Alltagsgeschichten / MF Kolumne
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Re: Alltagsgeschichten / MF Kolumne
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Re: Alltagsgeschichten / MF Kolumne
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Re: Alltagsgeschichten / MF Kolumne
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- Indigo
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Re: Alltagsgeschichten / MF Kolumne
bravo, mister Nichtlustig
.
schön, lebt dieser thread immer noch. hätte ihn fast vergessen. doch bald werde ich ihn mit einer weiteren geschichte bereichern. ich habe vieles zu erzählen, manchmal
.
schöner gruss an dich. und für nächstes jahr wünsche ich dir viel DOCHlustiges, *imfall,
*.
schön, lebt dieser thread immer noch. hätte ihn fast vergessen. doch bald werde ich ihn mit einer weiteren geschichte bereichern. ich habe vieles zu erzählen, manchmal
schöner gruss an dich. und für nächstes jahr wünsche ich dir viel DOCHlustiges, *imfall,
Zuletzt geändert von Indigo am Di 15. Mär 2011, 11:23, insgesamt 1-mal geändert.
"Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk und der rationale Geist ein treuer Diener.
Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat."
(Zitat von Albert Einstein)
e qui i miei piccoli "fratelli":
- http://www.youtube.com/watch?v=Rp1eOqYF ... re=related
- http://www.youtube.com/watch?v=D3HwnYbU_1A
- http://www.youtube.com/watch?v=49e9rYk5FyI
- http://www.youtube.com/watch?v=zM_MEAijeu0
Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat."
(Zitat von Albert Einstein)
e qui i miei piccoli "fratelli":
- http://www.youtube.com/watch?v=Rp1eOqYF ... re=related
- http://www.youtube.com/watch?v=D3HwnYbU_1A
- http://www.youtube.com/watch?v=49e9rYk5FyI
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Re: Alltagsgeschichten / MF Kolumne
Wie wahr.Zwietracht, Hass, Gier, Manipulation, Eifersucht. Nichts von all diesen Dingen entsteht durch äusserliche Ursachen, wie sollten denn Naturkatastrophen oder Krieg durch äusserliche Ursachen entstehen?
http://www.vimeo.com/elfilmias
http://www.youtube.com/elfilmias
Wage du, zu irren und zu träumen! Hoher Sinn liegt oft in kind'schem Spiel.
(Schiller)
http://www.youtube.com/elfilmias
Wage du, zu irren und zu träumen! Hoher Sinn liegt oft in kind'schem Spiel.
(Schiller)
Re: Alltagsgeschichten / MF Kolumne
hatte den thread schon fast vergessen... als junge mami mit baby erlebt man im zug die absurdesten und komischsten und interessantesten geschichten...
es waren kaum leute im zug. abgesehen von mir warteten nur eine ältere, gebrechliche dame und eine junge frau auf den nächsten halt. die junge war stark geschminkt, schwarze ränder um die augen, die zerzausten haare auf beiden seiten zusammengebunden, weite, zerrissene klamotten und ausgelatschte skaterschuhe, sie machte "en lätsch" und ihr breitbeiniger gang mit gekrümmtem rücken unterstützte noch ihre eher füllige form und ihr trollartiges aussehen. für mich war klar, dass ich die junge bitten würde, mir beim aussteigen mit dem kinderwagen zu helfen. und diese rotzfreche göre, wohl im glauben, asoziales verhalten sei cool, wandte sich doch tatsächlich an die alte, auf ihren stock gestützte dame: "chönd nöd sie ihre hälfe?" und stieg aus. ich packte meine kleine unter den einen arm und hievte den wagen mehr schlecht als recht alleine auf den perron.
heute früh, zwischen acht und halb neun, jeder platz im regioexpress war besetzt. neben mir waren noch ein junger typ und eine dame im eingangsbereich. kurz vor der endhaltestelle war dieser dann voller leute. meine kleine strahlte eine frau an, die meinte: "sone zfriednigi." darauf ich: "ja, meischtens." und der typ, der die ganze zugfahrt zeit gehabt hätte, ohne allzu viele zuhörer, so, als ob seine frage zur konversation zwischen der dame und mir passte, möglichst unauffällig, ins gespräch gebunden: "nöd alleinerziehend?" (und in seinem gesicht stand deutlich geschrieben: "bitte säg 'doch', bitte säg 'doch', bitte säg 'doch',). mein über-beide-ohren-grinsen konnte ich mir nicht verkneifen: "nei, sie hät en super papi." *ätsch*
es waren kaum leute im zug. abgesehen von mir warteten nur eine ältere, gebrechliche dame und eine junge frau auf den nächsten halt. die junge war stark geschminkt, schwarze ränder um die augen, die zerzausten haare auf beiden seiten zusammengebunden, weite, zerrissene klamotten und ausgelatschte skaterschuhe, sie machte "en lätsch" und ihr breitbeiniger gang mit gekrümmtem rücken unterstützte noch ihre eher füllige form und ihr trollartiges aussehen. für mich war klar, dass ich die junge bitten würde, mir beim aussteigen mit dem kinderwagen zu helfen. und diese rotzfreche göre, wohl im glauben, asoziales verhalten sei cool, wandte sich doch tatsächlich an die alte, auf ihren stock gestützte dame: "chönd nöd sie ihre hälfe?" und stieg aus. ich packte meine kleine unter den einen arm und hievte den wagen mehr schlecht als recht alleine auf den perron.
