mysticalforum • Thema anzeigen - Schnupftabak
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 Betreff des Beitrags: Re: Schnupftabak
BeitragVerfasst: Mi 21. Jan 2009, 00:32 
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Registriert: Mi 3. Jan 2007, 12:42
Beiträge: 76
Mir hat mal jemand erzählt, dass sich die Zellen in der Nase jeden Monat erneuern, was somit ein logischer Grund für das geringere Krebsrisiko sein könnte, da die Lunge sich ja zwar versucht zu reinigen, dies aber durch die Betäubung der Flimmerhäärchen, die den Schleim aus der Lunge raustransportieren sollten behindert wird, wenn man raucht.
Darüberhinaus ist es auch so, dass beim Rauchen erst viele Gifte wegen dem Prozess des Verbrennens entstehen, also hat man wohl beim Schnupfen weniger Giftstoffe, die man sich reinpfeift.

Das ist natürlich alles blöd, wenn man raucht, um sein Immunsystem zu stärken, da jetzt viele wertvolle Gifte fehlen.
Und die Coolness des Rauchens ist natürlich auch nicht vorhanden.
Man sieht eher wie ein Idiot aus mit diesen vielen Taschentüchern, die die Hosentaschen ausbeulen, dem falschen braunen Hitlerbärtchen unter der Nase und dem debilen Grinsen im Gesicht. Das hat nichts mehr von der Coolness des Marlboro Mans.
Aber Spass machts trotzdem ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Schnupftabak
BeitragVerfasst: Mi 21. Jan 2009, 10:02 
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Registriert: Di 21. Aug 2007, 21:47
Beiträge: 587
crawltothesky hat geschrieben:
dass sich die Zellen in der Nase jeden Monat erneuern

Das ist etwas einfach ausgedrückt. Natürlich erneuern sich alle Zellen unseres Körpers ständig...pro Sekunde werden einige Millionen neue gebildet, etwa ebenso viele sterben ab.

Werden die Zellen (in der Nase oder sonstwo) nun ständig angegriffen durch schädliche Substanzen, können sie sich fehlerhaft vermehren und somit früher oder später zu Krebszellen mutieren...im schlimmsten Fall.
Zumal auch die Nasenschleimhaut aus Flimmerhärchen besteht, die verklebt werden und ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen können.

Der Konsum von Substanzen durch die Nase führen zu extremer Trockenheit der Schleimhaut, es entstehen feine Risse (bis hin zu Löchern in Nasenscheidewand bei harten Drogen) und machen sie somit anfällig für das Eindringen von Krankheitserregern. Ständige Entzündungen können die Folge sein.
Menthol...befreit die Nase für einige Zeit, lässt aber als Reaktion auf diesen Reiz die Nasenschleimhaut anschwellen...mit der Folge, dass man wieder und wieder schnupft, um diese lästige Begleiterscheinung loszuwerden.
(Funktioniert auch prima mit abschwellenden Schnupfensprays, die dadurch zu Abhängigkeit führen können.)

Wir können alles schönreden, drehen und wenden, wie wir wollen...weil Schnupftabak weniger schädlich als rauchen sein soll, macht es ihn deswegen nicht gesund!
Ich glaube, insgeheim wissen wir das alle :wink:
Wir haben also höchstens die Wahl, ob wir die Schäden lieber in der Nase (Schnupftabak) oder in Kehlkopf/Lunge (Zigarettenrauchen) haben 'möchten' ....besteht noch die Möglichkeit des Zigarrenrauchens...da wär dann der Zungenkrebs 'in' crazyeye

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Man bekommt im Leben nicht das, was man sich wünscht, sondern das, woran man glaubt oder was man für möglich hält!


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 Betreff des Beitrags: Re: Schnupftabak
BeitragVerfasst: Mi 21. Jan 2009, 10:16 
ich empfehle daher:
Coldastop Nasen-Öl
Eine Mischung aus ätherischen Ölen zur akuten, aber auch chronischen Behandlung bzw. Plege von trockener Nasenschleimhaut ....

Ich habe das kürzlich von einem Apotheker empfohlen bekommen und ich muss sagen, bin begeistert.
Meine Nasenschleimhaut ist wegen einer Allergie chronisch trocken.

