Glück ist...

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Fallen Angel 3
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Re: Glück ist...

Beitrag von Fallen Angel 3 »

@Leuchtherz: genau das ist es. Ich bin auch immer total happy wenn ich (relativ viel) Steuern bezahle, und TROTZDEM alles kaufen kann, was ich will. O:) aber ich bin ja auch ein Materialist. hehe. ;)

@post blue
das problem bei mir ist, dass ich selten viel überlege, beim Schreiben, es ist mehr so ein inneres Bedürfnis irgendwas mittzuteilen, das auch für mich etwas verwirrend ist..
Dennoch glaube ich, dass ich ungefähr folgendes meine:

wenn man nach Glücklich-sein strebt, so ist man einigermassen "fixiert" und das macht dann unglücklich, weil man "etwas" *noch* nicht erreicht hat. Man ist nicht IM MOMENT. Und das macht unglücklich.

ok das war nicht Deine Frage. O:)

also zu dem Satz, Unglück macht glücklich. Klingt auf den ersten blick etwas ...abstrakt. Wie kann man glücklich sein, wenn einem Unglück widerfährt? :-s ich behaupte mal, weil es einen aus einem Konzept reisst. :ugeek: ein Konzept ist etwas, das einem sagt, man müsse dies oder jenes haben oder erreichen oder gar sein und DANN...
...und dann kommt, wenn man pech (oder glück?) hat: ein Unglück.
Etwas, das nicht so ist, "wie es sein sollte", sondern was – kalt und hart – so ist, wie es IST. Das kann dazu führen, dass man wieder bewusster IM MOMENT lebt. Mit den ureigenen Gefühlen, Ängsten, Träumen, Hoffnungen verbunden. Wodurch man glücklich wird..

Es ist schwierig sich einzureden, dass man immer "im moment" leben sollte. Denn das ist dann eben auch wieder nur ein Konzept. Eine idee. Manche machen daraus sogar Ideologien. oder Religionen. Moral! Abstraktion...

jedoch, wenn dein Vater stirbt oder deine grosse Liebe dich verlässt, oder etwas in der Art, dann bist du eine ganze Weile, völlig bei Dir. Du durchlebst nach solchen Ereignissen eine ganze Weile lang, alle möglichen Weh-Gefühle, von Wut bis zur Euphorie. Das nennt sich Trauer. Diese Trauer führt dich auf eine Art zurück zu Dir zu deinem Menschsein. Etwas, dass die Welt der abstrakten Konzepte nicht bieten kann.

Da das Streben nach Glück (zum Beispiel eine romantische Beziehung mit jemanden zu haben) häufig zu Unglück führt (sie/er will nichts von einem) kommt man in Kontakt mit einem Unglück, was einen mit einem selbst verbindet, wodurch man in dem Moment wieder im Moment lebt, wodurch man glücklicher wird. Zumindest für eine Weile...

somewhere along these lines, ein Gedankenanstoss: welche menschen sind am unglücklichsten? jene die tausend probleme haben, zu wenig geld für die steuern, ständig am rotieren sind, sich einsetzen müssen für sich und ihre kleine welt, die ganze zeit ums überleben kämpfen und womöglich sogar noch das eine oder andere psychische problem haben, weswegen sie ständig in einem zwiespalt leben - oder jene, die alles haben, ein gemachtes nest, eine geregelte arbeit, ein haus, mit garten, kinder, leute die alles vernünftig durchdenken, und die sich die ganze zeit gewissermassen zu tode langweilen?
Zuletzt geändert von Fallen Angel 3 am Fr 19. Nov 2010, 12:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Lockvogel
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Re: Glück ist...

Beitrag von Lockvogel »

... ohne unglück nichts wert
... anderst...
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Leuchtherz
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Re: Glück ist...

Beitrag von Leuchtherz »

Fallen Angel 3 hat geschrieben: (...)jedoch, wenn dein Vater stirbt oder deine grosse Liebe dich verlässt, oder etwas in der Art, dann bist du eine ganze Weile, völlig bei Dir. Du durchlebst nach solchen Ereignissen eine ganze Weile lang, alle möglichen Weh-Gefühle, von Wut bis zur Euphorie. Das nennt sich Trauer. Diese Trauer führt dich auf eine Art zurück zu Dir zu deinem Menschsein. Etwas, dass die Welt der abstrakten Konzepte nicht bieten kann. (...)
wow FA, hört sich krass an, ist aber so. solche "Extreme" holen einem extrem in die Menschlichkeit zurück und man "wächst" daran, viel mehr als an Dingen die uns täglich befriedigen. Es steht voll neben dem Kontrollierbaren, der Illusion "alles im Griff zu haben" was zu keinem Zeitpunkt in unserem Leben so ist.

