
Ob der «iPad» an die Erfolge von«iPod» und «iPhone» anknüpfen kann, wird die Zukunft zeigen. (reuters )
Das Gerät hat einen Touchscreen mit einer Grösse von 9,7 Zoll - das entspricht etwa den kleinen Netbooks. «Es ist viel besser als ein Laptop und viel besser als ein Handy», sagte Jobs. Ähnlich wie beim iPhone von Apple passt sich die Bildschirmdarstellung daran an, wie das Gerät gerade gehalten wird.
Der iPad integriert einen Web-Browser, E-Mail, Fernsehen und Video sowie das Lesen von digitalen Büchern, den E-Books. Auch Computerspiele sind damit möglich, auch wenn das nicht der Hauptzweck sein wird. Schliesslich unterstützt der iPad auch alle Anwendungen für das iPhone, die in den vergangenen Monaten immer vielfältiger geworden sind.
Der flache Computer wird von einem neuen Prozessor mit einer Taktrate von einem Gigahertz betrieben. Die Daten werden auf einem Flash-Speicher - ähnlich der Speichertechnik eines USB-Sticks abgelegt, der je nach Modell einen Umfang von 16 bis 64 Gigabyte hat. Als Verbindungstechniken stehen WLAN und Bluetooth zur Verfügung.














