Unterschiede zwischen Geschlechtern-ein Erklärungsversuch

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Herzensblume
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Unterschiede zwischen Geschlechtern-ein Erklärungsversuch

Beitrag von Herzensblume »

Ich habe mir Überlegt, von woher die nicht-körperlichen Unterschiede von Mann und Frau stammen. Die Naheligendste Erklärung bietet mir die Evolution an, da in den Jahrhunderten in denen sich unsere unbewussten Mechanismen aufbauten 2 Grundverschiedene verhältnisse da waren für Mann und Frau. Sowie natürlich die rein Biologisch gesehenen Unterschiede der Lebensaufgaben, die erst möglich machten das Mann und Frau unterschiedlich aufwuchsen.

Die Frau als Erzieherin, Köchin und so weiter, natürlich nicht verwechseln mit heute, ich denke früher in der Höhlenmenschenzeit gabes keine Monogamie.

Der mann als Jäger und Sammler, Körperlich kräftiger gebaut, die Instinkte trainierend und kämpfend.

Nun, der Mann welcher auch untereinander auf den rein körperlichen Bezug hin kämpfte und durch reine Körperliche Überlegenheit zum Alphatier aufsteigen konnte, entwickelte sich dementsprechend stark den Instinkten gemäss und eher plump und primitiv. Solche Werte wie Ehre, Stolz und so weiter sind Jämmerliche Überbleibsel dieser Zeiten. Der Mann fühlt sich leichter angegriffen und denkt grundsätzlich in weniger grossem Rahmen wie die Frau.

Die Frau welche sich weniger auf Instinkte verlassen musste sondern sich auch selber entwickeln konnte, lehrnte schon früher Verantwortung zu übernehmen, sowie den Intellekt zu verwenden. Die Frau welche begreift das der körperliche Unterschied es ihr unmöglich machen selber zum Alphatier aufzusteigen, dies wiederum bedeutet entweder Demut und sich Generationen lang missbrauchen zu lassen sowie als 2klass Menschen zu gelten, oder eine Andere art der Kraft zum Kämpfen zu finden. Und so kam die Frau auch über Kurz oder lang auf den viel klügeren gedanken als die männlichen konkurrenten, statt sich gegenseitig mit Knüppeln zu schlagen, musste man nur den Sieger beeinflussen können. Wer das Alphatier manipulieren und für eigene Zwecke gebrauchen kann, spart unsagbar viel kraft indem er nicht selber versucht das Alphatier zu werden. Somit hat sich der "Instinkt" der frau zur Manipulation der Männerwelt angefangen zu entwickeln. Der Mann welcher sich sehr von der Frau leiten lässt bemerkt nicht mal heute den umstand das er schon laaaaaange der ganz ganz klare Verlierer des Sexuellen Vorrangs und Dominanz ist. Die Frau bestimmt den Mann, der Mann blind und blöd wie der Krieger von damals setzt alles daran um die Frauen zu begeistern. Welche dies natürlich wissen und gekonnt mit ihnen spielen. Bewusst ODER Unbewusst sei dahingestellt. Es gibt sicherlich genügend Frauen welche Männer ganz unabsichtlich auf kleine Weise manipulieren die sie selber gar nicht bemerken. rein aus Instinkt und weil es halt die Wahre Waffe eine Frau ist, den Mann Emotional immer bei den Eiern zu haben /bigs . Es gibt natürlich auch andere Frauen welche ganz Bewusst die einen oder anderen Attribute oder Waffen einsetzen und Meisterhaft das Spiel lernen noch besser zu kontrollieren. Der Mann welcher sich verletzlich und unsicher gegenüber den Frauen fühlt versucht dies zu kompensieren durch weitere noch grössere Körperliche Vorteile oder durch den konsum von Pronographie wo der Mann meisstens der Sexuell Dominierende ist und somit auch die kontrolle besitzt, oder der Mann kompensiert es auf andere weise, auf jeden Fall bereiten die Frauen denn Männern grausame Angst und unsicherheit, gefolgt von Selbstzweifeln und Übertriebenen Mauern welche dies wiederum verdrängen und in andere Gefühle und Reaktionen verwandeln welche dem Mann bekömmlicher erscheinen.

Die Frau welche dies alles jedoch nicht immer ganz zu Kenntniss nimmt, fühlt sich unschuldig. Was sie insofern natürlich auch zu hundert prozent richtig erscheint. jedoch das verzwickte ist, das auch Frauen den männern verfallen können. Wir sind zwar zu plump und unbegabt um genau zu wissen wie man euch manipulieren könnte. Jedoch haben wir aus reinem Verteidigungsmechanismus auch einige Techniken entwickelt welche wir Bewusst oder Unbewusst anwenden um zurück zu maniipulieren... :D Jedoch sind auch die Wünsche der Männer welceh versuchen zu manipulieren meisstens um einiges niedriger und primitiver als die von frauen welche wie schon erwähnt viel längere Zeiträume einplanen und im viel grösseren Umfang denken. Natürlich stets Egoistisch auf den eigenen Vorteil erpicht, und zwar beide Seiten. Dies jedoch ist der natürliche Überlebenstrieb, welcher aber natürlich missbraucht oder als Ausrede gebraucht werden kann. Egoismus und Selbstwahn sind 2 Grudverschiedene Dinge.

