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 Betreff des Beitrags: KIDS AND DOGS an Psypartys
BeitragVerfasst: Mi 25. Mai 2005, 09:53 
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Hab gerade im pinnboard gesehn dass ne heisse diskussion über Kids an Psypartys läuft was haltet Ihr davon KIDS AND DOGS an Party's


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BeitragVerfasst: Mi 25. Mai 2005, 10:43 
das ist eine sehr schwere frage auf die es sehr wahrscheinlich keine antwort gibt. um es von vorherein klarzustellen, ich habe keine kinder! ich versuch mal die ganze geschichte objektiv anzugehen.....

Hunde: das gehoer der hunde ist etwa 10 so stark wie das menchliche, das heisst der hund hoert dass was wir hoeren 10 mal so laut......da denke ich ist es nicht sehr sinnvoll hunde an partys zu bringen, da ja mir manchmal schon die ohren schmerzen.....andererseits sind die hunde ja nicht an der leine und koennen sich frei bewegen, also wenn sie dadurch gestoert waeren koennten sie sich problemlos vom dancefloor entfernen......und die hunde die ich bisher an partys gesehen habe sahen alle ganz gluecklich aus.......

Kinder: (da wirds schon komplizierter) bei kindern habe ich halt einfach angst dass ein unfall passieren koennte, weil halt ein grosser prozentsatz der partygaenger mit ihrem abfall nicht sehr sorgfaeltig umgehen, und ihr alle wisst ja auch aus was der abfall meistens besteht (mini grips etc), das gibt mir halt bedenken......zudem ist eine party nicht unbedingt realitaetsgetreu, ich meine nirgend sonst laufen so viele froehliche farbige rastazottel leute rum wie auf einer party, dass muss selbst einem kind klar werden dass das ein besonderes ereignis ist und nicht einfach nur ein ausflug zum spielplatz um die ecke.... es gibt da also schon viele bedenken
andererseits kann man es einem kind auf einer party auch schoen gestalten, hab da auch mal einen bericht darueber im mushroom magazine gelesen, wichtig ist dass man ein zelt mitnimmt und dieses halt ziemlich ausserhalb der party aufstellt, so dass man sich zurueckziehen kann. und es sollte halt immer jemand mit dem kind zusammensein, das kind darf auch keine 5 minuten allein gelassen werden, spielzeug und jenes unterhaltungsmatterial muss dabei sein, genuegend essen und trinken.....wenn dies alles vorhanden ist, dann ist die party fuer ein kind wie ein normales camping ereignis, nur dass in der naehe ein paar hippies zu tiefen baessen umherstampfen....

im endeffekt gibt es pros und contras, und wie ich am anfang schon sagte wird es keine definitive antwort geben.... wichtig ist zu erkennen dass wir hier ueber lebewesen sprechen und dass kein lebewesen wie das andere ist. wir koennen und duerfen nicht alle in einen topf werfen, fuer das eine kind ist es wunderbar die weekends an parties zu verbringen, fuer das andere halt nicht. und schliesslich wissen wir ja auch meistens nicht wie das kind sonst so waehrend der woche betreut/gehandhabt wird......das ist auch ein sehr wichtiger beitrag.....


Zuletzt geändert von psyarwen am Do 26. Mai 2005, 06:50, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mi 25. Mai 2005, 10:45 
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ich persönlich find das Chind und Hünd anere Party nüd verlore händ! Goa's sind nüd unbedingt dä richtig platz für chind... scho ällei wäg em (meist) luute sound. Das gillt au für hünd... An grosse festivals wil FullMoon, Boom etc, chan ich's no halbwägs verstah, wämmer sini chind und hünd mitbringt. Au wänn ich finde dass das nöd optimal isch...

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BeitragVerfasst: Mi 25. Mai 2005, 10:53 
im grunde geht es auch hier wieder um eigenverantwortung.....und um toleranz.

ich meine wenn man jemanden an einer party mit nem kind oder baby sieht und findet " das ist doch falsch und schlecht" ok, das ist dann deine meinung.... die eltern des kindes finden es offenbar okay....und wenn man dann selber an der reihe ist kann und sollte man sein kind ja auch so erziehen wie mans fuer richtig haelt.

toleriert doch die anderen an den parties, und liebe eltern da draussen, wenn ein party organizer keine kinder und/oder hunde an seiner party will, dann muesst ihr dass auch akzeptieren! toleranz und akzeptanz


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BeitragVerfasst: Mi 25. Mai 2005, 11:03 
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sehe das ähnlich wie psyarwen....

