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Theorie über den Mineralienhaushalt im menschliche Körper

Verfasst: Mo 27. Okt 2008, 19:51
von Fallen Angel 2
Warum das im Goaflirt Forum ist, ergibt sich beim Lesen.

ich hatte da auf dem Heimweg eine Idee. Mich würde interessieren, was ihr davon haltet:

Also im menschlichen Körper gibt es ja Drüsen, Lungenflügel, eine Milz, und lauter so zeugs. Wenn man es extrem sieht, ist der menschliche Körper sozusagen fähig, jeden x-beliebigen Stoff einfach nur mittels der eingebauten Organe herzustellen.

Aus dieser extremen Sicht gesehen: wäre es denkbar, dass zum Beispiel, wenn der Körper Salz braucht, eine Drüse derart beauftragt wird, Salz herzustellen. Nun sprechen wir hier nicht von N4-irgendwas (was war das doch gleich) sondern von Kleinstmengen, die sozusagen direkt in die Zellen gehen, oder wo auch immer das Zeug benötigt wird.

Allerdings könnte es ja sein, dass der Körper dazu zwei Materialien als Grundlage braucht: Luft - und - Liebe.

Unter Luft können wir uns noch was vorstellen, und bei Liebe denke ich nicht an die romantischen Dinge, die sich in den entsprechenden Threads nachlesen lassen, sondern ich denke dabei an Testosteron und Östrogen, sowie der Einfluss dieser (Hormone?) Stoffe auf die Drüsen, welche Pheromone produzieren, und - so die waghalsige Theorie - mittels dieser zu einem anderen Menschen übertragen werden.

Also um es kurz zu machen - was wenn sich Frauen, die zu wenig essen, weil sie glauben irgendwelche Schlankheitsmythen erfüllenzu müssen, körperlich gesehen nach Testosteron sehnen, möglichst in grossen Mengen, um die Drüsenfunktion sozusagen Ersatzweise mit den benötigten Stoffen zu versorgen, die aufgrund der Nahrungsvorenthaltung fehlen. Und wenn Männer die sich schlecht ernähren, zum Beispiel zu 99% von Beefburgern, körperlichen Entzug durchmachen, und im Östrogengeschwängerten Pheromon etwas wäre, dass diesen Mangel ausgleicht.

Wenn dem so wäre, wäre die Erklärung gefunden, warum Männer und Frauen des 21. Jahrhunderts gross Sehnsucht bis hin zu gesteigertem sexuellen Verlangen zueinander entwickeln, die an und für sich gar nichts mit biologischen Erbmerkmalen (gute Gene, gutes Gehirn) zu tun haben, sondern einzig mit der vorhandenen Östrogen, oder Testosteronproduktion des gewünschten "Partners" bzw. Nahrungsmittelergänzungsobjekts.

Wie gesagt, hat nichts mit romantischer Liebe zu tun, die daneben, darunter oder darüber natürlich auch noch existiert.

Re: Theorie über den Mineralienhaushalt im menschliche Körper

Verfasst: Mo 27. Okt 2008, 19:59
von The Dude
höchst intressante theorie!
kann leider nicht mehr dazu sagen, werde aber den tread verfolgen :)

Re: Theorie über den Mineralienhaushalt im menschliche Körper

Verfasst: Mo 27. Okt 2008, 20:29
von Fallen Angel 2
natürlich ist die eingangserklärung, was das im goaflirt forum zu suchen hat, mit dem beitrag nicht erklärt worden... Bild

Re: Theorie über den Mineralienhaushalt im menschliche Körper

Verfasst: Mo 27. Okt 2008, 21:12
von juerg
bisch giggerig /frage :-D

Re: Theorie über den Mineralienhaushalt im menschliche Körper

Verfasst: Mo 27. Okt 2008, 22:26
von Fallen Angel 2
das war eine rethorische frage. 8-[ :-D

Re: Theorie über den Mineralienhaushalt im menschliche Körper

Verfasst: Di 28. Okt 2008, 08:19
von Psychobella
Diese Theorie würde mindestens erklären, weshalb Spinnen nach dem Geschlechtsakt die Männchen auffressen (sofern diese nicht schnell genug abhauen).
Allerdings bin ich nicht sicher, ob Spinnen auch dem Schlankheitswahn verfallen sind... :-k

Re: Theorie über den Mineralienhaushalt im menschliche Körper

Verfasst: Di 28. Okt 2008, 08:22
von Bloodhound
Psychobella hat geschrieben:Diese Theorie würde mindestens erklären, weshalb Spinnen nach dem Geschlechtsakt die Männchen auffressen (sofern diese nicht schnell genug abhauen).
Allerdings bin ich nicht sicher, ob Spinnen auch dem Schlankheitswahn verfallen sind... :-k
Naja, schlanke Beine haben sie jedenfalls...