Frauen welche ihre eigene Siegerrolle nicht verstehen, unterwerfen sich oft den Männern, eingeschüchtert durch deren "Vorteile" welche die aus purer Kompensation aufgebaut haben. Von denen gibt es sehr viele. Die wenigstens begreifen ihre tiefgehenden Möglichkeiten und Waffen. Jedoch durch das Unbewusste handeln, und unbewusste manipulieren haben es die Frauen natürlich dennoch geschafft die führende Rolle der Sexualität zuübernehmen.

Aus dem ganzen folgt für mich, das Frauen unbewusst und/oder Bewusst (die grenze verschwimmt für mich da ein wenig) die Männer manipulieren und somit kontrolliieren. Was sie auch zu den ganz klaren Siegern im sexuellen Kampf um Dominanz macht. getäuscht durch die Falsche Stärke der Männern, jedoch wieder eingeschüchtert und sich seiner eigenen Rolle nicht bewusst, da der innere Konflikt zwischen Herrschen (Manipulieren) und Unterwerfung (Angst vor dem Mann, o.ä) einen Selbstzweifel und Unsicherheit auslöst. Durch Zweifel schwindet die Kraft und die Frau ordnet sich "primitiv" wie es früher der fall war am Mann unter.

Die Männer wiederum, sind grösstenteil blosse Spielbälle davon und durch pures Glück manchmal ind er Lage aus dieser Rolle zu durchbrechen. oder wenn die grösste Schwäche der Frauen, ihre Übermässige Emotionalität, wieder zuschlägt.

Durch die plumpe Art uind beschränktes Wahrnehmen (VORALLEM im Bezug auf Frauen), entstehen beim Mann eher Oberflächliche Konflikte als wie bei Frauen tiefgehende seelische auseinandersetzungen. Womit im auch die möglichkeit zu reifen viel schwerer fällt. Bzw. unnötig vorkommt.

Der Mann kompensiert seinen sexuellen Verlust mit vielerlei Dingen die im wiederum genug emotionale Sicherheit über sich selber geben sollen, das er sich weiterhin nur mit der Oberflächlichen Auseinandersetzung der Geschlechtern abgeben müssen.

Der Mann betrügt sich selber und flüchtet vor der Wahrheit das er der Verlierer ist und seine Oberflächlichketi aufgeben sollte, da sie zum reinen Selbstschutz vor gar nichts existiert

Die Frau verunsichert, körperlich im Minus, gesellschaftlich leicht unterdrückt und mit tiefgehenden Komplexen, Konflikten und Auseinandersetzungen mit der eigenen Psyche durch gesteigerte Emotionalität (ich glaube nicht das die Frau mehr oder stärker empfindet als der Mann, der Mann hat blos in der Evolution gelern wie er gefühle welche in behindert haben unterdrücken kann), verliert durch diese Gründe das Vertrauen an sich und zieht sich freiwillig aus der Siegerrolle zurück welche sie noch gar nicht gesehen hatte.

Was spielen dementsprechend die vergangenen Jahrhunderte nach der Weiterentwicklung vom Höhlenmensch eine Rolle für unterbewusste Mechanismen oder Wünsche, Defizite?

Inwiefern ändert sich das empfinden der "selben" Dinge wenn die Kultur Aus der man kommt anders ist? Unabhängig vom jetzigen Wohnort. Ob es Mechanismen gibt welche Unterbewusst ohne des Wissens der Bewussten Wahrnehmung ihr "Spiel" mit den Empfindungen von Menschen treiben, anhand von deren Wurzeln.

Was kommen sonst noch für Faktoren in Frage? Man kann es natürlich noch individueller gestalten in dem Mann den Sozialen Stand der Familie aus der Mann stammt berücksichtigt. Oder sonstige Umstände welche sich über Generationen hinzogen so das Unterbewusste Mechanismen entstehen könnten.

Dennoch spielt eben das Geschlecht in diesem Gedanken die tragende Rolle, durch das die Evolution und die damaligen "lebensaufgaben" der jeweiligen geschlechter als Standpunkt für weitere Erlebnisse und weitere "Mechansimen" dienen.

Das heisst die Frau wurde immer mehr zur "frau"

und der Mann zum "mann"

Jedoch wie tief beeinflussen Unterbewusste Mechanismen unser Handeln? Triebe, Gelüste sowie Wünsche und Träume natürlich enorm, jedoch die Geschlechterbezogenen. Die Kultur in welcher wir aufwachsen mal ausser Acht gelassen. in einer "freien" Umgebung (Randnotiz: freie umgebung = kulturlosigkeit ? Nein, umgebung, ohne soziale "Diktatur", ergo ohne soziale Zwänge), in welcher man sich in seinem Geschlecht frei "ausleben" könnte (insofern frei dass, das Geschlecht die "Oberflächliche" Rolle annimmt, so das . Wie weit würden die Unterschiede reichen? Oder eine weibliche und Männliche Gesellschaft frei von Sexualität, getrennt und duchr künstliche Befruchtung oder Erzeugung und dem Austausch der komponenten, erblühen? Wie sehr sind die Geschlechter psychlogisch abhängig voneinander?