die frage ist deswegen so schwer, weil man das kind ja nicht selbstständig entscheiden lassen kann, es versteht schlicht und einfach die Risiken und gefahren nicht. (von wie alten kindern reden wir? bis 10?)
Deswegen "müssen" dies ja die eltern entscheiden, und da kommts auf den standpukt der eltern drauf an, und wie wir alles wissen: ist jeder mensch anders und vertritt andere Meinungen. Deswegen denke ich auch das es keine allgemeine antwort gibt (die irgendwann auch eingehalten würde).
Wegen den Hunden stimmt, sie könnten frei weglaufen, tun dies aber nicht....das könnte allerdings auch an der neuen umgebung und am herrchen liegen, der hund will ja nicht weg von ihm und die gegend kennt er nicht. auch da würde ich sagen muss man dem Hund eine sicherheit geben, einen Ort an dem er sich wohl fühlt, und sich zurückziehen kann...

Mein Fazit: Liebe Goa-Eltern, schaut das alle erwähnten sicherheiten für Hund und Kind gegeben sind, so wenig risiken und gefahren wie möglich eingehen. Vorsicht ist die Mutter der Porzelankiste *g* 8)

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BeitragVerfasst: Mi 25. Mai 2005, 11:23 
Zitat:
ich habe mal erlebt, dass zwei kleinkinder an einer goa aus versehen ein stück space cake gegessen haben.


das ist dann schon deftig......deshalb; wenn es unbedingt sein muss, dann nur unter 150% aufsichtspflicht, das kind darf man nicht auch nur eine sekunde aus den augen lassen, oder sachen wie diese passieren........


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BeitragVerfasst: Mi 25. Mai 2005, 14:54 
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@ suncollector: das große festival war in norddeutschland, die Fusion oda Shiva Moon oda sowas ähnliches - das kind ist einer schwangeren "entglitten", soll heißen es war ne totgeburt... hätte sie sich damals gestellt und wär nicht einfach abgehauen wär das ganze gar nicht so in die schlagzeilen gekommen...

ich finde es generell nicht schlimm, wenn eltern ihre kinder mit auf große festivals nehmen, da gibt es genug, was man auch mit kindern machen kann, es werden ja teilweise (zumindest an den ganz großen festivals) auch extra family-campingplätze angelegt wo's die familien etwas ruhiger haben. an den kleinen psypartys haben kinder dagegen nix verloren, da rennen fast nur druffis rum und schütteln sich eins ab...was will da ein kind machen?
außerdem müssen die eltern sich halt auch um ihre sprösslinge kümmern, sonst sprießen die schnell in ne falsche richtung da sie ja oft nachahmen wollen was "die großen" machen...

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BeitragVerfasst: Mi 25. Mai 2005, 15:18 
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Ich persönlich finde die Bezeichnung "Keine Hunde und Kinder" schon recht krass.
Denke man sollte das ganze schon etwas differenziert betrachten. A Grosse Festivalls med grobe Anlage ond vellne (droffne) Lüt fend ech Chender absolut fähl am Platz, besonders wenn das ganze mehreri Täge dauert.
A chlinere familiäre Party's fend ech das voll O.K. (so Grill, Chill, Goa Festchen). An solchen Party's ist es für die Kleinen ein interessantes Erlebnis und sie kennen einige der anwesenden Leute, sind im Wald und können spielen...

Schlimmer finde ich da jüngere Partygänger (so 14-16i) wo sech voll zudröne und alles verdröffne (ned a de Party, was jo no "glich" wär, aber schösch...)

Gruss Raphael


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BeitragVerfasst: Mi 25. Mai 2005, 20:36 
Auch wenn es teilweise radikal betrachtet wird, aber ich finde immer noch, dass eine Altersbeschränkung auf 18 Jahren eine verdammt sinnvolle Massnahme ist. Ausnahmen von mir aus, aber es gibt echt zuviele Minderjährige die sich zuknallen und halt auch Kinder, die da definitiv die falschen Werte vermittelt bekommen. Ohne jetzt die Goa-Szene in ein komplett falsches Licht rücken zu wollen, aber wir sind eine Feierszene und da weht nunmal ein anderer Wind, der Kindern halt nicht immer entgegenkommt...

Und Tiere mitnehmen finde ich ok, solange es genug Freiraum gibt wo diese sich aufhalten können und sie nicht auf dem Mainfloor umherhängen. Gerade schon wegen den Temperaturen und dem grossen Stress (viele Leute usw.) dem diese armen Kreaturen ausgesetzt sind :( Manche können sich echt nicht in Tiere versetzen ....


