Organraub in China - ein in der CH verheimlichter Genozid

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Drachenherz

Organraub in China - ein in der CH verheimlichter Genozid

Beitrag von Drachenherz »

Ich weiss, das ist eigentlich ein Thema, welches nichts mit Goa etc. zu tun hat... Aber es ist etwas, was mich im wahrsten Sinne des Wortes zum Kotzen gebracht hat, und ich möchte, dass so viele Menschen wie möglich darüber erfahren...
Mir ist zu Ohren gekommen, dass es in China Konzentrationslager geben soll, in welchen Falun Gong Praktizierende und andere, als "Klassenfeinde" abgestempelte, Menschen vernichtet und als Organlieferanten missbraucht werden. :shock: :shock: :shock:
Bis anhin gibt es ausser Zeugenaussagen kein "Beweismaterial", die Kommunistische Regierung Chinas streitet die Vorwürfe logischerweise ab... Und "offeriert", dass man sich doch selber überzeugen solle, dass nichts an diesen Vorwürfen dran ist... haha... was für ein Zynismus von einer Regierung, die alles dran setzt, den freien Fluss von Informationen zu verhindern...
Ich bitte alle von Herzen darum, ein Auge auf diese Sache zu richten und diese News zu verbreiten. Nicht, dass sich die Geschichte wiederholt: Im 2. Weltkrieg hörte man schon recht früh von Gerüchten über Konzentrationslager, wartete aber auf handfeste "Beweise", bevor man handelte... Was Millionen von Menschen das Leben kostete... Bitte lasst dieses traurige Kapitel der Menschheit sich nicht wiederholen. Bitte lasst so viele Menschen wie nur möglich über diese "Gerüchte" über das, was im Land der Mitte passiert, wissen...

Danke. Und nochmals Sorry, dass ich das Mysticalforum für sowas "missbrauche"

Hier zwei Links dazu:

http://www.dieneueepoche.com/articles/2 ... 10656.html
http://www.dieneueepoche.com/articles/2 ... 10932.html

Hier noch eine AFP-Meldung, in welcher von Gerüchten die Rede ist, dass es mehrere solcher Lager geben soll:

AFP: US presses China for probe on Falun Gong organ harvesting claim
WASHINGTON, March 31, 2006

The United States pressed China Friday for a probe into claims by the Falun Gong spiritual group that thousands of its followers at Chinese concentration camps have been killed and their organs harvested and sold.
"The Chinese have publicly denied the allegations. We've made the point that a further investigation would be helpful. We urge that it be done," deputy State Department spokesman Adam Ereli told reporters.
"Well, obviously, any such reports are taken very seriously by us. We haven't been able to confirm them. We have contacted the government of China about them," Ereli said.
Asked whether the United States had suggested any international investigation, he said: "No, we've raised it with the Chinese and urged them to investigate."
The Falun Gong spiritual movement had alleged that as many as 75 percent of its 6,000 followers held in a state-run camp in the Sujiatun district of the northern Chinese city of Shenyang had been cremated after they were killed and their organs harvested and sold.
In a statement Friday, the movement, quoting "a veteran medical doctor who has served in the Shenyang military zone," said there were 36 such camps and that "the scope of the problem far exceeds that previously imagined."
The largest camp, codenamed "672-S," is said to hold over 120,000 people, among whom are Falun Gong and other "prisoners of conscience," it said.
There has been no independent confirmation of the Falun Gong reports.
The Chinese communist leadership consider the rise of Falun Gong as a mass movement and a threat to its power, rights groups have said.
Since the banning of the Falun Gong in 1999, estimates of adherents who died in custody due to torture, abuse and neglect ranged from several hundred to a few thousand, according to the State Department annual human rights report released in early March.
In addition to being sentenced to reeducation-through-labor camps, some Falun Gong members were sent to detention facilities specifically established to "rehabilitate" practitioners who refused to recant their belief voluntarily after release from the camps, it said.
Zuletzt geändert von Drachenherz am Do 31. Aug 2006, 09:14, insgesamt 1-mal geändert.
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@fire
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Beitrag von @fire »