Würde man sein leben komplett anders Gestalten wenn das eigene Geschlecht umgekehrt gewesen wäre?

Natürlich adners aufwachsen und alles, jedoch wie tiefgreifende Unterschiede gäbe es? Gäbe es einen inneren Kern welcher das Geschlecht tatsächlich zu etwas rein Oberflächlichem und Sexuellem machen würde, oder wäre dies eine komplett andere Person. Eine vollkommen neue und andere Ansicht und Auslebung der persöhnlichen Veranlagungen, und hat man im nahinhein betrachtet stets das "richtige" (wenni so frech dörf si :D ) Geschlecht getroffen, oder hätte man eigene interessen besser in Form des anderen geschlechts erleben können?

Rein Hypothetische und kein Bisschen "Wissenschaftliche" Fragen, jedoch Überlegungen über die imense, oder doch oberflächliche Rolle des Geschlechts... :D

Bin immer scharf auf Kritik!! Looooos! crazyeye

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Elias
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Re: Unterschiede zwischen Geschlechtern-ein Erklärungsversuch

Beitrag von Elias »

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Re: Unterschiede zwischen Geschlechtern-ein Erklärungsversuch

Beitrag von Fallen Angel 3 »

Der Mann welcher sich verletzlich und unsicher gegenüber den Frauen fühlt versucht dies zu kompensieren durch weitere noch grössere Körperliche Vorteile oder durch den konsum von Pronographie wo der Mann meisstens der Sexuell Dominierende ist und somit auch die kontrolle besitzt, oder der Mann kompensiert es auf andere weise, auf jeden Fall bereiten die Frauen denn Männern grausame Angst und unsicherheit, gefolgt von Selbstzweifeln und Übertriebenen Mauern welche dies wiederum verdrängen und in andere Gefühle und Reaktionen verwandeln welche dem Mann bekömmlicher erscheinen.
(...)
Frauen welche ihre eigene Siegerrolle nicht verstehen, unterwerfen sich oft den Männern, eingeschüchtert durch deren "Vorteile" welche die aus purer Kompensation aufgebaut haben. Von denen gibt es sehr viele. Die wenigstens begreifen ihre tiefgehenden Möglichkeiten und Waffen. Jedoch durch das Unbewusste handeln, und unbewusste manipulieren haben es die Frauen natürlich dennoch geschafft die führende Rolle der Sexualität zuübernehmen.
(...)
... Selbstzweifel und Unsicherheit auslöst. Durch Zweifel schwindet die Kraft und die Frau ordnet sich "primitiv" wie es früher der fall war am Mann unter.
(...)
ich glaube nicht das die Frau mehr oder stärker empfindet als der Mann, der Mann hat bloss in der Evolution gelern wie er gefühle welche ihn behindert haben unterdrücken kann.
(...)
Würde man sein leben komplett anders Gestalten wenn das eigene Geschlecht umgekehrt gewesen wäre?
(...)
Freie Gesellschaft = Kulturlosigkeit? Nein, umgebung, ohne soziale "Diktatur", ergo ohne soziale Zwänge
Seh das recht ähnlich, und stelle mir oft ähnliche Fragen. Meiner Ansicht nach sind die Frauen "freier" als die Männer, jedenfalls in unseren Breiten- und Längengraden. Von der freiwilligen Unterdrückung einmal abgesehen, haben Frauen hier viel weniger Schwierigkeiten, "sich selbst" zu sein.
Das zeigt sich besonders stark bei Homosexuellen: weibliche Homo- oder Bisexualität gilt inzwischen schon fast als "normal", männliche Homo- oder Bisexuelle sind für die meisten immer noch schwer zu verdauen. Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs, auch Hetero-Frauen haben viel mehr Möglichkeiten, als Hetero-Männer, können sich "verhalten wie Männer" oder wie "traditionelle Frauen" oder wie "moderne Frauen" oder was es sonst noch so für Schubladen gibt. Sie DÜRFEN und KÖNNEN das, das heisst noch lang nicht, dass sie es auch tun.
Die Männer aber, gelten als plump und unreif, sie werden (von anderen Männern wie auch von Frauen, Müttern, Lehrerinnen, Chefinnen), in ein relativ primitives Raster, was angeblich ein Mann sein soll gesteckt - und was da nicht ins Raster passt, wird entweder ignoriert und ausgeblendet oder gleich amputiert. Männer müssen Männer sein. Frauen dürfen alles sein. Viele Frauen haben das aber nicht kapiert, und verhalten sich immer noch so, als dürften sie überhaupt nichts.
Männer die keine (primitives-Raster)-Männer sein KÖNNEN, die haben normalerweise ein Problem, und werden früher oder später dankbar sein, für die Fähigkeit ihre Gefühle zu unterdrücken, sicherlich antrainiert in den letzten paar Jahrtausenden. Wir können das - jeder Mann (oder vielleicht, FAST jeder) - hat die Möglichkeit Gefühle zu unterdrücken, und je nachdem wie das Leben verläuft, MUSS er das tun, wenn er kein (primitives-Raster)"Mann" sein KANN. All diese Männer sind Schauspieler. Und teilweise spielen sie ihre Rolle etwas zuu gut.