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BeitragVerfasst: Do 26. Mai 2005, 09:17 
Hy Lütlis

Dieses Thema ist wahrscheinlich so alt wie die Szene selbst, denn die Diskussionen in dieser Hinsicht scheinen never-ending. Ich bin selbst seit einigen Jahren glückliche Mutter, doch würde es mir im Traum nie einfallen, mein Kind an so einen Event mitzunehmen. Mit pro oder kontra kann man an und für sich nichts konkret lösen, denn jeder macht ja bekanntlich trotzdem was er/sie will. Vielleicht nützen da eher ein paar abschreckende Stories, wie diejenige weiter vorne, als Kinder Cookies (zum Glück nur das!) in die Hände bekamen.

Auch mir bot sich einmal ein Bild des Grauens:

Ich war vor einiger Zeit an einer mehrtägigen Outdoor-Party (ich verzichte hier absichtlich auf irgendwelche Namen). Wir hatten ein kleines Zelt aufgestellt, nebst vielen anderen. Auf dem "campground" waren direkt neben uns drei bis vier Zelte mit jenen Leuten, darunter 4 Kinder, ca. 5 - 10 jährig. Im Multipack dabei waren 1 Pittbull (!) 1 Mastino und gleich nebenan noch einer, Rasse unbekannt. Wer genau die Eltern der Kinder waren, fanden wir nie ganz heraus, da es immer ein "Riesengläuf" war.

Während dem ihre erwachsenen Begleiter am shaken, konsumieren oder
im Zelt nebenan mit Sex beschäftigt waren, hingen die Kids nur noch traurig und aphatisch herum, redeten sehr wenig und schauten ab und zu zu uns herüber, sie suchten eindeutig Anschluss oder einfach jemanden der sich um sie kümmerte. Mir brach zeitweise fast das Herz, wäre am liebsten mit ihnen in die Badi abgehauen. Diese traurigen Blicke vergesse ich nicht so schnell. Ganz wüst fand ich übrigens, das offen und in aller Selbstverständlichkeit vor ihren Augen Drugs konsumiert wurde und zwar von "Chrut bis Chabis". Mir wurde fast Uebel von dem Anblick.

Und jetzt zu den Hunden: Was bitte haben KAMPFHUNDE an Outdoors zu suchen? Die meisten Leute hatten Riesenangst vor ihnen und verkrochen sich ängstlich in ihren Zelten. Doch nein, Herr Pittbull darf ganz gemütlich im Zeltdorf herumstöbern, während sich ein Grossteil der Gäste fast in die Hose machte vor Schiss. Die Hundebesitzer hatten nur ein müdes Lächeln für Reklamationen übrig. Wir haben dann später den Grund für ihre Anwesenheit herausgefunden. Sie wurden als "Bewacher" derjenigen Zelte eingesetzt, deren Inhalte nicht nur Rucksäcke und Kleider oder Schlafsack waren (...) .

Das Beste kam am letzten Tag. Plötzlich waren Zelte, Kinder und Leute weg, abgereist. Nur ein Zelt von ihnen blieb übrig. Bewohner dieses Zeltes: der Pittbull ganz alleine! Scheinbar betrieb der oder die Besitzerin einen Stand und war demzufolge oft abwesend. Der arme Hund briet in der heissen Sonne, war durstig und hungrig und musste von uns anderen Leuten trotz aller Angst durchgefüttert und mit Wasser versorgt werden. Wir alle schüttelten nur noch den Kopf und hofften, nie wieder so etwas erleben zu müssen. Die Party war zwar hervorragend. Den bitteren Nachgeschmack, den viele jedoch heimtragen mussten, wirkte noch lange nach. So schade, soooooo schade.

Die Goa-Szene leidet schon genug unter ihrem Ruf. Kommen Kinder, Hunde und scheussliche Abfallberge hinzu, platzt die Sache früher oder später wohl ganz aus den Nähten. Wie jammerschade wäre das!

Hier kann ich nur an eure Vernunft appellieren ... Uebrigens: für Kinder gibt es doch Omis und für Hunde gute Nachbarn oder Kollegen, oder? :roll:


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BeitragVerfasst: Fr 27. Mai 2005, 09:32 
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meiner meinung nach ist diese frage nicht so leicht mit einem kategorischem imperativ wie strictly no dogs & children zu beantworten. es ist halt schon so, dass an einer goa auch einflüsse sind die einem kind schaden können, jedoch glazube ich nicht das ein kind nur weil es ein paar mal auf eine goa mitgenommen wurde danach psychisch geschädigt ist davon.
Es spielen hier viele faktoren eine rolle, wie schon erwäht darf ein kind natürlich nicht alleine gelassen werden vorallem nicht an grossen festivals. bei kleineren familiären partys, ist es jedoch glaube ich weniger bedenklich seine kinder mitzunehmen. schliesslich wurden wir von unseren eltern auch an so manche familien weinachts... festivitäten mitgenommen, bei denen der alkohol- und tabakkonsum auch für uns sichtbar und die "besoffene aura unserer eltern" auch auf uns einwirkte. da ist eine goa mit poi-spielern jonglierern farbig gekleideten leuten... doch geeigneter und interessanter für ein kind.
Schlimm fände ich wenn "goanereltern" ihre kinder jedes wochenende an eine party schleppen würden, ständig auf drogen sind (sowohl der party als auch zuhause). und ihren kindern zeugs predigen wie das lsd eine sakraldroge sei und ungefährlich...(sofern das überhaupt vorkommt).
Es kommt halt immer auf das mass an und auf welche anlässe man kinder mitnimmt. Dabei kann, so glaube ich, ein openair in einer schönen natur location schon eine schöne erfahrung für ein kind sein.
Ich glaube nicht das ein kind das ein paar mal an einer goa war automnatisch zum drogenjugendlichen mutieren muss, das hängt viel mehr mit der richtigen aufklärung und enttabuisierung dieses themas seitens der eltern zusammen.
Denn wie auch schon erwähnt wurde, sind es oft eher die 14+ jährigen (die übrigens ohne ihre eltern an goas kommen) die eine problem gruppe sind an partys als die unter 10 jährigen.

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BeitragVerfasst: Fr 27. Mai 2005, 10:43 
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:P

es kommt ganz drauf an solang sie nachts zum schlafen hingelegt werden und die eltern nicht gerade ihr zelt oder was auch immerh dicht neben den boxen stehn haben wäre scheisse easy ist es wenn sie abseits ä bitz sitzen und die kinder nicht gerade ins getümmel der verstrahlten umewuseln lassen das kommt schräg für die kinder und schräg für die gäste. Man is ja da zum party machen und wenn man stehts aufpassen muss weil ein kind umewuselt schränkt es schon sehr ein :-) man möchte ja schon mit einem guten beispiel für die kinder erscheinen. eltern sollten ihre kinder fragen ob sie sich überhaupt wohl fühlen und dem entsprechend handeln. aber auf outdoor partys die grösser beflächt sind, ä bitz abseits platzieren und ihnen nicht nur die party zeigen sondern noch das drumherum die natur und alles seh ich persönlich kein, nur das problem mit kindern bei teenager die ohne eltern auf party gehen noch nicht mal 16 sind und sich vollzu ballern was immer öfters der trend ist oder, war evtl sogar schon immer so (?) dieses ab 18 hmm isch halt auch schwierig ich bin auch bevor ich 18 war auf party und war froh wenns kein stress an den kassen gab, ich denk es ist alles eine sache des umgangs, schwierig alles in eine schublade zu stecken. ich persönlich als gast, mich hät es nid gestört wenn ab und zu kinder am umewuseln waren (für die ist es bund wie ein circus)[b] fands eher traurig das sich manche so zu dröhnen müssen das es unangenehm wird und das nicht nur für kinder !!!!!!so roman ende *grins* :roll: :!:


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 Betreff des Beitrags: no dogs and children
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aber noch was dazu wenn die organiesatoren ausdrücklich sagen no dogs und children muss das aktzeptiert werden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! der meinung bin ich denn auch das es scheisse ist dem zu wieder sprechen trotzahndlungen bla bla ich mein wenn man selbst sagt bitte schuhe ausziehen und jeder denkt sich dann nööö jetzt erst recht nicht wäre das super blöööööde und ego scheiss. respektieren und aktzeptieren und nicht alles als persönlichen angriff hin nehmen was ziemlich oft gemacht wird pfui :-)


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das finde ich allerdings auch, das ein verbot von hunden und kindern seitens der organisatoren zu respektieren ist. diese wissen auch ob die party die sie veranstallten eher klein und fein oder ein riesengetümmel wird. dementsprechend könnern sie vielleicht auch abschätzen ob die party für ein kind geeignet ist.
Ausserdem soll der Organisation nicht das recht genommen werden selbst zu entscheiden ob sie diese verantwortung, das kinder an ihren partys umherlaufen, annehmen oder nicht annehmen möchten.
das muss man respektieren.

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BeitragVerfasst: Fr 27. Mai 2005, 12:06 
Kinder sind gut. Hunde auch.

Das Schlechte sind manchmal WIR. Bitte nicht vergessen.

Manchmal habe ich einfach genug von all der Hochnäserei, Wissenschaftlerei, und Soundetcetterei. Liebe Musikusse, DJ's, Rattenfänger und Klangtrommler: ich bin doch kein Professor, damned! Bin eine ganz normale, liebe Frau. Schmatz.

Hab euch einfach lieb und geniesse jede Party extrem. Thats Life, brothers. Do not search too much. Live-it!


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