Glückseelig ist, wer das Glück und das Unglück in sein Leben mit einbeziehen kann und beiden Gegenpolen berechtigung zum sein gibt.
Zuletzt geändert von Leuchtherz am Fr 19. Nov 2010, 19:19, insgesamt 1-mal geändert.
Verzweifle nicht an der Gewichtigkeit der Dinge,
neben Elefanten gibt's auch

SchMetteRlinge

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Modulator
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Re: Glück ist...

Beitrag von Modulator »

Leuchtherz hat geschrieben:... der Duft der Luft nach einem Regenschauer.
Zum Glück wohnste nicht ihn einer Metropole.. :-"

Was ist Glück? Klinngt wie Türkisch... /bigs

...wenn man einen Scherz reisst, und niemand ist wütend auf dich. :D

...wenn

MfG
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Suy
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Re: Glück ist...

Beitrag von Suy »

:ove: Glück ist die Liebe...oder...Die Liebe ist das Glück...und die trägt, zum Glück, jeder in sich O:)
Ich habe keine Zeit, mich zu beeilen.

Das Juwel des Himmels ist die Sonne, das Juwel des Hauses ist das Kind.
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post blue
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Re: Glück ist...

Beitrag von post blue »

@Fallen Angel 3: Danke noch für die Ausführung deines Beitrags. Macht mehr Sinn, wenn man deine Gedanken dahinter sieht und nicht einfach nur ein paar leere Sätze zu lesen bekommt :-).

@Surya: Schöner Gedanke!
'no one is free; even the birds are chained to the sky' - bob dylan
tripeltrapel
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Re: Glück ist...

Beitrag von tripeltrapel »

Glück ist..

Mal am samstag morgen um 08:00 aufstehen und einen spaziergang durch die von nebelschwaden gezierten wälder zu machen und energie für einen grossen tag zu mobilisieren /color

usfüehrlichere post machi de ahfangs wuche
Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer herausfindet, warum und wozu das Universum da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt.
Es gibt eine andere Theorie, die besagt, dies sei schon lange geschehen.
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Saphira
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Re: Glück ist...

Beitrag von Saphira »

Eine aktuelle Thematik, mit welcher ich mich letzthin vermehrt auseinandergesetzt habe.

Mein Fazit daraus: Man kann Glück nicht dauerhaft an äusseren Dingen festmachen. Sei es an anderen Menschen, Tieren, an Kleidern, an Reisen, an Musik... es ist zwar Materie, die uns dieses Gefühl erleben lässt, doch durch diese äusseren Dinge machen wir uns auch ein Stück weit davon abhängig.

Der Mensch scheint einen natürlichen Drang zu haben, immer nach mehr zu streben im Leben. So sind wir oft sehr zukünftig ausgerichtet. "Wenn ich dann erstmal das erreicht habe, dann...".
Ja.. dann müssen wir glücklich sein. Aber haben wir dieses Ziel erreicht, verspüren wir vielleicht kurz eine Genugtuung und dann? Dann kommt das nächste Ziel. So sind wir immer auf der Suche, immerzu bestrebt, irgend einen Mangel zu beseitigen. Das ist kein Glück, das ist Sucht.
Oder aber wir schauen auf unsere Vergangenheit zurück, vielleicht etwas wehmütig, wo wir das Glück mal eben kurz hatten.
Was ist jedoch mit der Gegenwart? In ihr ruht die meiste Kraft. Wir leben - jetzt.

Um Glück zu erlangen muss man nichts tun, denn man kann es nicht erlangen. Es ruht in uns. Es ist sogar da, wenn wir vermeintlich vom Unglück heimgesucht werden. Im Unglück versuchen wir uns vielleicht sogar umsomehr an das Glück zu klammern, aber - es ist nicht materiell, wir können es nicht "besitzen" wir können nur sein. Glücklich sein. Oder die Traurigkeit auf uns zukommen lassen und sie vorübergehen und verschwinden lassen. Je mehr man gegen das Unglück ankämpft umsomehr Kraft gibt man diesem Gefühl. Wieso sollte man auch? Schmerz und Leid verweisen auf einen Bereich in dir, an dem man noch nicht gewachsen ist. Manchmal muss man zuerst etwas verlieren, um glücklich zu sein - beispielsweise eine Illusion.