Zitat:
Eigenschaften
Coldastop Nasen-Öl enthält Wirkstoffe der Natur wie die Vitamine A und E, die den Wiederaufbau der Schleimhaut fördern. Die ätherischen Öle (Citronenöl und Apfelsinenschalenöl) haben eine leicht desinfizierende Wirkung und geben dem Nasen-Öl einen angenehmen Geschmack und Geruch. Das pflanzliche Öl verteilt sich schnell und gleichmäßig auf der Schleimhaut, befeuchtet sie nachhaltig und löst schonend Borken und Krusten.
Durch seine natürlichen Bestandteile besitzt Coldastop Nasen-Öl eine heilende und regenerierende Wirkung auf die entzündlich gereizte, akut oder chronisch geschädigte Nasenschleimhaut. Das Auftreten eines natürlichen Sekretfilms auf der Oberfläche und das Wiedereinsetzen des Sekrettransportes sind nachweisbar. Diese Vorgänge sind Anzeichen der Regeneration der Nasenschleimhaut und der Funktionsfähigkeit der Flimmerhärchen.


Zitat:
Anwendung
Coldastop Nasenöl wird angewendet zur Regenerationsbehandlung der akut oder chronisch geschädigten Nasenschleimhaut, z.B. bei übermäßigem Gebrauch von schleimhautabschwellenden Medikamenten, bei trockenen Nasenkatarrhen mit Schleimhautschwund und/oder Krusten- und Borkenbildung am Naseneingang, an der Innenfläche der Nasenflügel und im oberen Rachenraum, zur Nachbehandlung nach Nasenoperationen, z.B. als Coldastop Nasen-ÖL-Mulltamponade nach Nasenscheidewandoperationen.
Wechselwirkungen
Coldastop Nasen-Öl darf bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber den Bestandteilen nicht angewendet werden. Weil eine geringe systemische Wirkung (auf den gesamten Organismus wirkend) von Coldastop Nasen-Öl bei der Behandlung der Nasenschleimhaut nicht auszuschließen ist, sollte eine Anwendung während der Frühschwangerschaft mit Vorsicht erfolgen. Dieses Arzneimittel darf bei Kindern unter 3 Jahren nicht angewendet werden.
Inhalt/Zusammensetzung: 1 ml Lösung enthält 15000 I.E. Retinolpalmitat (Vitamin A-palmitat), 20 mg alpha-Tocopherolacetat (Vitamin E-acetat) Sonstige Bestandteile: Citronenöl, Orangenöl, Terpineol, Alkylfettsäureester, Butylhydroxyanisol (E 320), Butylhydroxytoluol (E 321), Erdnussöl,IsopropylmyristatColdastop Nasen-Öl für die Regenerationsbehandlung geschädigter Nasenschleimhäute.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schnupftabak
BeitragVerfasst: Mi 28. Jan 2009, 09:43 
in diesem Zusammenhang noch:

Gelositin Nasenpflege Öl /bigs

Bild

Wirkstoffe:
Ascorbinsäure
Ätherisches Öl (Apfelsinenschale)
Citronenöl
Citronensäure, wasserfrei
Dicaprylyl carbonat
Ethanol
Öle, pflanzlich
Palmitoyl ascorbinsäure
RRR-alpha-Tocopherol
Sesamöl, raffiniert

Anwendungsgebiet
Durch trockene Heizungsluft und Klimaanlagen trocknet die Nasenschleimhaut leicht aus. Gelositin Nasenpflege Spray hilft Ihnen, geschädigte Nasenschleimhaut wieder zu befeuchten.Weiterhin findet Gelositin Nasenpflege Spray Anwendung bei Beschwerden nach dem übermäßigen Gebrauch von schleimhautabschwellenden Mitteln, sowie bei trockenen Nasenkatarrhen mit oder ohne Krusten- / Borkenbildung.Für ein natürliches Frischegefühl im Nasen – und Rachenraum.
Wirkungsweise
Krusten und Borken werden durch die natürlichen Öle schonend gelöst. Somit werden die Schleimhäute gestärkt, neuen Reizungen wird vorgebeugt und Krankheitserreger werden abgewehrt. Besonders das enthaltene Sesamöl wirkt pflegend.
Patientenhinweise
Das Nasenöl kann unbedenklich über einen längeren Zeitraum oder zur Intervalltherapie eingesetzt werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schnupftabak
BeitragVerfasst: Mo 2. Mär 2009, 18:09 
So! Ich habe mir in den letzten Wochen ein hübsches kleines Sortiment an englischen, deutschen und sogar indischen Snuffs angelegt. Auch den berühmten bayrischen Schmalzler habe ich probiert. Es ist absolut erstaunlich, wie viele verschiedene Aromen und Geschmacksrichtungen existieren und jeder Snuff hat seinen eigenen, teilweise sehr vielschichtigen Touch.

