Eine Idee...
Verfasst: Fr 7. Nov 2008, 12:45
Gestern hatte ich da so eine Idee(Mal abgesehen davon, meine ach so tragische und selbstmittleidige Situation öffentlich zur Schau zu stellen
):
Eigentlich wollte ich ursprünglich dieses Tageszentrum besuchen, damit ich nicht immer zuhause rumhocke und nichts tue, abgesehen von den Sachen, welche man tun kann wenn man zuhause rumhockt. Es ging mir vor allem darum mit Menschen den Alltag zu verbringen, nicht immer alleine zu sein, denn je länger man alleine ist, desto schwieriger fällt es einem irgendwie wieder Anschluss zu finden. Geht jedenfalls mir so.
Nun, in diesem Tageszentrum gibt es eine Kochgruppe und ein Atellier, in welchem man malen oder töpfern oder auch mit Holz arbeiten kann. Walking und Bewegungstherapie sind die einzigen zwei Sportangebote. Sonst kann man auch einfach hingehen und lesen, schreiben, Spiele machen, einfach gerade was man Lust hat. Ein Angebot wäre also sicherlich vorhanden, auch wenn meiner Meinung nach das Sportangebot viel zu wenig Möglichkeiten bietet. Was mir aber Angst eingejat hat, war mein Gefühl, als ich die Menschen dort gesehen habe. Es ging ihnen nicht gut. Sie waren beschäftigt, ja, aber Freude war keine vorhanden. Und wenn sie vorhanden gewesen wäre, so kam trotzdem in mir keine Freude auf.
Dank meinem Goanergen besitze ich die ausgeprägte Eigenschaft über alles und jeden jederzeit meinen Fluch der Mozzerella zu verhängen, was auch gar nicht allzu schwierig ist
Wenn ich schon motzen kann, sollte ich es wenigstens versuchen besser zu machen - sagte mir damals schon der weise Goagil, als er noch selber Partys veranstaltete.
Ansprechen möchte ich - nicht nur, aber vor allem - Personen, denen es, aus welchen Gründen auch immer, nicht möglich ist einer herkömmlichen Arbeit nachzugehen und/oder die sich alleine fühlen unter der Woche. Wie das Ganze dann aussehen würde, weiss ich nicht, da finde ich, sollte jeder seinen eigenen Teil dazu beitragen, seine eigenen Ideen hineinbringen, die eigene Kreativität nutzen. Ich dachte da an Spiele, Sport, Musik, Gespräche, Ausflüge, kochen, essen, Arbeit(wenn als Beispiel jemand in der Gruppe umzieht, würden die anderen helfen, sofern sie das wollen), Unterstützung in schlechten Phasen, Freundschaft, Verständnis, einfach zusammensein, usw. Der grosse Unterschied zu einem Tageszentrum oder einer Tagesklinik wäre, dass es keine wirklichen Betreuer geben würde. Jeder wäre sozusagen Betreuer des anderen und umgekehrt. Auch der Tagesablauf und die sogenannten Angebote wären eher fliessend zu verstehen und zu betrachten. Jede/r darf gleichberechtigt mitbestimmen. Jeder Tag könnte wieder anders aussehen. Es muss aber nicht so sein, es war nur meine Vorstellung...
Was konkrete Sachen wie Geld angeht, denke ich, könnte man dann in einem ersten Treffen besprechen. Wo dieses Treffen stattfinden würde lasse ich genauso offen, wie das, was dann folgen würde. Falls es so eine Gruppe schon gibt, wäre ich froh um eine PN.
Joa, mal gucksche...
Eigentlich wollte ich ursprünglich dieses Tageszentrum besuchen, damit ich nicht immer zuhause rumhocke und nichts tue, abgesehen von den Sachen, welche man tun kann wenn man zuhause rumhockt. Es ging mir vor allem darum mit Menschen den Alltag zu verbringen, nicht immer alleine zu sein, denn je länger man alleine ist, desto schwieriger fällt es einem irgendwie wieder Anschluss zu finden. Geht jedenfalls mir so.
Nun, in diesem Tageszentrum gibt es eine Kochgruppe und ein Atellier, in welchem man malen oder töpfern oder auch mit Holz arbeiten kann. Walking und Bewegungstherapie sind die einzigen zwei Sportangebote. Sonst kann man auch einfach hingehen und lesen, schreiben, Spiele machen, einfach gerade was man Lust hat. Ein Angebot wäre also sicherlich vorhanden, auch wenn meiner Meinung nach das Sportangebot viel zu wenig Möglichkeiten bietet. Was mir aber Angst eingejat hat, war mein Gefühl, als ich die Menschen dort gesehen habe. Es ging ihnen nicht gut. Sie waren beschäftigt, ja, aber Freude war keine vorhanden. Und wenn sie vorhanden gewesen wäre, so kam trotzdem in mir keine Freude auf.
Dank meinem Goanergen besitze ich die ausgeprägte Eigenschaft über alles und jeden jederzeit meinen Fluch der Mozzerella zu verhängen, was auch gar nicht allzu schwierig ist
Wenn ich schon motzen kann, sollte ich es wenigstens versuchen besser zu machen - sagte mir damals schon der weise Goagil, als er noch selber Partys veranstaltete.
Ansprechen möchte ich - nicht nur, aber vor allem - Personen, denen es, aus welchen Gründen auch immer, nicht möglich ist einer herkömmlichen Arbeit nachzugehen und/oder die sich alleine fühlen unter der Woche. Wie das Ganze dann aussehen würde, weiss ich nicht, da finde ich, sollte jeder seinen eigenen Teil dazu beitragen, seine eigenen Ideen hineinbringen, die eigene Kreativität nutzen. Ich dachte da an Spiele, Sport, Musik, Gespräche, Ausflüge, kochen, essen, Arbeit(wenn als Beispiel jemand in der Gruppe umzieht, würden die anderen helfen, sofern sie das wollen), Unterstützung in schlechten Phasen, Freundschaft, Verständnis, einfach zusammensein, usw. Der grosse Unterschied zu einem Tageszentrum oder einer Tagesklinik wäre, dass es keine wirklichen Betreuer geben würde. Jeder wäre sozusagen Betreuer des anderen und umgekehrt. Auch der Tagesablauf und die sogenannten Angebote wären eher fliessend zu verstehen und zu betrachten. Jede/r darf gleichberechtigt mitbestimmen. Jeder Tag könnte wieder anders aussehen. Es muss aber nicht so sein, es war nur meine Vorstellung...
Was konkrete Sachen wie Geld angeht, denke ich, könnte man dann in einem ersten Treffen besprechen. Wo dieses Treffen stattfinden würde lasse ich genauso offen, wie das, was dann folgen würde. Falls es so eine Gruppe schon gibt, wäre ich froh um eine PN.
Joa, mal gucksche...