Gericht bei der rechtlichen Würdigung der Anklage gefolgt. Es sprach die Frau schuldig. Bei der Strafzumessung hielten sich die drei Richterinnen aber sehr zurück. Mit einer bedingten Geldstrafe von fünf Tagessätzen zu 30 Franken bei einer Probezeit von zwei Jahren sprachen sie eine symbolische Sanktion aus. Selbst bei der Gerichtsgebühr von 3 500 Franken kam die mehrfache Mutter glimpflich davon. Die Kosten wurden zwar der Angeklagten auferlegt, jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse genommen.
Mutter zahlte elf Jahre nichts für eigenes Kind
von Attila Szenogrady
Ein Urteil mit Seltenheitswert: Eine Mutter erhält eine bedingte Geldstrafe, weil sie sich über mehrere Jahre hinweg um die Unterhaltszahlungen für ihr eigenes Kind gedrückt hat. Die Strafe fiel aber sehr milde aus.
Das Bezirksgericht in ZürichWehe wenn ein geschiedener Vater nicht für den Unterhalt seiner Kinder aufkommt. Er wird eingeklagt und von den Gerichten zu teilweise empfindlichen Strafen verurteilt. Was im Kanton Zürich und in der ganzen Schweiz verhältnismässig häufig vorkommt.
Doch wie sieht es mit den Müttern aus? Sie werden nur in sehr seltenen Fällen zu Unterhaltszahlungen verpflichtet, geschweige denn strafrechtlich verfolgt. Doch keine Regel ohne Ausnahme: Das Bezirksgericht Zürich hat kürzlich in einem Entscheid mit Seltenheitswert eine heute 42-jährige Mutter aus dem Kanton Aargau wegen Vernachlässigung von Unterhaltspflichten verurteilt.
Über 73 000 Franken nicht bezahlt
Fest steht, dass die Angeklagte im September 1996 von ihrem damaligen Mann geschieden wurde. Da sich der Ex-Ehepartner in finanziellen Nöten befand, verpflichtete das Gericht die Mutter, für ihren damals 5-jährigen Sohn aufzukommen. Sie sollte dem Kind monatliche Unterhaltbeiträge von 500 Franken zukommen lassen, stand im Urteil.
Doch daraus wurde nichts. So überliess die Mutter ihren Sohn dem Vater und foutierte sich in der Folge um jegliche Leistungen. Laut Anklageschrift zahlte sie zwischen Oktober 1996 und Oktober 2007 über elf Jahre nichts. Was zu einer ansehnlichen Deliktsumme von 73 733 Franken führte.
Acht Monate unbedingt verlangt
Der zuständige Staatsanwalt Patrick Zanolla ging von einem schweren Verschulden der Mutter aus und verlangte in seiner im März 2008 erhobenen Anklage eine exemplarische Freiheitsstrafe von acht Monaten unbedingt.
Vor Gericht wies die im Raum Wohlen ansässige Angeklagte die Vorwürfe zurück und erklärte, dass sie bereits 1995 eine neue Familie mit zwei weiteren Kindern gegründet habe. Deshalb habe sie nicht mehr gearbeitet und habe gar keine Gelder mehr verdienen können, erklärte sie. Zudem klagte die ehemalige Bardame über ihre aktuellen harten Lebensverhältnisse.
Symbolische Geldstrafe
In seinem nun eröffneten Urteil ist das Gericht bei der rechtlichen Würdigung der Anklage gefolgt. Es sprach die Frau schuldig. Bei der Strafzumessung hielten sich die drei Richterinnen aber sehr zurück. Mit einer bedingten Geldstrafe von fünf Tagessätzen zu 30 Franken bei einer Probezeit von zwei Jahren sprachen sie eine symbolische Sanktion aus. Selbst bei der Gerichtsgebühr von 3 500 Franken kam die mehrfache Mutter glimpflich davon. Die Kosten wurden zwar der Angeklagten auferlegt, jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse genommen.
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blaues hufeisen
- Platin Member

- Beiträge: 314
- Registriert: So 25. Nov 2007, 20:22
Re: Sex-it
Da muesch nume mal amene nomitag i de stadt umelaufe ond die Herre, mitti 40gi, aluege wie sie umelaufed.
sie läbed inere eifache 1-2 Zi Whg. ond verdiened vielleicht 5'000 stutz ond müend über d'hälfti a de EX-Frau
ond i siine chind zahle. Ihm sälber, bliibt grad no gnueg für d'wohnig ond e biz ds ässe.
Är chan sich e kei wiiteri EHE leischte, geschweige denn: weli Frau interessiert sich scho für sonen Typ?
ich hoffe, de Typ vomene Staatsanwalt macht s'einzig wahre ond zieht das Urteil wiiter!
alles anderi, findi ungerecht.
- Indigo
- Platin Member