Das mit dem in den Rachen runterlaufen ist aber nach wie vor ein Nachteil von dem ganzen. Meistens kann ich es verhindern, indem ich es nicht raufziehe wie ein Berserker, sondern nur sanft aufschnupfe, was eigentlich sowieso erstens besser ist für die Schleimhäute und zweitens einem das Aroma besser wahrnehmen lässt. Gerade der Pöschl Doppelaroma Schmalzler neigt stark dazu, in den Rachen runterzulaufen, auch wenn er recht grob und klebrig ist. Dann wäre noch der Dholakia Sparrow Cool, ein indischer Snuff: Momentan das stärkste was ich habe und EXTREM fein, wie Staub. Schon beim kleinsten Ziehen fliegt der direkt in den Rachen. Was in der Nase bleibt, brennt wie Feuer.

Mich erfreuen vor allem die fruchtigen Snuffs immer mehr. Schon der Mc Chrystals hat einen leichten Anflug von Zitrusfrüchten drin, was ihn zusammen mit dem Menthol sehr erfrischend macht (und der ist zum Beispiel einer, der nie in den Rachen runterläuft). Dann wäre da noch der Magnet Peach, der zwar extrem stark ist, das Pfirsich-Aroma ist aber wunderbar süss und fruchtig. Des Weiteren habe ich einen Kirschen-Schnupf von Dholakia erstanden. Er heisst Dholakia She und ist eigentlich in erster Linie für Frauen gedacht (nicht zu stark, sehr fruchtig). Dann wäre da noch der Wilsons of Sharrow Aniseed Extra mit Anis-Aroma und der Wilsons of Sharrow Honey Menthol mit Honig-Aroma. Auch der Doppelaroma Schmalzler riecht irgendwie fruchtig. Beim ersten Mal hat er mich an Kaffee erinnert, mittlerweile eher an Banane. Der hat sowieso ein sehr grosses Spektrum an verschiedenen Aromen drin. Gibt auch Schmalzler ohne jegliche Aromazusätze.
Schmalzler ist übrigens die "gesündeste" Möglichkeit, Schnupftabak zu konsumieren. Denn dem Schmalzler wird KEIN Menthol beigemischt, wodurch er sehr mild ist und die Schleimhäute kaum angreift. Nur findet man den in der Schweiz nicht überall. Zumindest nicht auf dem Internet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schnupftabak
BeitragVerfasst: Fr 13. Mär 2009, 14:21 
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Beiträge: 567
Wohnort: Heimat isch es Gfühl und kän Ort...
dass schnupftabak nöd so verbreitet söll si, findi komisch. i ha scho mit 10 gschnupft *in-erinnerige-a-alti-zite-schwelge-*seufz**. has dänn blibela (klar isches besser als rauche, i ha au mal churz zigis graucht, has dänn wider blibela bis hüt und nikotinsüchtig bini wägem schnupfe au nöd xi, das mag bi jedem andersch si, aber für mi isches käs problem xi, ufzhöre...). woni dä vor paar jahr s studium agfange ha, hani döt eine känneglernt, wo halt immer sin schnupf debi gha hät und s isch dänn scho friedlich xi, amig i öde vorläsige eis z schnupfe. maches au hüt no all paar wuche mal, wänn grad lüt ume sind wo schnupfed (ha au no en uralte gfunde, sicher 8 jahr alt, de fäget scho... /aaahh ) (au wänns nöd gsund isch).
schnupftabak känni no vonre ganz andre site: i gwüssne völker im amazonas bruched schamane schnupftabak i ihrne heilzeremonie. dadefür legeds reine tabak i wasser i und lönd de zie. si schnupfed dänn de wasseruszug. i känne das vo heilzeremonie da i de schwiz vo schamane wo im amazonas glernt händ. isch natürli was ganz anders als de pulvertabak (übrigens: de wiss schnupf känni au :p ) es git dänn halt chli e sauerei, will mer s wasser zersch id hand güsst und dänn vo de hand id nase zieht. es isch sozäge zum s dritte aug z öffne vorem eigentliche ritual. mi händ das jewils vorher und dänn am nächschte morge zum abschluss nomal gmacht. und d öffnig isch wükli unbeschriblich. es sind mir bim tabak-wasser-uszug-schnupfe au scho susch rächt intensivi sache passiert abxe vonere öffnig... aber da isch vilich es anders thema.
ab und zue en schnupf mit kollege findi voll in ornig (besser als cola isches garantiert). aber au da macht u.a. d dosis s gift...

