Na, da haben wir doch die Lösung für die ewig leidige Antidark/Antipop Diskussion: LSD für alle!Tatzuwurm hat geschrieben: Glücklicherweise hat mir LSD geholfen das vielfältige Spektrum der elektronischen Musik wieder eingehender zu erfahren. Seither höre ich mir gerne alles Mögliche in diesem Musikbereich an. Ich erfahre wieder Freude an Stücken, die ich früher geächtet hatte.
Der offizielle Dark-/Pop-/Goa-/oder Progi-Diskussions-Thread
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Re: Der offizielle Dark-/Pop-/Goa-/oder Progi-Diskussions-Thread
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KeiFantasieFürName
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Re: Der offizielle Dark-/Pop-/Goa-/oder Progi-Diskussions-Thread
Psychobella hat geschrieben:Möglicherweise hab ich mich nicht klar ausgedrückt, so dass du den eigentlichen Sinn meiner Aussage nicht verstanden hast.KeiFantasieFürName hat geschrieben:ABER; es gibt tatsächlich einfach schlechte musik
Schade vielleicht gibt's hier ja jemanden, der dir das besser erklären kann
ich wüsste wirklich nicht was ich an deinem text nicht verstanden haben sollte.
ich bleibe beim statement das es musik mit mehr qualität und weniger qualität gibt, unabhängig vom hörer. abhängig vom hörer ist wieder etwas anderes.
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Re: Der offizielle Dark-/Pop-/Goa-/oder Progi-Diskussions-Thread
es kommt darauf an, was du unter musikqualität verstehst. wenn du sagst, es gibt musik die ist sehr gut aufgenommen und abgemischt, und das ist gute qualität dann stimme ich dir zu, dass es qualitätsunterschiede gibt. aber es gibt halt leute die auf musik stehen, die "qualitativ schlechter" ist als andere musik. aber das muss ja nicht heissen dass die musik schlecht ist.
glasklar produzierter punkrock würde vermutlich den charme verlieren, während dumpfer/unsauberer produzierter psytrance heute nicht mehr sehr viele anhänger findet.
glasklar produzierter punkrock würde vermutlich den charme verlieren, während dumpfer/unsauberer produzierter psytrance heute nicht mehr sehr viele anhänger findet.
Re: Der offizielle Dark-/Pop-/Goa-/oder Progi-Diskussions-Thread
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Re: Der offizielle Dark-/Pop-/Goa-/oder Progi-Diskussions-Thread
ich pflichte psychobella grundsätzlich bei. aber ich glaube eine sachliche diskussion über musik zu führen ist extrem schwierig. das ist wie mit glaubensfragen, da sind sachliche diskussionen auch sehr schwierig zu führen.
ich finde aber auch, dass es schlechte musik gibt. wer jemals ein instrument gespielt hat, der hat doch anfangs auch nur simple tonfolgen spielen können. erst mit der zeit entwickelt sich genügend fingerfertigkeit, um auch anspruchsvolle melodien und stücke spielen zu können.
es gibt wenig anspruchsvoll produzierte musik, und sehr anspruchsvolle, mal ganz unabhängig vom musikgeschmack.
vermutlich ist es auch deswegen so schwierig über musik sachlich zu diskutieren, weil es keine allgemeingültigen, standardisierten bewertungskriterien gibt. ein meter ist ein meter, den kann man nachmessen. aber die metrik für gute musik ist bei jedem menschen wieder ganz anders. für den einen emotional, für den anderen technisch - und individuell sowieso auch immer von der jeweiligen stimmung abhängig.
aber - und ich glaube das ist die wichtige aussage von psychobella, man sollte versuchen respektvoll miteinander zu kommunizieren. ganz egal ob es jetzt schlechte musik gibt oder nicht, wenn ich sage "die musik ist scheisse" kommt das ganz anders rüber als wenn ich sage "ich mag diese musik nicht"... das ist doch eigentlich der punkt.
aber ist möglicherweise auch eine altersfrage. in der zeit der identifikationsfindung ist musik(szene) vielleicht ein starkes mittel, um individualität zu entwickeln. ohne ausgrenzung geht das halt fast nicht.
ich finde aber auch, dass es schlechte musik gibt. wer jemals ein instrument gespielt hat, der hat doch anfangs auch nur simple tonfolgen spielen können. erst mit der zeit entwickelt sich genügend fingerfertigkeit, um auch anspruchsvolle melodien und stücke spielen zu können.