Was mich angeht, so dache ich lange, dass ich als Frau (eine lesbische - denn Frauen sind einfach hübsch... ;) ) sicherlich glücklicher gewesen wäre. Aber Glück ist ja auch nicht alles im Leben. Ich denke, ich hätte mich mehr "ent-Falten" können, statt mich zeitlebens wie ein Origami zu fühlen... Und doch, je älter ich werde (und das geht so erschreckend schnell!) umso wohler fühle ich mich "in meiner Haut", erkenne langsam die Vorteile des Mann-Seins, und damit meine ich nicht die fehlende Menstruation, aber was ich damit genau meine, weiss ich ehrlich gesagt auch nicht. Vielleicht werde ich einfach langsam erwachsen...? Oder Selbst-Bewusst(er)? Insofern bin ich so langsam an einem Punkt angelangt, wo das Geschlecht oberflächlich wird, weil ich naja halt einfach ein Mann BIN, teilweise sogar ZIEMLICH "männlich" (zeitenweise sogar nach primitivem Raster), und dass ich das irgendwie, irgendwann akzeptiert hab.
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Pufflibäng

Re: Unterschiede zwischen Geschlechtern-ein Erklärungsversuch

Beitrag von Pufflibäng »

Sehr schöner Beitrag - von allen :-)
Ich kann mich da nur anschliessen. Der Grossteil der Frauen sind menschlich gesehen freier als Männer. Frauen denken viel abwechslungsreicher - mit ganz viel Gefühl und lassen diese auch zu. Der (primitive) Mann hingegen denkt, dass seine Gefühle ihn behindern. Er unterdrückt sie zunächst, und zerstört sich danach selber. Die einzigen Gefühle die bleiben, sind dann meistens nur noch Hass und Zorn.

Achja, ich liebe Frauen - man kann sehr viel von Ihnen (ver-)lernen! ;)
Fallen Angel 3
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Re: Unterschiede zwischen Geschlechtern-ein Erklärungsversuch

Beitrag von Fallen Angel 3 »

Ich meinte eigentlich eher die Freiheit der Wahl - respektive die Freiheit das zu sein was sie sind - sie sind nicht so gebunden an ein Rollenbild, sie müssen nicht so tun als würden sie dem Rollenbild entsprechen, um in der Gesellschaft über die runden zu kommen (und bei den Männern an-). Wobei ja, in der letzten Konsequenz führt das natürlich irgendwann zu dem von Dir beschriebenen Verhalten der Männer, allerdings eher aus Zwang, nicht aus Unvermögen heraus. Dass das hasserfüllt und zornig machen kann... ja... vermutlich geht da auch wieder jeder Mann anders mit um, dass er nicht einfach Mensch sein darf, aber die Gewalt auf der Welt, die ja meist von Männern ausgeht, zeigt schon, dass da ein Ventil gesucht wird... eigentlich schade, dass wir uns nie emanzipiert haben (oder wie man das auch immer nennen möchte).
Das was wir brauchen, das was wir geben - das sind wir.
Dragonfly

Re: Unterschiede zwischen Geschlechtern-ein Erklärungsversuch

Beitrag von Dragonfly »

Fallen Angel 3 hat geschrieben: Männer müssen Männer sein. Frauen dürfen alles sein.
DAS finde ich zwei sehr wichtige und zentrale Sätze! Genau das finde ich auch und ich glaube, das ist der Grund, dass die Männerwelt heute teilweise so verstört auf die Frauenwelt reagiert, bzw. das Gefühl hat, dass der Mann in der Gesellschaft immer mehr benachteiligt ist. Ich habe bei vielen Frauen das Gefühl, dass ihr Leben eine einzige Selbstinszenierung ist. Bei Männern ist sowas nicht oder kaum möglich, wodurch sie schnell einmal in eine persönliche Krise kommen (so wie das bei mir momentan der Fall ist).

Das war schon im Mittelalter ein Problem: Schon damals hatte die Frauenwelt einen Einfluss auf die Männer, die ihnen nicht geheuer war. Also wurde die Frau unterdrückt und teilweise auch verfolgt, gefoltert und verbrannt. Davon sind wir heute glücklicherweise sehr weit entfernt. Aber es ist eben schon so: Die Macht, die Frauen auf Männer ausüben können ist ABSOLUT GEWALTIG!!! Heutzutage kann sich eine Frau dermassen rausputzen, dass vielen Männern bei ihrem Anblick der Atem stockt und der Puls schlagartig um 50 in die Höhe schnellt. Ein Mann hat niemals diese Macht einer Frau gegenüber. Man hat oft das Gefühl, die Frauen spielen geradezu mit unserem ausgeprägten Sexualtrieb und machen sich insgeheim lustig darüber. Und wehe, ein Mann wagt sich ein einziges Mal, eine falsche, unbedachte Bewegung zu machen und einen schönen Arsch oder einen schönen Schenkel zu berühren!!! Dann ist die Hölle los, dann wird man schlagartig als böser, gemeiner, übler Lustmolch abgestempelt, als potentieller Triebtäter und Vergewaltiger. Passiert das selbe jedoch umgekehrt, also eine Frau begrapscht einen Mann, dann fühlt sich der Mann in der Regel geehrt und denkt "ha, super Sache! Die Frauen mögen mich."

