Die Frau als Erzieherin, Köchin und so weiter, natürlich nicht verwechseln mit heute, ich denke früher in der Höhlenmenschenzeit gabes keine Monogamie.
Der mann als Jäger und Sammler, Körperlich kräftiger gebaut, die Instinkte trainierend und kämpfend.
Nun, der Mann welcher auch untereinander auf den rein körperlichen Bezug hin kämpfte und durch reine Körperliche Überlegenheit zum Alphatier aufsteigen konnte, entwickelte sich dementsprechend stark den Instinkten gemäss und eher plump und primitiv. Solche Werte wie Ehre, Stolz und so weiter sind Jämmerliche Überbleibsel dieser Zeiten. Der Mann fühlt sich leichter angegriffen und denkt grundsätzlich in weniger grossem Rahmen wie die Frau.
Die Frau welche sich weniger auf Instinkte verlassen musste sondern sich auch selber entwickeln konnte, lehrnte schon früher Verantwortung zu übernehmen, sowie den Intellekt zu verwenden. Die Frau welche begreift das der körperliche Unterschied es ihr unmöglich machen selber zum Alphatier aufzusteigen, dies wiederum bedeutet entweder Demut und sich Generationen lang missbrauchen zu lassen sowie als 2klass Menschen zu gelten, oder eine Andere art der Kraft zum Kämpfen zu finden. Und so kam die Frau auch über Kurz oder lang auf den viel klügeren gedanken als die männlichen konkurrenten, statt sich gegenseitig mit Knüppeln zu schlagen, musste man nur den Sieger beeinflussen können. Wer das Alphatier manipulieren und für eigene Zwecke gebrauchen kann, spart unsagbar viel kraft indem er nicht selber versucht das Alphatier zu werden. Somit hat sich der "Instinkt" der frau zur Manipulation der Männerwelt angefangen zu entwickeln. Der Mann welcher sich sehr von der Frau leiten lässt bemerkt nicht mal heute den umstand das er schon laaaaaange der ganz ganz klare Verlierer des Sexuellen Vorrangs und Dominanz ist. Die Frau bestimmt den Mann, der Mann blind und blöd wie der Krieger von damals setzt alles daran um die Frauen zu begeistern. Welche dies natürlich wissen und gekonnt mit ihnen spielen. Bewusst ODER Unbewusst sei dahingestellt. Es gibt sicherlich genügend Frauen welche Männer ganz unabsichtlich auf kleine Weise manipulieren die sie selber gar nicht bemerken. rein aus Instinkt und weil es halt die Wahre Waffe eine Frau ist, den Mann Emotional immer bei den Eiern zu haben
Die Frau welche dies alles jedoch nicht immer ganz zu Kenntniss nimmt, fühlt sich unschuldig. Was sie insofern natürlich auch zu hundert prozent richtig erscheint. jedoch das verzwickte ist, das auch Frauen den männern verfallen können. Wir sind zwar zu plump und unbegabt um genau zu wissen wie man euch manipulieren könnte. Jedoch haben wir aus reinem Verteidigungsmechanismus auch einige Techniken entwickelt welche wir Bewusst oder Unbewusst anwenden um zurück zu maniipulieren...
Frauen welche ihre eigene Siegerrolle nicht verstehen, unterwerfen sich oft den Männern, eingeschüchtert durch deren "Vorteile" welche die aus purer Kompensation aufgebaut haben. Von denen gibt es sehr viele. Die wenigstens begreifen ihre tiefgehenden Möglichkeiten und Waffen. Jedoch durch das Unbewusste handeln, und unbewusste manipulieren haben es die Frauen natürlich dennoch geschafft die führende Rolle der Sexualität zuübernehmen.
Aus dem ganzen folgt für mich, das Frauen unbewusst und/oder Bewusst (die grenze verschwimmt für mich da ein wenig) die Männer manipulieren und somit kontrolliieren. Was sie auch zu den ganz klaren Siegern im sexuellen Kampf um Dominanz macht. getäuscht durch die Falsche Stärke der Männern, jedoch wieder eingeschüchtert und sich seiner eigenen Rolle nicht bewusst, da der innere Konflikt zwischen Herrschen (Manipulieren) und Unterwerfung (Angst vor dem Mann, o.ä) einen Selbstzweifel und Unsicherheit auslöst. Durch Zweifel schwindet die Kraft und die Frau ordnet sich "primitiv" wie es früher der fall war am Mann unter.
Die Männer wiederum, sind grösstenteil blosse Spielbälle davon und durch pures Glück manchmal ind er Lage aus dieser Rolle zu durchbrechen. oder wenn die grösste Schwäche der Frauen, ihre Übermässige Emotionalität, wieder zuschlägt.