- Beiträge: 982
- Registriert: Mi 3. Okt 2007, 13:59
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Re: Sex-it
hey, rechte schocker, Tribalis. zum glück git's no anderi müettere. mini sternschnuppe isch drizähni und i luegere guet.
"Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk und der rationale Geist ein treuer Diener.
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Re: Sex-it
hm, das chunt aber no oft vor!Indigo hat geschrieben:hey, rechte schocker, Tribalis. zum glück git's no anderi müettere. mini sternschnuppe isch drizähni und i luegere guet.
isch gar nid so sälte, dass öper aliment nüme chan/wott zahle!
eigentlech zahlts den gmeind aliment am kind!
aber das thema isch es schwiriegs thema, derfür mal e usnahm,
dass mutter het müsse zahle und nid dr vater!!!
genau so gschichte, schrecke eim ab, sälber e familie zgründe
aber meh chas nur besser mache
The Drums don't Stop... 

Re: Sex-it
ja liebi titali- eiglech müessti d'gmeind oder de kanton de zahle- was sie au nid immer mache! mini muetter het au nie alimente zahlt (mi vater au nid, aber de het us rechtliche gründ au nid müesse), obwohl sie vom gricht derzue verdonneret worde isch. mini pflegmuetter het de versuecht, dass de kanton e sogenannte alimentevorschuss git. leider het de kanton gseit, ohni witeri grichtsverurteilig zahle sie ke vorschuss. i ha nie e rappe alimente gseh und ha de irgendwenn nach es paar jahr au ufgeh um das geld z'stritte! i ha de artikel au i dr 20 min. gseh und ha mi grad 10 johr zrüggversetzt gfüehlt... au mit e grund, dass i die strof lächerlich finge!!
schreckt mi aber nid ab, selber e familie z'gründe... me chas nur versueche besser z'mache!
word titali! 
schreckt mi aber nid ab, selber e familie z'gründe... me chas nur versueche besser z'mache!
Freunde sind Engel, die uns wieder auf die Beine helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben, wie man fliegt.
Re: Sex-it
feel with you meli
ha aber glück gha i däm fall und gmeind het när für mich zahlt,
wüe sich mini eltere gweigeret hei... hm, ha au unterstützig,
vorallem psychisch, vore liebe betröierin bercho vor füüürsorg!!!
findi aber rächt strange, dass du nüt bercho hesch vor gmeind
meh fühlt sich schüsch scho gnug verschisse, wenn eim eifacht
öper uf wält setzt und de nid mal wott verantwortig übernäh!
am schluss isch kind das wo am meiste liiidet, nur wüe eltere ihres
läbe nid im griff hei und total unfähig sind sich für anderi zkümmer,
ehm, um ihre eigete kind!
ja du, dä artikel het mich au grad i vergangheit zruggversetzt!!!
hm, drum min spruch: meh chas nur besser mache
ha aber glück gha i däm fall und gmeind het när für mich zahlt,
wüe sich mini eltere gweigeret hei... hm, ha au unterstützig,
vorallem psychisch, vore liebe betröierin bercho vor füüürsorg!!!
findi aber rächt strange, dass du nüt bercho hesch vor gmeind
meh fühlt sich schüsch scho gnug verschisse, wenn eim eifacht
öper uf wält setzt und de nid mal wott verantwortig übernäh!
am schluss isch kind das wo am meiste liiidet, nur wüe eltere ihres
läbe nid im griff hei und total unfähig sind sich für anderi zkümmer,
ehm, um ihre eigete kind!
ja du, dä artikel het mich au grad i vergangheit zruggversetzt!!!
hm, drum min spruch: meh chas nur besser mache
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Re: Sex-it
i weissTiTaLi hat geschrieben:feel with you meli![]()
da hesch du mir was vorus... i bi no apampt worde, wöu i uf d'alimente bestande ha.TiTaLi hat geschrieben:hm, ha au unterstützig,
vorallem psychisch, vore liebe betröierin bercho vor füüürsorg!!!
das chasch lut säge... de chame eiglech als 15jährigs meitli druf verzichte über unterhaltszahlige stritte... naja, what else! i läbe hüt u jz- u jz geits mer zum glück guetTiTaLi hat geschrieben:
meh fühlt sich schüsch scho gnug verschisse, wenn eim eifacht
öper uf wält setzt und de nid mal wott verantwortig übernäh!
am schluss isch kind das wo am meiste liiidet, nur wüe eltere ihres
läbe nid im griff hei und total unfähig sind sich für anderi zkümmer,
ehm, um ihre eigete kind!
wie hesch du mau so schön gseit? my friends are my real family!! de spruch isch mer bliebe- er trifft bi mir genauso zue...

Freunde sind Engel, die uns wieder auf die Beine helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben, wie man fliegt.