Ich muss ehrlich sagen, ich versuche mir darüber nicht mehr zu viele Gedanken zu machen. Denn je mehr Gedanken ich mir darüber mache, desto abstruser erscheinen mir die Frauen, die mir wie gesagt schon jetzt teilweise so vorkommen, als würden sie tatsächlich von einem anderen Planeten kommen. Schlussendlich liegt das Problem bei mir selber. Ich glaube, um die grossen Unterschiede (ob jetzt physisch oder von der Gesinnung/Einstellung her) zwischen Mann und Frau zu überwinden, ist es unabdingbar, dass sich Mann und Frau ganz einfach als gleichwertige Menschen akzeptieren und, böse gesagt, ihre "Spielchen" beiseite lassen. Das ist sowas von schwierig, das ist mir schon klar, denn wie soll man (und Frau) tausende Jahre alte evolutionäre Geschichten hinter sich lassen? Aber vielleicht sollten wir einfach versuchen, uns immer in der Interaktion mit dem anderen Geschlecht genau bewusst zu machen, was wir gerade für eine Rolle einnehmen oder einnehmen wollen. Ich habe das in letzter Zeit des öfteren versucht und bin dadurch, so glaube ich, zur Lösung des Rätsels gekommen, des Rätsels, wieso ich mit Frauen oft kaum klar komme bzw. seit drei Jahren single bin: Ich bin zu stolz. Ich habe eine extrem egozentrische Ader in mir, ein ständiges Gefühl von "ich bin der Übermensch, ich bin der Nabel der Welt", das oftmals unbewusst auftritt und mir den Auftritt mit einer Frau versaut. "Die Frau, die zu mir passt, muss schon fast eine Göttin sein", diesen Gedanken habe ich irgendwie sehr stark unbewusst in mir. Und das ist ja auch eines der grundlegenden Probleme des Mannes, wie das auch Herzensblume gesagt hat: Sein Stolz, sein Gefühl für Ehre (ich ha Ehre mann, Zitat: Osman), sein über jahrtausende eingetrichtertes Gefühl von "ich muss der stärkste, beste, schnellste, potenteste, schönste Stier in der ganzen Rinderherde sein".
The Dude

Re: Unterschiede zwischen Geschlechtern-ein Erklärungsversuch

Beitrag von The Dude »

"Die Frau, die zu mir passt, muss schon fast eine Göttin sein"
http://www.mysticalforum.ch/viewtopic.p ... lit=frauen

;)
Fallen Angel 3
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Re: Unterschiede zwischen Geschlechtern-ein Erklärungsversuch

Beitrag von Fallen Angel 3 »

@Dragonfly
Das ist zwar offtopic, aber vielleicht solltest Du einfach mal wirklich eine Frau ansprechen, die aus Deiner Sicht UNERREICHBAR weit oben schwebt. Nein nicht ansprechen, gleich mit der Tür ins Haus fallen: Hey Du bist eine Göttin, ich will Dich. oder so. Folge Deiner weiblichen Intuition ;)
Das was wir brauchen, das was wir geben - das sind wir.
Dragonfly

Re: Unterschiede zwischen Geschlechtern-ein Erklärungsversuch

Beitrag von Dragonfly »

Fallen Angel 3 hat geschrieben:@Dragonfly
Das ist zwar offtopic, aber vielleicht solltest Du einfach mal wirklich eine Frau ansprechen, die aus Deiner Sicht UNERREICHBAR weit oben schwebt. Nein nicht ansprechen, gleich mit der Tür ins Haus fallen: Hey Du bist eine Göttin, ich will Dich. oder so. Folge Deiner weiblichen Intuition ;)
Naja, solche gibt es (logischerweise) sehr sehr sehr wenige. Es passiert sehr schnell dass ich eine Frau schön finde, da ich Frauen generell schöne Wesen finde. Aber dass ich eine schon fast als Göttin betrachte, da braucht es viel, extrem viel! Und wenn dann wirklich mal so eine erscheint, dann traue ich mich eh nicht, auch nur irgend einen Laut von mir zu geben, worauf sich gleich wieder das Ego meldet mit den Worten "hey, die ist es doch nicht wert, die Frau die es wert ist DICH, den König der Löwen (brüll), zu bekommen, die muss zuerst noch geboren werden." (wobei ich meine Löwenmähne ja schon vor 2 Jahren abgeschnitten habe)
Dragonfly

Re: Unterschiede zwischen Geschlechtern-ein Erklärungsversuch

Beitrag von Dragonfly »

Nein aber ich will ehrlich gesagt nicht, dass wir jetzt wieder zum Suchen und Gefundenwerden abdriften und dadurch diesen wunderschönen Thread zuspamen. Sonst ist unser neues Mitglied so schockiert, dass es nie mehr seine Gedanken mit uns teilen will.