Lieber Drachenherz,

ich finde es sehr toll, dass du es hier publizierst. Das Thema der "KZ`s" in China ist allerdings ein sehr bekanntes Thema unter den Menschenrechtsorganisationen, vorallem ist es sehr bekannt, dass die Falung-Gong-Bewegung von der kommunistisch orientierten Regierung beobachtet und verfolgt wird. Was daraus resultiert wissen die meisten, welche sich mit ethischen und humanistischen Problematiken in dieser Regierung auseinandersetzen. Allerdings erscheint mir, dass die Falung-Gong-Bewegung auch in den Augen westlicher Regierungen unter ständiger Beobachtung stehen. Was auch der Grund hierfür sein wird, wir als "Normalsterblicher" werden es nie erfahren, da unsere und deren (China) Informationspolitik doch enger zusammen arbeiten als wir ALLE zu erdenken mögen.
Das einzig und alleinige welches uns in dieser Angelegenheit erübrigt, wäre eine Reise zu deren welche es erfahren, jene zu finden doch schwer zu sein.

Peace!
Drachenherz

Beitrag von Drachenherz »

Lieber @fire

Ja, es ist im Westen hinlänglich bekannt, dass es im kommunistischen China die sogenannten "Laogai" gibt, Zwangsarbeitslager.
Das berüchtigte "Laogai"-System wird von der Kom. Regierung dafür verwendet, unliebsame Personen ohne Gerichtsverhandlung "legal" zu bis zu 3 Jahren zu verknacken und umzuerziehen. Hier ein Link zur Homepage der "Laogai Research Foundation", die sich intensiv damit befasst:
http://www.laogai.org/news/index.php

Die Konzentrationslager, welche ich hier in diesem Bericht anspreche, unterscheiden sich aber von den "Laogai", weil sie keinem anderen Zweck dienen, als der Auslöschung der dort internierten Menschen.

Es ist eine Sache, Menschen quasi "wie in ein Gefängnis" in ein Arbeitslager zu stecken... Aber hier geht es um etwas weit schlimmeres, was wie erwähnt, noch nicht ans Licht der Öffentlichkeit gebracht wurde...: Vernichtungslager.

Sprich: Ins erstere ("Laogai") kommt man rein, muss Zwangsarbeit verrichten und wird vielleicht noch ein wenig gefoltert um "umerzogen" zu werden. Man hat aber die Chance, es lebend zu verlassen.
Ins letztere kommt man rein, wird ein wenig gefoltert und schlussendlich werden einem bei lebendigem Leibe die Organe entnommen, weil sie dann besserer Qualität sind und noch mehr Gewinn bringen. DIESE Lager verlässt niemand mehr...

Das ist ein sehr schwerwiegender Unterschied.

So wie die Nazis Vernichtungslager errichtet hatten, um die Juden und andere unliebsame Menschen auszulöschen, so dienen die erwähnten Lager auch diesem Zweck. :-(

Wollte das einfach noch präzisieren.

Danke für's Lesen und Wahrnehmen.
olli
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Beitrag von olli »

ich hoffe du brauchst dich für diese info in diesem forum nicht zu entschuldigen...

more info:
http://www.faluninfo.de
“Alle Dinge sind ein Gift und nichts ist ohne Gift.
Nur die Dosis bewirkt, dass ein Ding kein Gift ist.“
Bombastus Theophrastus von Hohenheim, genannt Paracelsus (1493 bis 1541)
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Beitrag von Kollegoli »

was machen denn die falung-gong? ha no nie was vo dene ghört...
Drachenherz

Beitrag von Drachenherz »

Werter Kollegolli

"Die Falun Gong" praktizieren eine Form von Qigong, welche aus 5 Übungen besteht und eine Lehre beinhaltet, die auf den Prinzipien Wahrheit, Nächstenliebe und Nachsicht beruht. Einen kurze Erklärung, was Falun Gong ist, findest Du auf http://www.falundafa.de/einfuer1.html