heute früh, zwischen acht und halb neun, jeder platz im regioexpress war besetzt. neben mir waren noch ein junger typ und eine dame im eingangsbereich. kurz vor der endhaltestelle war dieser dann voller leute. meine kleine strahlte eine frau an, die meinte: "sone zfriednigi." darauf ich: "ja, meischtens." und der typ, der die ganze zugfahrt zeit gehabt hätte, ohne allzu viele zuhörer, so, als ob seine frage zur konversation zwischen der dame und mir passte, möglichst unauffällig, ins gespräch gebunden: "nöd alleinerziehend?" (und in seinem gesicht stand deutlich geschrieben: "bitte säg 'doch', bitte säg 'doch', bitte säg 'doch',). mein über-beide-ohren-grinsen konnte ich mir nicht verkneifen: "nei, sie hät en super papi." *ätsch*
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Re: Alltagsgeschichten / MF Kolumne
eine weniger und eine sehr schöne geschichte
es ist aber schon so dass man immer mehr alleinerziehende mamis sieht, oder sie sehen zumindest oft so aus... habe auch eine gute kollegin die alleine ihre 2 kinder gross zieht... deswegen verwundert mich die frage des typen nicht so, aber ich hätte sie bestimmt niemals gestellt, zumindest nicht so... schön wie du reagiert hast ...

˙·٠•●°^°●•٠·˙Mensch: Das einzige Lebewesen, das erröten kann. Es ist aber auch das einzige was Grund dazu hat! (Mark Twain) ˙·٠•●°^°●•٠·˙
˙·٠•●°^°●•٠·˙ich kann gar nicht so viel fressen wie ich kotzen möchte... (unser Dude)˙·٠•●°^°●•٠·˙
˙·٠•●°^°●•٠·˙Die Notwendigkeit des Überlebens der menschlichen Rasse wird im allgemeinen überschätzt! (Leslie Dean Signer) ˙·٠•●°^°●•٠·˙
˙·٠•●°^°●•٠·˙Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen bauen Windmühlen...(aktuelle schweizer politik sieht auch etwa so aus...!) ˙·٠•●°^°●•٠·˙
˙·٠•●°^°●•٠·˙auch Müll im Kopf ist Umweltverschmutzung (VriMvriM?) ˙·٠•●°^°●•٠·˙

˙·٠•●°^°●•٠·˙ich kann gar nicht so viel fressen wie ich kotzen möchte... (unser Dude)˙·٠•●°^°●•٠·˙
˙·٠•●°^°●•٠·˙Die Notwendigkeit des Überlebens der menschlichen Rasse wird im allgemeinen überschätzt! (Leslie Dean Signer) ˙·٠•●°^°●•٠·˙
˙·٠•●°^°●•٠·˙Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen bauen Windmühlen...(aktuelle schweizer politik sieht auch etwa so aus...!) ˙·٠•●°^°●•٠·˙
˙·٠•●°^°●•٠·˙auch Müll im Kopf ist Umweltverschmutzung (VriMvriM?) ˙·٠•●°^°●•٠·˙

Re: Alltagsgeschichten / MF Kolumne
Hüt im MIgro gsi. Bi de Brötli Gipfeli etc. En eltere maa, mit laaaaange graue haar. 99% würdet ihn als penner abstempfle. Augebraue über die gnaz schläfe o.O isch det gstande. Sind ich und mini arbetskollege ko und vor eus so paar kv fraue. hend sich all vor ihn dränglet weler halt ned so dominant dete gstande isch. . . ha den extra hine dra gwartet. Eini fu de kv fraue het mi den wele füre lah, bi aber dete blibe. de alt maa, wo chli glichgültig dri gluegt het und scho lang sis seckli ir hand gha het isch mal zum obst gloffe. het glausb aber nix gno und isch zrugcho. bin immernu dete gstande und ha das ganze beobachtet. Schlussendlich isch er de einzig gsi wo d zange benutzt het zum sis züg use hole.
has trurig gfunde, weler sowas usgstrahlt het wie, ach, ich bimer das gwöhnt. schochli fies wener "verdrängt" worde isch. Graft hets denkich keine fu all dene 6-7 lüt.