Was mir noch in den Sinn gekommen ist: Eigentlich sind sämtliche Rollenbilder völlig fehl am Platze. Denn der tiefste Sinn eines jeden Menschens ist (oder sollte sein) die völlig Abkehr von von der Gesellschaft auferlegten Bilder, die man annimmt und benötigt, um sich selber zu definieren. Warum muss ich mich als starker Mann definieren? Weil die Gesellschaft das so will. Warum muss ich mich als schöne Frau so rausputzen? Weil die Gesellschaft schöne, aufgemotzte Frauen will. Diese Scheisse geht noch viel tiefer als die Sache mit den Geschlechterrollen. Nehmen wir schon nur mal die Vorurteile gegenüber Hippies, Dreadies, Punks, Grunges, Trashcores. Die Pflicht, als Banker in Krawatte und Anzug zu erscheinen, als Soldat kurze Haare zu tragen und überhaupt als rechtschaffener Bürger möglichst schlicht (oder anders gesagt: langweilig) daherzukommen. Oder die ganze Sache mit den Ausländern....das alles sind Bilder, die von der Gesellschaft auferlegt werden und eigentlich völlig unnötig WÄREN. Aber gut, ich verneige mich von dem Menschen, der frei davon ist. Das gibt es, so glaube ich, nicht.

Was jetzt noch fehlt von meiner Seite ist die obligate, visionäre Utopie einer Randgesellschaft, die wächst und wächst und eines Tages den Planeten einnimmt. /doof Aber das lasse ich jetzt bleiben.
Pufflibäng

Re: Unterschiede zwischen Geschlechtern-ein Erklärungsversuch

Beitrag von Pufflibäng »

Dragonfly hat geschrieben:Warum muss ich mich als starker Mann definieren? Weil die Gesellschaft das so will.
Die Gesellschaft findet es vielleicht attraktiv - ein Muss ist es aber noch lange nicht!
Dragonfly hat geschrieben:Warum muss ich mich als schöne Frau so rausputzen? Weil die Gesellschaft schöne, aufgemotzte Frauen will.
Weil es die Frau selber will. Sie macht sich für sich selber schön - indirekt für andere. Falls sie es nicht tut, spielt das Äussere für die Frau keine Rolle (was wirklich selten anzutreffen ist!)!
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Herzensblume
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Re: Unterschiede zwischen Geschlechtern-ein Erklärungsversuch

Beitrag von Herzensblume »

Pufflibäng hat geschrieben:
Dragonfly hat geschrieben:Warum muss ich mich als starker Mann definieren? Weil die Gesellschaft das so will.
Die Gesellschaft findet es vielleicht attraktiv - ein Muss ist es aber noch lange nicht!
Dragonfly hat geschrieben:Warum muss ich mich als schöne Frau so rausputzen? Weil die Gesellschaft schöne, aufgemotzte Frauen will.
Weil es die Frau selber will. Sie macht sich für sich selber schön - indirekt für andere. Falls sie es nicht tut, spielt das Äussere für die Frau keine Rolle (was wirklich selten anzutreffen ist!)!
Aber wie entsteht ein "Gesellschaftliches Denken", neue Ideale? Stärke als Sicherheit für die Frau, als Accessior für die Freundinnen, eigene "schwäche" welche man aus erwähnten Gründen vieleicht in fremder "Stärke" kompensieren zu versucht. Es gibt nämlich keine Gesellschaftliche Zwänge (in unserer Geselschaft zumindest) welche nicht aus dem Volke ausgehen, es verkörpern-bzw. einen Teil davon, den für das System überlebensnotwendige Teil, wäre der grössere teil geistig entwickelt und dementsprechend abseits von Oberflächlichkeit und animalischen Trieben wäre ein solches System nicht mehr fähig zu Existieren.

Was lehrte uns Dr. Hannibal lecter in "Das Schweigen der Lämmer" ? Symplifikation! /bigs
Was verspricht sich die Frau davon, was fühlt sie dabei? Schöhnheit wird ja meisstens wiederum der Einfachheit gesellschaftlich "dominiert", das Bild davon -, jedoch nicht individuell Ausgelebt sondern der Umgebung angepasst. Daraus schliese ich, dass es aus dem Wunsch nach dem "Schön" gefunden werden, nach "grösserer" Auswahl von Männern, Geselschaftliche Akzeptanz sowie natürlich das Falsche Verständniss vom Frau-Sein treibende Beweggründe sind. Erst durch Bestätigung von anderen wird die eigene Schöhnheit, welche leider durch unsicherheit versteckt wird, bestätigt/entdeckt..?
Das Äussere betonen aber nicht von einer fremden/falschen Wahrheit oder Maske ersetzen, eigene Natur und Schöhnheit benutzen und vieleicht "vervollständigen". Aber nicht von der eigenen Natur flüchten. Also ist auch blos meine Meinung, ich finde wahre Schöhnheit spiegelt sich in Wahrheit, Selbst-bewusst-sein.
Natürlich will man dem andern Geschlecht entsprechen, aber wieder-Symplifikation. Wieso überhaupt auf einen Partner angewiesen sein, und sein "Wahres Ich" bereit sein aufzugeben und nach Bestätigung suchen und sich so seiner eigenen Vollständigkeit und Schöhnheit entledigen.