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there's only love
give peace a chance
love like you have never been hurt
bombing for peace is like fucking for virginity
was haben eigentlich schmetterlinge im bauch, wenn sie verliebt sind?
there's no way to peace - peace is the way

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 Betreff des Beitrags: Re: Schnupftabak
BeitragVerfasst: Mo 9. Dez 2019, 14:22 
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Registriert: Do 5. Dez 2019, 09:48
Beiträge: 5
Genau das wollen wir mit unser Projekt pushen... Secure box von onegee www.onegee.club


Dragonfly hat geschrieben:
Ich habe vor Kurzem den Schnupftabak entdeckt und bin von seiner Wirkung echt erstaunt. Mich wundert, dass Schnupftabak anscheinend nicht gerade von einer breiten Masse in der Bevölkerung konsumiert wird, es scheint momentan jedenfalls eher noch eine Randerscheinung zu sein. Ich nehme aber an, dass sich das ändern wird, insbesondere aufgrund der Hetzjagd, die hierzulande gegen die Raucher betrieben wird. Ich habe gelesen, dass viele ehemalige Raucher den Schnupftabak oder zum Teil auch Kautabak als vielfach effektiver betrachten, um sich das Rauchen abzugewöhnen, als Nikotinkaugummi oder -Pflaster.

Was ich ausserdem auch nennenswert finde, ist, dass man mit Schnupftabak das Nikotinflash viel intensiver wahrnimmt. So ist es jedenfalls bei mir. Wenn ich eine Zigarette rauche, dann spüre ich kaum etwas vom Nikotin, zudem finde ich als sagen wir mal Gelegenheitsraucher den Geschmack nach wie vor nicht gerade bombig. Früher fand ich es absolut zum kotzen und so gehts wohl allen, die das erste Mal rauchen: Der Geschmack ist einfach abscheulich! Hingegen Schnupftabak verströmt schon beim Öffnen des Döschens einen angenehmen Geschmack nach Menthol (oder welche Geschmacksrichtung man auch immer gewählt hat) und auch in der Nase riecht das Zeug nach wie vor sehr gut. Es brennt zwar höllisch, aber das liegt soweit ich weis in erster Linie am Menthol. Es gibt ja bekanntlich dutzende Geschmacksrichtungen, die dann auch weniger brennen.

Beim Schnupftabak tritt die Wirkung vom Nikotin 1-2 Sekunden nach dem reinziehen ein und ist wenige Sekunden später voll da. Es flasht richtig, man hat eine Scheibe, ähnlich wie beim kiffen, sogar fast noch extremer. Nach 1-2 Minuten klingt die Wirkung langsam ab und macht einem wohligen Gefühl platz, das ca. 20-30 Minuten anhält.

Nicht zuletzt ist Schnupftabak auch gesundheitlich weitaus weniger bedenklich als Rauchen. Eine gross angelegte Studie hat ergeben, dass der Konsum von Schnupftabak allein kein erhöhtes Risiko an Krebs zu erkranken mit sich bringt. Die Probleme sind eher folgende:
- Ständig verstopfte Nase (wobei genau hier das Menthol wieder ins Spiel kommt, das dies verhindern soll)
- Reizung und bei hohem Konsum Entzündung der Nasenschleimhäute
- Bei starkem Konsum Einschränkung des Geruchssinns
- Natürlich auch hier aufgrund des Nikotins: Suchtgefahr

Das ist so ziemlich alles.

Ein weiterer Faktor ist der Preis: Während ein durchschnittlicher Raucher mit einem Konsum von 10 Zigaretten am Tag im Monat 90 Franken verpulvert, benötigt ein durchschnittlicher Schnupfer, der im Monat eine mittlere Dose Schnupftabak verbraucht gerade mal 4-7 Franken.


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