In China wurde Falun Gong im Juli 1999 durch die Kommunistische Regierung Chinas verboten, mittels einer Propaganda-Kampagne ungeahnten Ausmasses diffamiert, und seitdem werden die Menschen, die Falun Gong praktizieren, brutal verfolgt. (infos über die Verfolgung findest Du auf Ollis link http://www.faluninfo.de)

Das nur ein ganz kurzer Abriss über Falun Gong, wenn Du noch Fragen haben solltest, kannst Du mir gerne eine PN schicken, oder bei http://www.falundafa.de nachschauen gehn. Oder, wenn Du "unabhängige" Infos willst, schau mal bei wikipedia nach: http://de.wikipedia.org/wiki/Falun_Gong

Liebe Grüsse
A.
Kollegoli
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Beitrag von Kollegoli »

danke drachenherz, wirdi mache
Drachenherz

Update...

Beitrag von Drachenherz »

Aw shit...
Die Kommunistische Regierung lädt in der Tat die Weltöffentlichkeit ein, sich von der "Nichtexistenz" der geheimen Todeslager in China selber zu überzeugen...
Soll heissen: Das ganze Beweismaterial soll vernichtet werden, damit nachher etwaige Kontrolleure nichts vorfinden können. Im Klartext: Zig Tausende von Menschen werden beseitigt...

Hier ein Artikel der Epoche über den drastischen Anstieg von Organtransplantationen in den letzten Wochen:

http://www.dieneueepoche.com/articles/2 ... 14234.html
Drachenherz

Beitrag von Drachenherz »

Hmmm... bin mal gespannt, ob die chinesische Regierung darauf eingeht, tatsächlich ausländische Reporter für eine - von der Regierung unabhängige - Untersuchung der Vorwürfe betreffend die Organraub-KZ's ins Land zu lassen. Eine offizielle Einladung an jedermann, sich von der "Inexistenz" solcher Konzentrationslager in China selber zu überzeugen, hat die kommunistische Regierung ausgesprochen. Doch lest selbst:

http://www.dieneueepoche.com/articles/2 ... 19182.html

More to come...

Peace
A.
Drachenherz

Beitrag von Drachenherz »

PS: Irgendwie finde ich es jammerschade, dass eigentlich keine der "grossen" News-Medien über diese Geschehnisse in China berichtet.
Habt ihr sonst mal eigentlich hier in der Schweiz in der Presse oder sonst wo mal was ausführliches darüber gehört? (Pro- und Kontra)

MfG
A.
Titali

Beitrag von Titali »

hey hey

hm, wundert mich gar nicht - ich kann china nicht ausstehen und wuerde niemals dorthin reisen!

wenn man das schicksal von tibet studiert, passt dies wunderbar zusammen! chinese-people sind ohne furcht! tibeter werden ja schon gefoltert und ins gefaengnis gesteckt, wenn sie ein foto von dalai lama bei sich tragen!

china wird "leider" immer wie staerker...

greets from dharamshala (wo die tibeter noch frei sein koennen)
titali***
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Cat
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Beitrag von Cat »

Hat Dich das wirklich so sehr überrascht? Bitte nicht falsch verstehen, mich schockieren solche Dinge auch, sehr sogar, aber es ist nichts Neues auf unserem Planeten. So lange es Menschen gibt, werden weiterhin solche Sachen passieren und zwar nicht nur in China und auch nicht erst seit Hitler. Schau Dir mal die Menschheitsgeschichte an, soweit sie zurückreicht. Und haben wir aus irgendeiner bekanntgewordenen Grausamkeit, Ausbeutung, Abschlachtung irgendetwas gelernt? Es geschieht weiter und entwickelt sich weiter. Und was machst Du nun dagegen? Die Geschichte weiterverfolgen? Demonstrieren? Hungerstreik? Amnesty international beitreten? Boykott? Bush runterschicken? Einen 3. Weltkrieg anfangen?
Hier ein Gedicht von Günter Grass, dass mich sehr beeindruckt hat:

In Ohnmacht gefallen

Wir lesen Napalm und stellen Mapalm uns vor.
Da wir uns Napalm nicht vorstellen können,
lesen wir über Napalm, bis wir uns mehr
unter Napalm vorstellen können.
Jetzt protestieren wir gegen Napalm.
Nach dem Frühstück, stumm,
auf Fotos sehen wir, was Napalm vermag.
Wir zeigen uns grobe Raster
uns sagen: Siehst du, Napalm.
Das machen sie mit Napalm.
Bald wird es preiswerte Bildbände
mit besseren Fotos geben,
auf denen deutlicher wird,
was Napalm vermag.
Wir kauen Nägel und schreiben Proteste.
Aber es gibt, so lesen wir,
Schlimmeres als Napalm.
Schnell protestieren wir gegen Schlimmeres.
Unsere berechtigten Proteste, die wir jederzeit
verfassen falten frankieren dürfen, schlagen zu Buch.
Ohnmacht an Gummifassaden erprobt.
Ohnmacht legt Platten auf: ohnmächtige Songs.
Ohne Macht mit Gitarre. -
Aber feinmaschig und gelassen
wirkt sich draussen die Macht aus.


[/b]
"It's not reality, it's just the way you feel." Mark Knopfler
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Cat
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Beitrag von Cat »

Habe da noch etwas gefunden zu diesem Thema

http://de.clearharmony.net/articles/200604/30528.html
Dringender Appell von Familienangehörigen verfolgter Falun Gong Praktizierender | Clearharmony - Falundafa in Europa
"It's not reality, it's just the way you feel." Mark Knopfler
Drachenherz

Update

Beitrag von Drachenherz »

Hier ein Update...




Schwere Vorwürfe gegen China
Kanadische Studie bestätigt kriminelle Organentnahme an Gefangenen in China
Oliver Trey
Die Neue Epoche 09.07.2006 10:09

Das ehemalige Parlamentsmitglied David Kilgour und der angesehene Anwalt für Menschenrechte David Matas nahmen am 6. Juli 2006 in Ottawa an einer Pressekonferenz teil, um ihren Untersuchungsbericht über den Organraub an lebenden Falun Gong Praktizierenden zu veröffentlichen.

Ein in Ottawa am 6. Juli bei einer Pressekonferenz veröffentlichter Untersuchungsbericht über die Transplantationspraktiken in China erregt internationales Aufsehen. In einem 46 Seiten starken Untersuchungsbericht bestätigten der Parlamentsabgeordnete und ehemalige kanadische Staatssekretär für Asien und den Pazifikraum, David Kilgour, und der auf internationalem Parkett erfahrene und anerkannte Menschenrechtsanwalt David Matas die massive und fortgesetzte Ermordung von Menschen zum Zweck der Organentnahme für Transplantationszwecke in China.


„Eine neue Form des Bösen“

In dem Untersuchungsbericht legen die beiden Kanadier die Beweise ihrer zweimonatigen Nachforschungen vor, die ihre anfänglichen Befürchtungen bestätigen. Nach eigenen unabhängigen Recherchen sind sie zu dem Schluß gekommen, dass weite Kreise in China, gedeckt von Staat und Militär, bis zum heutigen Tage nicht davor zurückschrecken, in großem Maßstab Menschenleben zu vernichten, um daraus Profit zu schlagen. Aufgrund von staatlichen Statistiken, zahlreichen Interviews mit Betroffenen und Telefonmitschnitten mit chinesischen Transplantationszentren haben sie eine Vielzahl an Beweisen sammeln können, die ein erschreckend düsteres Licht auf diese neue Form staatlicher Gewalt gegen Menschen in China werfen. David Matas zufolge stellten sie „eine Form des Bösen dar, die wir nun auf dem Planeten sehen müssen…eine neue Form des Bösen“, ähnlich dem Holocaust. Auf das Schärfste verurteilen sie das, was China bis zum heutigen Tag vor der Weltöffentlichkeit verheimlicht, als einen kriminellen Akt gegen die Menschlichkeit.