es gibt wenig anspruchsvoll produzierte musik, und sehr anspruchsvolle, mal ganz unabhängig vom musikgeschmack.
vermutlich ist es auch deswegen so schwierig über musik sachlich zu diskutieren, weil es keine allgemeingültigen, standardisierten bewertungskriterien gibt. ein meter ist ein meter, den kann man nachmessen. aber die metrik für gute musik ist bei jedem menschen wieder ganz anders. für den einen emotional, für den anderen technisch - und individuell sowieso auch immer von der jeweiligen stimmung abhängig.
aber - und ich glaube das ist die wichtige aussage von psychobella, man sollte versuchen respektvoll miteinander zu kommunizieren. ganz egal ob es jetzt schlechte musik gibt oder nicht, wenn ich sage "die musik ist scheisse" kommt das ganz anders rüber als wenn ich sage "ich mag diese musik nicht"... das ist doch eigentlich der punkt.
aber ist möglicherweise auch eine altersfrage. in der zeit der identifikationsfindung ist musik(szene) vielleicht ein starkes mittel, um individualität zu entwickeln. ohne ausgrenzung geht das halt fast nicht.
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musik und so
http://www.bufta.ch
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Dragonfly
Re: Der offizielle Dark-/Pop-/Goa-/oder Progi-Diskussions-Thread
Hehe, vielleicht sollte ich doch mal LSD nehmen. Vielleicht sehe ich dann auch alles wieder differenzierter.
Wobei nein, wäre keine gute Idee.
Anspruch ist sicherlich ein Schlüsselwort bei der ganzen Diskussion. Ich persönlich muss Musik immer auch analysieren können. Ich bin überhaupt nicht der Typ, der Musik einfach so im Hintergrund plätschern lässt. So DRS3-Musik, die einfach den ganzen Tag vor sich hin flötet, das halte ich nicht aus und macht mich irgendwann fast wahnsinnig (Arbeitsplätze an denen konstant das Radio läuft sind echt der Horror!!!).
Hmm ja....Anspruch...aber nehmen wir mal folgendes Phänomen:
Stellt euch eine ganz normale Goa vor in der Kulti zum Beispiel oder auch Outdoor und ein Progi-Act legt auf. Da beginnt irgend ein Stück mit irgendwelchen sphärischen Klängen und irgendwann ertönt ein mordsdonner Beat und eine mordsdonner Bassline. RUMPMM RUMPMM RUMPMM RUPMM und nix anderes. Und die Menge jauchzt und johlt nur so und alle beginnen wie wild zu stampfen. Es ist irgendwie schon erstaunlich, wie einfach das Partyvolk zu begeistern ist. Es braucht nur einen zünftigen Beat und eine zünftige Bassline. Kein Wunder gibt es so viel dermassen monotonen Progi. Gut, ok, das Zeug haut schon rein...aber nicht die ganze Nacht lang. Irgendwann habe ich genug RUMPMM RUMPMM RUMPMM gehört. Aber nein, auch nach dem zehnten Mal RUMPMM RUMPMM jauchzen die immer noch wie ein Wald voll Affen.
Anderer Schauplatz:
SNEF 2009, second Floor, irgendwann am Samstag Nachmittag. Father Oblivion legt auf. Ein einziger, furioser Hexenkessel aus Acidgekratze und treibenden Beats dass es einem das Toupet vom Kopf weht. Auf dem Floor dümpeln einige wenige gelangweilt herum, irgendwo sitzt einer völlig gestoned in einer Ecke. Auf dem Mainfloor nebendran dröhnt es RUMPMM RUMPMM RUMPMM und zu hunderten stampfen sie dort wie von der Tarantel gestochen die Wiese zu Brei.
Da frage ich mich: Was ist denn da passiert??? Natürlich ist es eine Frage von Geschmack...und auch von Anspruch. Also da Geschmäcker ja verschieden ist und da das ja eh ein leidiges Thema ist, sage ich es eben so: Das Goaparty-Volk hat keinen Anspruch mehr. Hauptsache RUMPMM RUMPMM RUMPMM
btw: Hat jetzt nix mit dem Thema zu tun, aber...hatte gerade mal wieder eine meiner Jazz-CDs im Player. Jazz ist schon unglaublich faszinierende Musik. Mit 16 war ich enorm begeistert von John Coltrane. Das geniale an dem Zeug ist, dass man ein Stück auch nach 100 Mal hören noch nicht zu ende analysiert hat, weil es rhythmisch und harmonisch teilweise dermassen komplex und verschachtelt ist (mit den ganzen Alterierungen etc.), dass man immer Neues entdeckt.