Was den Bezug zu den verschiedenen Subkulturen angeht, finde ich das ziemlich treffend. Wiederum versuche ich dem Dr. Lecter folgen und das zu seinem "Ursprung" im menschen zurückzu führen-Angst gegen Versuch der Selbstverwirklichung. Die "Geselschaft" (der Teil der Menschen welcher der Natur unserer Gesetze, Ethiken und usnerer Moral entsprechen) fürchtet auf der einen Seite natürlich alles was Sie gefärden könnte, "Andersdenker" welche ihrer Wahren Natur versuchen zu folgen. Abneigung gegen das was man in sich selber spürt, ausleben möchte und als wahr empfindet, es stellt das eigene Weltbild in Frage (welches wiederum auf Falschen, nicht aus dem Innersten Ich kommenden, Stützen aufgebaut ist)
Wir sind immernoch Tiere, jedoch nicht zwanghaft. Jeglicher Trieb kann kontrolliert, bewusst ausgelöst/aufgelöst werden, bis zum freiwlligen Verhungern was die unbegrenzte Möglichkeit beweist. Durch die animalischen Triebe getrieben :-) Der Antrieb der Geselschaft ist Primitiv, durch das erklärt sich dieses Abwehrende Verhalten am besten, Rudeldenken, Gewohnheitstier welches an längst verflogenen Lösungen haftet. Vorurteile als Ausrede für die Angst vor dem uneinschätzbarem, bekanntes kann man komplett verstehen, was man versteht verhaltet sich nie unerwartet...
Was die utpoische Geselschaft angeht, sobald der Mensch die Oberflächlichkeit und das Ausweglose der animalioschen Geselschaft begreift/verinnerlicht, ändert sich dieselbe umgehend. Verändere den menschen und du veränderst das Ganze, eine Rand/gruppe,lösung kann zu einem massendenken ausarten. Das Ziel ist das Gegenteil, der Mensch als "Ich" slebtverwirklichend bereit seine Ego aufzugeben, Paradox auf den ersten (gedanken)blick. Das entspricht doch einem massendenken? Nein eben nicht ganz, da die "Frage" verinnerlicht werden muss, bevor die "Antwort" verstanden werden kann. Eine Selbstverwirklichung, ein lernen von seinem inneren Lehrer, und so weiter bevor die Tragweite verstanden werden kann.
Freies Denken und ein sich selber verwirklichendes Leben das zu einem gemeinsamen Nenner führen wird, durch Wahrheit zu sich selber finden wir uns im gleichen wieder-Liebe, Verständniss und Demut als Wahrheiten des Lebens. Die Lösung ist nichts Externes sondern in jedem vorhandenes.
Wie stellt man das konkret an? Das ist meine "Grosse Frage", meine Nemesis ^^ Auf jeden fall die Macht des eigenen Ichs fördern, und zum Beispiel ein gemeinsames wahrhaftiges Erleben des lebens welches man an die nächste Generation weitergeben kann. Und der einzige Weg zur "Erlösung vom Menschlichen Leiden" liegt einzig in der Wahrheit und -wahrhaftigkeit zur eigenen Person um zum wahren ICH zu "werden"