De alltag chan ganz spanend sie, mer mues nur chli dauge ufmache ^^
has trurig gfunde, weler sowas usgstrahlt het wie, ach, ich bimer das gwöhnt. schochli fies wener "verdrängt" worde isch. Graft hets denkich keine fu all dene 6-7 lüt.
De alltag chan ganz spanend sie, mer mues nur chli dauge ufmache ^^
miaumiau
Re: Alltagsgeschichten / MF Kolumne
gefällt mirXotix hat geschrieben:Hüt im MIgro gsi. Bi de Brötli Gipfeli etc. En eltere maa, mit laaaaange graue haar. 99% würdet ihn als penner abstempfle. Augebraue über die gnaz schläfe o.O isch det gstande. Sind ich und mini arbetskollege ko und vor eus so paar kv fraue. hend sich all vor ihn dränglet weler halt ned so dominant dete gstande isch. . . ha den extra hine dra gwartet. Eini fu de kv fraue het mi den wele füre lah, bi aber dete blibe. de alt maa, wo chli glichgültig dri gluegt het und scho lang sis seckli ir hand gha het isch mal zum obst gloffe. het glausb aber nix gno und isch zrugcho. bin immernu dete gstande und ha das ganze beobachtet. Schlussendlich isch er de einzig gsi wo d zange benutzt het zum sis züg use hole.
has trurig gfunde, weler sowas usgstrahlt het wie, ach, ich bimer das gwöhnt. schochli fies wener "verdrängt" worde isch. Graft hets denkich keine fu all dene 6-7 lüt.
De alltag chan ganz spanend sie, mer mues nur chli dauge ufmache ^^
Re: Alltagsgeschichten / MF Kolumne
bin gschnell mitem velo go poschte, isch scho dunkel xi ufem rückwäg mit sound im ohr zimli lut halt ghöri plötzli e stimm dänk so hä? fahr witer wird stimm lüter und vernimm rächts anefahre bitte, luge zrugg ah hoi polizei. denn chekeds mini belüchtig vorne brennts doch die hine isch batterie schwach xi frägter mi öbi ersatz debi han Oo seit de ander mini led im vorderrad söli usmache isch ke disco da. frägi so ja has ja bstellt, seiter ja bstelle chamer aber legal isch nöd alles, hani xait das hani nöd gwüsst dass für velo au gilt, seiter strasseverchehr halt. denn frägter wasmer denn süsch na bstelle chönt und langt mini schwarz jagge ah? bini gad nöd gstige, ah rückbländer, seiter ja, sie chönd sich au en gnueg grosse odr gnug vill rückbländer anemache denn bruched sie nöd mal es liecht. meh xeht sie nöd im dunkle vo hine, also wenn en bsoffne chunt sind sie flach und mir münd denn das verantworte^^ abr die andere autos händ mi imr xeh, nur süsch mal bulle au ghalte wägm liecht und bsoffe fahre ghört sich doch nöd! was isch das füres argument? polizei freund und helfer, hät mir na xait ich söll mir de gfahr bewusst wärde. und schöne abig 
Liebe Respekt Anarchie
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Re: Alltagsgeschichten / MF Kolumne
sorry, min tegscht hät mi grad andersch gstresst...hanen wider usegnoh...
Zuletzt geändert von Nichtlustig am Di 6. Nov 2012, 14:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Leuchtherz
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Re: Alltagsgeschichten / MF Kolumne
wundersame und wunderbare Gedanken Nichtlustig 
Wir sind tatsächlich dazu gemacht um zu Werten, dies scheint zweifellos ein all zu menschlicher Aspekt zu sein.
auch das wir daran haften Wertvorstellungen fixieren zu wollen, in dem wir sie nicht loslassen mögen. Gleichzeitig zeigt uns aber das Leben immer wieder das wir unsere Wertvorstellungen ändern oder das bestimmte Umstände uns plötzlich aufzeigen wie sehr man etwas wertschätzte was einem zuvor nicht so "wichtig&wertvoll" vorkam.
es ist unsere daseinsweise, unsere Wahrnehmungsweise die Dinge nur "nacheinander" wahrnehmen zu können.
ob jetzt dies auf der verstandesebene oder der auf der Gefühlsebene geschiet ist nicht von belang. Alle Wahrnehmungen geschehen nacheinander. Und deshalb ist auch nur die Differenz das was wir wahrnehmen können, der Vergleich von vorher "wahrgenommenen" und nachher "wahrgenommenen". Wir hängen irgendwie fest im Vergleich.