So viel zu anspruchsvoller Musik. Vielleicht könnten sich die ganzen RUMPMM RUMPMM- Fanatiker da mal eine Scheibe abschneiden.
Anspruch ist sicherlich ein Schlüsselwort bei der ganzen Diskussion. Ich persönlich muss Musik immer auch analysieren können. Ich bin überhaupt nicht der Typ, der Musik einfach so im Hintergrund plätschern lässt. So DRS3-Musik, die einfach den ganzen Tag vor sich hin flötet, das halte ich nicht aus und macht mich irgendwann fast wahnsinnig (Arbeitsplätze an denen konstant das Radio läuft sind echt der Horror!!!).
Hmm ja....Anspruch...aber nehmen wir mal folgendes Phänomen:
Stellt euch eine ganz normale Goa vor in der Kulti zum Beispiel oder auch Outdoor und ein Progi-Act legt auf. Da beginnt irgend ein Stück mit irgendwelchen sphärischen Klängen und irgendwann ertönt ein mordsdonner Beat und eine mordsdonner Bassline. RUMPMM RUMPMM RUMPMM RUPMM und nix anderes. Und die Menge jauchzt und johlt nur so und alle beginnen wie wild zu stampfen. Es ist irgendwie schon erstaunlich, wie einfach das Partyvolk zu begeistern ist. Es braucht nur einen zünftigen Beat und eine zünftige Bassline. Kein Wunder gibt es so viel dermassen monotonen Progi. Gut, ok, das Zeug haut schon rein...aber nicht die ganze Nacht lang. Irgendwann habe ich genug RUMPMM RUMPMM RUMPMM gehört. Aber nein, auch nach dem zehnten Mal RUMPMM RUMPMM jauchzen die immer noch wie ein Wald voll Affen.
Anderer Schauplatz:
SNEF 2009, second Floor, irgendwann am Samstag Nachmittag. Father Oblivion legt auf. Ein einziger, furioser Hexenkessel aus Acidgekratze und treibenden Beats dass es einem das Toupet vom Kopf weht. Auf dem Floor dümpeln einige wenige gelangweilt herum, irgendwo sitzt einer völlig gestoned in einer Ecke. Auf dem Mainfloor nebendran dröhnt es RUMPMM RUMPMM RUMPMM und zu hunderten stampfen sie dort wie von der Tarantel gestochen die Wiese zu Brei.
Da frage ich mich: Was ist denn da passiert??? Natürlich ist es eine Frage von Geschmack...und auch von Anspruch. Also da Geschmäcker ja verschieden ist und da das ja eh ein leidiges Thema ist, sage ich es eben so: Das Goaparty-Volk hat keinen Anspruch mehr. Hauptsache RUMPMM RUMPMM RUMPMM
btw: Hat jetzt nix mit dem Thema zu tun, aber...hatte gerade mal wieder eine meiner Jazz-CDs im Player. Jazz ist schon unglaublich faszinierende Musik. Mit 16 war ich enorm begeistert von John Coltrane. Das geniale an dem Zeug ist, dass man ein Stück auch nach 100 Mal hören noch nicht zu ende analysiert hat, weil es rhythmisch und harmonisch teilweise dermassen komplex und verschachtelt ist (mit den ganzen Alterierungen etc.), dass man immer Neues entdeckt.
So viel zu anspruchsvoller Musik. Vielleicht könnten sich die ganzen RUMPMM RUMPMM- Fanatiker da mal eine Scheibe abschneiden.