Dazu liesse sich noch viel sagen. Aber ich schliesse den Beitrag mal mit einem Zitat:

"Sogar die Sehnsucht nach Freiheit ist eine Fessel
Niemand ist wirklich frei,
der sich um seine Freiheit sorgt.
Nur die Zufriedenen sind frei."
-(°_o)/¯ ┐(-。ー ┌ ヽ(´ー`)ノ ٩(͡๏̯͡๏)۶ ٩͡[๏̯͡๏]۶ ͡๏_͡๏ ٩(●̮̮̃•̃)۶ ≧△≦ 凸'へ'凸 ☽ (°ロ°)☝ ε(●̮̮̃•̃)з
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nexus
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Re: Glück ist...

Beitrag von nexus »

@ Saphira:





Bedenke, dass die menschlichen Verhältnisse insgesamt unbeständig sind, dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein. (Sokrates)

Eine erste philosophische Begründung des Glücks gelang Platon mit seinem bildhaften Entwurf im "Höhlengleichnis". Im scheinbaren Glück der materiellen Glücksgüter wird der Mensch vergeblich nach dem ihm zugedachten Glück suchen. Um wirklich glücklich zu sein, bedarf es zum einen der Erkenntnis und des Wissens um die Unzulänglichkeit und Unvollkommenheit menschlicher Glücksbestrebungen; des weiteren der Umkehr in das eigene geistige Innere, um dort nach gründlicher Selbsterkenntnis die bisher nach draußen projizierten Götterbilder als Wegweiser zum außerhalb der menschlichen Seele liegenden Glück des Guten und Schönen zu nutzen. In diesem Überschreiten des subjektiven Inneren, d.h. des eigenen Denkens, Fühlens und Wollens gewinnt der Mensch Anteil der Glückseligkeit, die diese Güter spenden. Ferner wird er durch diese Teilhabe innerlich umgestaltet und erhält dadurch das zum Glück nötige Wissen und eine Tauglichkeit, die Platon "Kalogathia" nennt, was übersetzt so viel wie "edle und schöne Menschlichkeit" bedeutet. Durch diese kann er den eigenen Geist und Körper so ausbilden, dass ihm ein Leben zum eigenen und seiner Mitmenschen Glück gelingt.

Glück ist das letzte Ziel menschlichen Handelns. Der Mensch kann jedoch erst dann glücklich sein, wenn sein Leben in tugendgemäßer Tätigkeit vollbracht wird. Das heißt, dass jeder Mensch das Ziel eines glücklichen Lebens erreichen kann. Die Voraussetzung dafür ist jedoch durch gezieltes Handeln eine positive Sache zu vollbringen, die nicht nur dem eigenen Wohl dient, sondern auch der Allgemeinheit nutzt. Der Mensch soll um das Lebensglück zu erreichen nach idealen Leben, die den allgemeinen von der Gesellschaft gestellten Ansprüchen und Vorstellungen der jeweiligen Zeit in der man lebt entsprechen. Da das Glück als letztes Ziel des Handels beschrieben wird, kann man sagen, dass es ein schwer zu erreichendes Gut ist, was eine Anstrengung bedeutet um es zu erreichen. Der Wille das glückliche Leben zu erreichen ist die Voraussetzung für das bewusste Streben nach dem tugendgemäßen Handeln des Menschen. (Aristoteles)

Die Lust wird nach Epikur zum Ziel eines jeden Lebewesens. Sie ist jedoch nicht im Sinne unserer heutigen Begriffserklärung als angenehmer Gefühlszustand, der bei Befriedigung eines Bedürfnisses eintritt, zu definieren, sondern als Zustand des neutralen Wohlbefindens bei Abwesenheit von Unruhe und Schmerz zu erklären.
Die Überzeugung Epikurs eines glücklichen Lebens ist also nicht als pures Wohlbefinden aufgrund von Genuss und Spaß anzusehen. Lust ist dann vorhanden, wenn weder körperlicher Schmerz noch seelische Beschwerden einen Menschen belasten. Zudem gehört zu einem lustvollen Leben die nüchterne, genaue Überlegung die dann zu den getroffenen Entscheidungen führen sollte. Das lustvolle Leben ist also eine begründete, aus der Sicht des Menschen logische Entscheidung und Meinung in Bezug auf die täglichen Möglichkeiten, Probleme und Tatsachen. Das von ihm gewählte lustvolle Leben hat seinen Ursprung in der Einsicht als Bestandteil der Tugenden, durch die er dazu bewegt wurde die ihm richtige Weise des Lebens zu wählen und so körperliche und seelische Unbeschwertheit zu einem lustvollen Leben zu vervollkommnen.
Da die Tugenden eine Voraussetzung für die Einsicht auf ein lustvolles Leben darstellen sind somit Tugend und Lust untrennbar.





kein mensch isch wunschlos glücklich, s'glück lit ja im wünsche.
wir lachen nicht weil wir glücklich sind, wir sind glücklich weil wir lachen. :-)

Liebe Respekt Anarchie
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Weltenseglerin
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Re: Glück ist...