Das weibliche hat etwas Göttliche das will ich nicht bestreiten-wiederum was sehen wir im anderen Geschlecht-das Mütterliche Liebevolle, Zartheit-zärtlichkeit, Verständniss, Geborgenheit... Alles was wir in der "kalten" Männerwelt welche einem ständigen Kampf um die eigene Reputation gleicht nicht finden.
Furcht vor Gefühlen welche man nicht durch Muskulatur besiegen kann.
Das "Spielchen" dient dem Vergnügen wie der Abwehr glecihermassen. Es sind psychologische tests, wir testen Reaktionen auf bestimmte Situationen... Angst vor Verletzung, oder Kosten/Nutzen Analyse...
Jedoch emotionale Stärke erschreckt Frauen (ich verallgemeinere ungern, Ausnahmen bestätigen die Regel), weil es die Stärke ist welche Ihren "Waffen" wiedersteht, allenfalls eins zurück auswischt.
Auch will die Frau die Oberhand sein, auch später bei einer Erziehung oder was auch immer... Der Kampf wird von Männern geführt, die Männer von den Frauen...
Es sind stets die gleichen Seelen, die gleiches fürchten und sich in Geselschaftliche "Zwänge" flüchten welche sie gleichermassen erschaffen.
Der Mann flüchtet in das eine Bild wegen gennanten Gründen und die Frau in ihres, Angst vor Verletzung jeglicher Art (einsames leben ist eine-ewige jungfer...).
Das kennenlernen und gemeinsame Ausleben, der natürlichen Veranlagungen zugunsten, ist etwas wundershönes und wenn es wahrhaftig von Seelen ausgelebt wird und nicht von angsterfüllten "masken"...
Darum "fürchtest" du vieleicht auch ganz einfach eine "nutzlose" Erfahrung, und suchst nach einer Wahrhaftigkeit aber nach den falschen Massstäben..?
Übermässiger Ego, Stolz und so weiter sind ja auch zeichen von Angst um der eigenen identität wegen. Was Wahrhaft steht kann nicht mehr bestritten werden...
Liebe, Verständniss und Demut. Ich glaube was du suchst wirst du wahrschienlich nicht finden, da es nicht auf der Oberfläche, in der Materie wahrgenommen werden kann und es sich erst dir gegenüber offenbaren muss, damit du es wahrnehmen kannst.
Selbst-bewusst-sein und den Demut zu verstehen wo die grenze zum animalischen beginnt, in der Wahrheit liegt die Schöhnheit und das Selbst-bewusst-sein. der Ego ist ein animalisches Denken.
Ich glaube das direktheit was "Spielchen" und Rollenbilder angeht das beste ist, ein charmantes ins lächerliche ziehen zum beispiel. Das nicht darauf anspringen, denn manche frauen testen männer auch auf die Reaktion auf Oberflächlichkeit, springt er auf den gleichen "level" kann man shcon ein paar Sachen damit herleiten (bewusst oder unbewusst), und die welche auf eine ehrliche Reaktion warten, welche darauf warten das Ihnen der Wind aus den Segeln genommen wird und sie wieder gefördert werden stat immer blso erobert, wird sofort interessiert sein. Was wiederum (vileicht) der Natur einer Frau die dir (dragonfly) zusagen würde entspräche. -das befriedigt einen Ego aber keine Wahrhafte Erfüllung des ICHs.


Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen "beteiligten" bedanken=DANKE! /bigs
Danke fürs lesen/antworten!

:peace: :ove:
Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
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Das Vergnügen kann auf der Illusion beruhen, doch das Glück beruht allein auf der Wahrheit.
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Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.
-Gandhi-
Das Glück wohnt nicht im Besitze und nicht im Golde, das Glücksgefühl ist in der Seele zu Hause.
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Pufflibäng

Re: Unterschiede zwischen Geschlechtern-ein Erklärungsversuch

Beitrag von Pufflibäng »

Dragonfly hat geschrieben:
Fallen Angel 3 hat geschrieben: Männer müssen Männer sein. Frauen dürfen alles sein.
DAS finde ich zwei sehr wichtige und zentrale Sätze! Genau das finde ich auch und ich glaube, das ist der Grund, dass die Männerwelt heute teilweise so verstört auf die Frauenwelt reagiert, bzw. das Gefühl hat, dass der Mann in der Gesellschaft immer mehr benachteiligt ist.
Hier noch ein schönes Zitat:
Dr. Michael Kaufman hat geschrieben:Trotz der Macht, die Männlichkeit auch bedeute, sei sie ungeheuer zerbrechlich. Männer seien sich ihrer Männlichkeit permanent unsicher, müssten sie immer unter Beweis stellen.
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Elias
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Re: Unterschiede zwischen Geschlechtern-ein Erklärungsversuch

Beitrag von Elias »


/wurm
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Wage du, zu irren und zu träumen! Hoher Sinn liegt oft in kind'schem Spiel.
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makau
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Re: Unterschiede zwischen Geschlechtern-ein Erklärungsversuch

Beitrag von makau »

Dragonfly hat geschrieben:
Fallen Angel 3 hat geschrieben: Männer müssen Männer sein. Frauen dürfen alles sein.
DAS finde ich zwei sehr wichtige und zentrale Sätze! Genau das finde ich auch und ich glaube, das ist der Grund, dass die Männerwelt heute teilweise so verstört auf die Frauenwelt reagiert, bzw. das Gefühl hat, dass der Mann in der Gesellschaft immer mehr benachteiligt ist. Ich habe bei vielen Frauen das Gefühl, dass ihr Leben eine einzige Selbstinszenierung ist. Bei Männern ist sowas nicht oder kaum möglich, wodurch sie schnell einmal in eine persönliche Krise kommen (so wie das bei mir momentan der Fall ist)
hey dragonfly.
ja das ist so die allgemeine erfahrung welche die meisten durchleben. drehs einfach um, (warum sollte das nicht möglich sein?) denn auch du bist ein mensch der das recht hat seine eigene wirklichkeit zu schaffen! also: eine frau muss frau sein, du bist ein mann - du darfst alles sein!
so, nun geht es dir genau gleich beschissen wie den meisten frauen die tatsächlich das gefühl haben zu wissen was es heisst ein mann zu sein. sie haben nämlich überhaupt keine ahnung. wie denn auch? sie sind ja weiblich!

viel spass nun bei der selbstinszenierung - es ist die lustigere seite!

das wichtigste ist doch den unterschied zu geniessen, nicht probieren zu verstehen - das können wir nicht!
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