Jeder versucht sich einen "wert" zu geben, an was er das vergleicht ist wiederum sehr individuell. Aber das wir es stehtig tun ist eine anscheinend nicht zu überbrückbare gegebenheit. Jetzt kann man sich auch fragen wieviel wert man in Wertvorstellungen legt. Ob Wertvorstellungen nur hinderlich oder auch dienlich sein können, alles praktische "Gedanken" die wiederum dem Denken einen Wert beimessen.
wo endet aber das Denken, auch das Denken über die Interpretation der eigenen Gefühle?
und ist es möglich das alles seiende einen "unschätzbaren" wert besitzt, einen Wert der durch blosse Wertvorstellungen nicht ein wahrer Wert sind sondern ein profaner Zweck werden?
Und ist die eigene"Wertvorstellung" nicht etwas was nichts über den wahrgenommen Wert aussagt sondern viel mehr über den Wert den man sich selber gibt?
Ist alles wirklich einfach eine "Münze" die stehtig ihren Wert ändert oder ist alles von unvorstellbarem Wert der aber durch die Vorstellung von Wert beschattet wird?
Ist es nicht auch zu hinterfragen ob die Fähigkeit in Lebenswert und nicht Lebenswert einzuteilen zu können lebenswert sei? Ist es das, was das leben lebenswert macht, diese Fähigkeit?
oder ist es anzunehmen das das seiende, weil es ist, schon den "Status" Lebenswert erreicht hat und es aus diesem Grund gar nicht zu hinterfragen ist?
Wir sind tatsächlich dazu gemacht um zu Werten, dies scheint zweifellos ein all zu menschlicher Aspekt zu sein.
auch das wir daran haften Wertvorstellungen fixieren zu wollen, in dem wir sie nicht loslassen mögen. Gleichzeitig zeigt uns aber das Leben immer wieder das wir unsere Wertvorstellungen ändern oder das bestimmte Umstände uns plötzlich aufzeigen wie sehr man etwas wertschätzte was einem zuvor nicht so "wichtig&wertvoll" vorkam.
es ist unsere daseinsweise, unsere Wahrnehmungsweise die Dinge nur "nacheinander" wahrnehmen zu können.
ob jetzt dies auf der verstandesebene oder der auf der Gefühlsebene geschiet ist nicht von belang. Alle Wahrnehmungen geschehen nacheinander. Und deshalb ist auch nur die Differenz das was wir wahrnehmen können, der Vergleich von vorher "wahrgenommenen" und nachher "wahrgenommenen". Wir hängen irgendwie fest im Vergleich.
Jeder versucht sich einen "wert" zu geben, an was er das vergleicht ist wiederum sehr individuell. Aber das wir es stehtig tun ist eine anscheinend nicht zu überbrückbare gegebenheit. Jetzt kann man sich auch fragen wieviel wert man in Wertvorstellungen legt. Ob Wertvorstellungen nur hinderlich oder auch dienlich sein können, alles praktische "Gedanken" die wiederum dem Denken einen Wert beimessen.
wo endet aber das Denken, auch das Denken über die Interpretation der eigenen Gefühle?
und ist es möglich das alles seiende einen "unschätzbaren" wert besitzt, einen Wert der durch blosse Wertvorstellungen nicht ein wahrer Wert sind sondern ein profaner Zweck werden?
Und ist die eigene"Wertvorstellung" nicht etwas was nichts über den wahrgenommen Wert aussagt sondern viel mehr über den Wert den man sich selber gibt?
Ist alles wirklich einfach eine "Münze" die stehtig ihren Wert ändert oder ist alles von unvorstellbarem Wert der aber durch die Vorstellung von Wert beschattet wird?
Ist es nicht auch zu hinterfragen ob die Fähigkeit in Lebenswert und nicht Lebenswert einzuteilen zu können lebenswert sei? Ist es das, was das leben lebenswert macht, diese Fähigkeit?
oder ist es anzunehmen das das seiende, weil es ist, schon den "Status" Lebenswert erreicht hat und es aus diesem Grund gar nicht zu hinterfragen ist?
Verzweifle nicht an der Gewichtigkeit der Dinge,
neben Elefanten gibt's auch
SchMetteRlinge
(Harry Pegas)
neben Elefanten gibt's auch
SchMetteRlinge
(Harry Pegas)