Beitrag von Weltenseglerin »

... das leben weitergeben zu dürfen.
... das lächeln eines kindes, das einen direkt ins herz trifft.
... nach hause zu kommen und da brennen schon lichter.
... einen handgeschriebenen brief, vielleicht sogar ein gedicht, zu erhalten.
... eine liebevolle massage zu geniessen oder zu geben.
... das unglaublich schöne schaudern, wenn ich von meinem schatz sanft über den rücken gestreichelt werde.
... tanzen. in sich gekehrt, mit geschlossenen augen. oder dabei einen anderen tanzenden anzulächeln, gemeinsam zu strahlen.
... frische luft zu atmen.
... den sonnenauf- oder untergang zu geniessen, am strand, auf einem hügel oder wo auch immer.
... ein vollmondspaziergang.
... wenn ein marienkäfer auf meinem arm landet.
... dieser blick...
... einen verregneten sonntag lang ohne schlechtes gewissen zu hause zu kuscheln und es sich gemütlich zu machen.
... die welt zu entdecken.
... ein grinsen über beide ohren, das man einfach nicht abstellen kann.
...
...
...
lilith... riding on the storm...

*´¨)
¸.•´¸.•*´¨) ¸.•*¨)
(¸.•´ (¸.•` ¤
deep peace
nightdance
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Re: Glück ist...

Beitrag von nightdance »

Nun ja, ich könnte hier auch eine ellenlange Liste erstellen... ;) Jedoch bin ich meistens nicht fähig die vielen Gedanken die in meinem Kopf herumschwirren genug lange zu halten :D Deshalb werde ich ein paar Spontanitäten aufschreiben...
Glück ist:
-das Gefühl das mich im Moment aus unerklärlichen Gründen ausfüllt :mrgreen:
-die Bedingungslose Liebe(und auch das Lächeln :)) eines Kindes (Ja, ich bin 17 und mag Kinder... Kommt mir selber komisch vor, aber ich finde diese kleinen Wesen sowas von... ähm... ja, keine Ahnung, ich mag sie halt nunmal sehr :D)
-gute Musik zu hören
-die Schönheit der Natur geniessen
-zu erkennen, dass man glücklich ist ;)
-tanzen(ja, den bringe ich auch noch ;))
-ohne das Unglück nichts wert(Ich meine damit, das nur glücklich sein kann, wer schonmal unglücklich war...)

Und ich muss hier einem oder einer meiner VorrednerIn zustimmen(sry, mir ist der Name entfallen...) Glücklich sollte man auch allein sein können, und diese Dinge nicht nur von einer Person abhängig machen...

Peace Blüemli und en wunderschöne abed no...
Das Gleichgewicht zwischen sich selbst und dem Rundherum zu erreichen ist sehr schwierig, doch wenn es einmal gefunden ist, kann man alles dafür tun die Waagschalen der Seele und des Verstandes auch weiterhin im Gleichgewicht zu halten.
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timmit
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Re: Glück ist...

Beitrag von timmit »

momente anzunehmen...
teilen....
glücklich machen....
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nexus
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Re: Glück ist...

Beitrag von nexus »

[Peace] is the highest and most strenuous act of the soul, but an entirely harmonious act, in which all our powers and affections are blending in a beautiful proportion, and sustain and perfect one another. It is more than the silence after storms. It is as the concord of all melodious sounds ... an alliance of love with all beings, a sympathy with all that is pure and happy, a surrender of every separate will and interest, a participation of the spirit and life of the universe.... This is peace, and the true happiness of [humanity]
Liebe Respekt Anarchie
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Indigo
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Re: Glück ist...

Beitrag von Indigo »

... immer noch zu leben. und zwar gut :-D.

aber diese Rammstein-videos, werter Nexus, kommen ziemlich übel daher.
"Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk und der rationale Geist ein treuer Diener.
Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat."

(Zitat von Albert Einstein)

e qui i miei piccoli "fratelli":

- http://www.youtube.com/watch?v=Rp1eOqYF ... re=related
- http://www.youtube.com/watch?v=D3HwnYbU_1A
- http://www.youtube.com/watch?v=49e9rYk5FyI
- http://www.youtube.com/watch?v=zM_MEAijeu0
Pufflibäng

Re: Glück ist...

Beitrag von Pufflibäng »

...das, was du in dir trägst
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