Organangebot und Verfolgung von Falun Gong steigen parallel

Dem Bericht zufolge ist in China in dem Zeitraum von 2000 bis 2005 eine Zunahme von Transplantationen zu verzeichnen, die in Hinblick auf die Organspender keine andere nachvollziehbare Erklärung zu bieten vermag, als dass Organangebot und Verfolgung von Falun Gong parallel steigen. In einem Land, das weltweit führend ist bei staatlich angeordneten Hinrichtungen und dessen Regierung sogar schon öffentlich bekannt hat, aus den Körpern Exekutierter Organe zu Transplantationszwecken zu entnehmen, darf es nicht weiter verwundern, wenn jede menschliche Hemmschwelle übertreten wird und skrupellos menschliche Körper auf dem von China belieferten internationalen Transplantationsmarkt Verwendung finden.

In ihren Untersuchungen mussten der Politiker und der Menschenrechtsanwalt feststellen, dass derzeit in China eine Organtransplantation extrem schnell und unkompliziert zu erhalten ist. Sie fanden auf verschiedenen chinesischen Websites die kurzfristige Verfügbarkeit von Organen bestätigt und unterstrichen auch die Unverhohlenheit, mit der auf chinesischer Seite als Quelle der Organspenden die Falun Gong-Praktizierenden genannt wird.

Beleg durch offizielle Zahlen

Die Autoren sind aufgrund ihrer Untersuchungsergebnisse überzeugt davon, dass vor allem Falun Gong-Praktizierende in China im Verlauf von Organentnahmen ermordet wurden. Die staatlich angeordnete Verfolgung und Unterdrückung von Falun Gong durch die chinesische Regierung hat zu einem Markt des Organhandels mit über 41.500 transplantierten Organen beigetragen, der sich durch die in offiziellen Statistiken veröffentlichte Zahl von Exekutionen in China nicht erklären läßt. In diesem Zeitraum hat es dafür aber parallel – bis zum heutigen Tag – eine umfassende und menschenverachtende Verfolgung von Falun Gong, einer in China weit verbreiteten Qi Gong-Schule, gegeben. Diese vom chinesischen Staat auf jede erdenkliche Art in China und im Ausland verleumdete spirituelle Schule wird seit 1999 unerbittlich unterdrückt und verfolgt, ihre Anhänger in großen Arbeitslagern inhaftiert, in denen es zur Praxis gehört, den medizinischen Status dieser Inhaftierten gewissenhaft aufzuzeichnen.

China lehnt Einreiseantrag der Autoren ab

Das kommunistisch regierte China ist für seine Unterdrückung der Pressefreiheit, Verneinung demokratischer Rechte, Korruption und Missachtung von Gesetzten bekannt. Nicht verwunderlich war es darum auch, dass den Autoren der Antrag auf Einreise seitens der chinesischen Behörden verweigert und ein Fortführen der Untersuchungen vor Ort nicht erlaubt wurde. Trotzdem kündigten sie eine Fortsetzung ihrer Untersuchungen an und forderten die kanadische Regierung sowie die Vereinten Nationen, Amnesty International und andere internationale Menschenrechtsorganisationen auf, eigene Untersuchungen zur weiteren Aufdeckung dieser staatlich zumindest geduldeten Verbrechen durchzuführen.

Noch am Tag der Veröffentlichung des Untersuchungsberichtes legte die chinesische KP-Führung in Form eines Statements Widerspruch zu den Vorwürfen ein. Am 8. Juli nahmen Kilgour und Matas in The Epoch Times dazu Stellung und wiesen auf die Diskrepanz zwischen Wort und Tat, sprich Gesetz und Ausführung, in Chinas korruptem System hin.

Artikel im Netz:
http://www.dieneueepoche.com/articles/2 ... 36869.html
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Käpten Hirni
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Beitrag von Käpten Hirni »

Ich sag nur....Peking 2008 olympiade..das wird ganz ganz bitter böse----
Liebe Kinder gebt gut acht, Stille bricht ein in dieser Nacht. Seit euch selbst erhellt im Licht, bleibt zufrieden und dicht. Bier schmeckt, Goaner weniger, asozial sind viele..naturbewusst wenige...proscht und Dosenbier..leider keine ferien mehr aber dafür wider ab januar 2009 bis januar 2010..hahaha
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