Durch die plumpe Art uind beschränktes Wahrnehmen (VORALLEM im Bezug auf Frauen), entstehen beim Mann eher Oberflächliche Konflikte als wie bei Frauen tiefgehende seelische auseinandersetzungen. Womit im auch die möglichkeit zu reifen viel schwerer fällt. Bzw. unnötig vorkommt.
Der Mann kompensiert seinen sexuellen Verlust mit vielerlei Dingen die im wiederum genug emotionale Sicherheit über sich selber geben sollen, das er sich weiterhin nur mit der Oberflächlichen Auseinandersetzung der Geschlechtern abgeben müssen.
Der Mann betrügt sich selber und flüchtet vor der Wahrheit das er der Verlierer ist und seine Oberflächlichketi aufgeben sollte, da sie zum reinen Selbstschutz vor gar nichts existiert
Die Frau verunsichert, körperlich im Minus, gesellschaftlich leicht unterdrückt und mit tiefgehenden Komplexen, Konflikten und Auseinandersetzungen mit der eigenen Psyche durch gesteigerte Emotionalität (ich glaube nicht das die Frau mehr oder stärker empfindet als der Mann, der Mann hat blos in der Evolution gelern wie er gefühle welche in behindert haben unterdrücken kann), verliert durch diese Gründe das Vertrauen an sich und zieht sich freiwillig aus der Siegerrolle zurück welche sie noch gar nicht gesehen hatte.
Was spielen dementsprechend die vergangenen Jahrhunderte nach der Weiterentwicklung vom Höhlenmensch eine Rolle für unterbewusste Mechanismen oder Wünsche, Defizite?
Inwiefern ändert sich das empfinden der "selben" Dinge wenn die Kultur Aus der man kommt anders ist? Unabhängig vom jetzigen Wohnort. Ob es Mechanismen gibt welche Unterbewusst ohne des Wissens der Bewussten Wahrnehmung ihr "Spiel" mit den Empfindungen von Menschen treiben, anhand von deren Wurzeln.
Was kommen sonst noch für Faktoren in Frage? Man kann es natürlich noch individueller gestalten in dem Mann den Sozialen Stand der Familie aus der Mann stammt berücksichtigt. Oder sonstige Umstände welche sich über Generationen hinzogen so das Unterbewusste Mechanismen entstehen könnten.
Dennoch spielt eben das Geschlecht in diesem Gedanken die tragende Rolle, durch das die Evolution und die damaligen "lebensaufgaben" der jeweiligen geschlechter als Standpunkt für weitere Erlebnisse und weitere "Mechansimen" dienen.
Das heisst die Frau wurde immer mehr zur "frau"
und der Mann zum "mann"
Jedoch wie tief beeinflussen Unterbewusste Mechanismen unser Handeln? Triebe, Gelüste sowie Wünsche und Träume natürlich enorm, jedoch die Geschlechterbezogenen. Die Kultur in welcher wir aufwachsen mal ausser Acht gelassen. in einer "freien" Umgebung (Randnotiz: freie umgebung = kulturlosigkeit ? Nein, umgebung, ohne soziale "Diktatur", ergo ohne soziale Zwänge), in welcher man sich in seinem Geschlecht frei "ausleben" könnte (insofern frei dass, das Geschlecht die "Oberflächliche" Rolle annimmt, so das . Wie weit würden die Unterschiede reichen? Oder eine weibliche und Männliche Gesellschaft frei von Sexualität, getrennt und duchr künstliche Befruchtung oder Erzeugung und dem Austausch der komponenten, erblühen? Wie sehr sind die Geschlechter psychlogisch abhängig voneinander?
Würde man sein leben komplett anders Gestalten wenn das eigene Geschlecht umgekehrt gewesen wäre?
Natürlich adners aufwachsen und alles, jedoch wie tiefgreifende Unterschiede gäbe es? Gäbe es einen inneren Kern welcher das Geschlecht tatsächlich zu etwas rein Oberflächlichem und Sexuellem machen würde, oder wäre dies eine komplett andere Person. Eine vollkommen neue und andere Ansicht und Auslebung der persöhnlichen Veranlagungen, und hat man im nahinhein betrachtet stets das "richtige" (wenni so frech dörf si
Rein Hypothetische und kein Bisschen "Wissenschaftliche" Fragen, jedoch Überlegungen über die imense, oder doch oberflächliche Rolle des Geschlechts...
Bin immer scharf auf Kritik!! Looooos!
Danke fürs lesen!