Re: Theorie über den Mineralienhaushalt im menschliche Körper

Verfasst: Di 28. Okt 2008, 12:11
von Living Stone
nun vielleicht sind Spinnen eben gar nicht so blöd :-$

oder die Männer, die am morgen nach dem Geschlechtsakt abhauen, waren im letzten leben eine männliche Spinne... :-k

8)

Re: Theorie über den Mineralienhaushalt im menschliche Körper

Verfasst: Di 28. Okt 2008, 12:32
von Gurgel
Hmmm, also rein Biochemisch würde ich da probleme sehen. Es müssten ja fast alle Elemente in der Luft vorhanden sein um diese nachher in den Düsen zu Lebensnotwendigen Mineralien/Spurenelementen/Vitaminen etc... zu synthetisieren. Ausser unser Körper ist weiter als unsere Wissenschaft und arbeitet mit den kleinsten Teilchen und formt die Atome und Molekel einfach selber. Das wäre ja mal cool.

Aber irgendwie schwirig da eine Diskussion zu starten :)

Aber Spinnen sind nicht schlank, sondern hochgradig grazil /happy /happy

Re: Theorie über den Mineralienhaushalt im menschliche Körper

Verfasst: Di 28. Okt 2008, 12:43
von Fallen Angel 2
Ausser unser Körper ist weiter als unsere Wissenschaft und arbeitet mit den kleinsten Teilchen und formt die Atome und Molekel einfach selber. Das wäre ja mal cool.
So in Etwa war es gemeint O:) einfach mit dem "Zusatz" dass der Körper zwar nicht zwingend Nahrung, aber dann doch eine Art Ersatznahrung benötigt um diesen Prozess in Gang zu setzen. Die entsprechenden Spurenelemente etc. müssten nicht in der Luft und den Pheromonen drin sein, aber dort wäre irgendetwas drin, dass die Organe dazu antreibt oder das sie verwenden könnten, um das Zeug herzustellen.

Re: Theorie über den Mineralienhaushalt im menschliche Körper

Verfasst: Di 28. Okt 2008, 12:59
von Gurgel
Ja wenn der Körper ja nur schon die Elemente aus der Luft auseinander nimmt und dann aus den kleinsten teilen wieder was zusammenbastelt.

Re: Theorie über den Mineralienhaushalt im menschliche Körper

Verfasst: Di 28. Okt 2008, 13:02
von Fallen Angel 2
JAAA! O:)
Du hast es erfasst und auf den Punkt gebracht *freu*
können wir da jetzt eine Diplomarbeit draus machen, und werden wir dann alle berühmt? :-D

Graziös :-D

Re: Theorie über den Mineralienhaushalt im menschliche Körper

Verfasst: Di 28. Okt 2008, 13:04
von Gurgel
Also mindestens den Doktortitel haben wir in der Tasche ;) Nur mit der Beweisführung KÖNNTE es ein wenig komplizierter werden ;)

Re: Theorie über den Mineralienhaushalt im menschliche Körper

Verfasst: Di 28. Okt 2008, 13:49
von The Dude
Betrifft nicht orale bzw. intravenöse Ernährung:
Schon mal von Ernährung durch Prana gehört?
Funktionniert offensichtlich - was auch irgendwie logisch ist, wenn man die feinstofflichen Zusammenhänge und Funktionsweisen des Kosmos kennt.
Hab jetzt aber keine Lust konkreter zu werden, wens also intressiert:
http://buecher.hamburg-bruncht.de/bucht ... chtnahrung.

Aus diesem Grund ist Angels Theorie gar nicht mal so abwägig...
nm... Wollte mich ja raushalten ;)

Re: Theorie über den Mineralienhaushalt im menschliche Körper

Verfasst: Di 28. Okt 2008, 13:57
von Fallen Angel 2
ich versuch das etwas wissenschaftlicher anzugehen.
siehst du wenn jemand von "prana" spricht, löscht es bereits weil das wort irgendwie nicht sondderlich latainisch gklingt bei 86% der Menschen ..ab. Ist zwar möglicherweise schade, aber leider eine Tatsache. Drum versuche ich diese Theorie und eventuell vorhandene Beweise immer möglichst eng an den wissenschafltichen Möglichkeiten zu halten. Drum auch meine Freude über Gurgels Hinweis, WAS die Lunge genau macht. Denn die Lunge IST bereits der Beweis für die Theorie, also jedenfalls zum Teil (was Sauerstoff angeht hehe) und nun stellt sich einfach die Frage, ob es noch weitere Organe gibt, die ähnliches leisten (können) oder Drüsen, oder oder.... und natürlich, ob das irgendeinen Einfluss auf das Paarungsverhalten zweibeiniger Grosstädter hat.

Sobald man es dann bewiesen hat (bzw. die theorie gut genug klingt um den nobelpreis zu holen) - ja dann können die Mystiker kommen und mitteilen, dass das eigentlich nichts neues ist, siehe prana. ;)