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Fallen Angel 3
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Re: Der offizielle Dark-/Pop-/Goa-/oder Progi-Diskussions-Thread
ich hasse jazz
natürlich nicht acid jazz
aber mit jazz chasch mi jage.
wobei ich zugeben muss, in den 3oigern wo wo alle auf trompeten und fanfaren abgefahren sind, war jazz wohl die einzige vernünftige alternative.
ein glück hat sich die welt musikalisch weiterentwickelt.
wobei, wenn man mozart mit aktueller popmusik vergleicht... naja.. (eben so das radio gedüdel: zum aus-der-haut-fahren, arbeitsplätze mit radio sind echt übel, aber leider gibts zumindest im büro bereich immer irgendwen der unbedingt dieses gedüdel anhören will. wobei das gedüdel ginge ja noch, wenn sie im radio nur pop brächten, aber hauptsächlich labern irgendwelche moderatorinnen-tussys den ganzen tag irgendwelchen schrott zusammen.)
jedenfalls, um an meinen vorherigen beitrag anzuknüpfen und dieses unseelige jazz aus meinem hirn zu trümmern:
btw. natürlich haben bella und abraxas von einer höheren warte aus betrachtet recht, aber andererseits ist es auch gut, gibts so viele unterschiedliche FANS von musik, denn nur das ist es doch was uns vor völliger gleichmacherei und uniformität beschützt.
also ich finds gut, gibts leute die sagen dass sie jazz scheisse finden (logisch hehe) und so gesehen ist es auch gut, gibts leute die goa scheisse finden. ich muss deren meinung ja nicht unbedingt tolerieren. hihi
natürlich nicht acid jazz
aber mit jazz chasch mi jage.
wobei ich zugeben muss, in den 3oigern wo wo alle auf trompeten und fanfaren abgefahren sind, war jazz wohl die einzige vernünftige alternative.
ein glück hat sich die welt musikalisch weiterentwickelt.
wobei, wenn man mozart mit aktueller popmusik vergleicht... naja.. (eben so das radio gedüdel: zum aus-der-haut-fahren, arbeitsplätze mit radio sind echt übel, aber leider gibts zumindest im büro bereich immer irgendwen der unbedingt dieses gedüdel anhören will. wobei das gedüdel ginge ja noch, wenn sie im radio nur pop brächten, aber hauptsächlich labern irgendwelche moderatorinnen-tussys den ganzen tag irgendwelchen schrott zusammen.)
jedenfalls, um an meinen vorherigen beitrag anzuknüpfen und dieses unseelige jazz aus meinem hirn zu trümmern:
btw. natürlich haben bella und abraxas von einer höheren warte aus betrachtet recht, aber andererseits ist es auch gut, gibts so viele unterschiedliche FANS von musik, denn nur das ist es doch was uns vor völliger gleichmacherei und uniformität beschützt.
also ich finds gut, gibts leute die sagen dass sie jazz scheisse finden (logisch hehe) und so gesehen ist es auch gut, gibts leute die goa scheisse finden. ich muss deren meinung ja nicht unbedingt tolerieren. hihi
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Re: Der offizielle Dark-/Pop-/Goa-/oder Progi-Diskussions-Thread
jedem intellekt sein beat sag ich 
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Re: Der offizielle Dark-/Pop-/Goa-/oder Progi-Diskussions-Thread
darf ich hier eine kleine, aber wichtige anmerkung hinzufügen?
Psychobella, einige wenige andere und ich im MF sind über vierzig jahre alt/jung und gehen immer noch an diese "verrückten" goa/psy etc. parties. wären wir im alter von mas o menos 20 jahren in irgendwelcher stilrichtung hängen geblieben und hätten nichts neues zugelassen, hätten wir wohl einiges verpasst (ich zumindest). heute noch liebe ich es, dass musik so etwas von wandelbares/wunderbares ist. eingesottenes gibt es zur genüge.... .
geniesser oder krieger? ich zähle zu den geniesserinnen und wurde an parties musikalisch höchst selten enttäuscht. im gegenteil: unglaublich war die energie die ich jedes mal ausleben und danach in doppeltem masse mit nach hause nehmen durfte. DANKE. und lief mal sound der mir nicht gerade passte, hüpfte ich in den wald, in's chillout oder führte gute gespräche mit interessanten menschen.
so kann man in aller ruhe (hehe) sogar in dieser szene 60 jahre alt werden, ohne sich über jede kleinigkeit künstlich aufregen zu müssen. akzeptanz, intuition, laissez-faire und ein gesundes mass an neugierde sind dabei wichtige eckpfeiler.

Psychobella, einige wenige andere und ich im MF sind über vierzig jahre alt/jung und gehen immer noch an diese "verrückten" goa/psy etc. parties. wären wir im alter von mas o menos 20 jahren in irgendwelcher stilrichtung hängen geblieben und hätten nichts neues zugelassen, hätten wir wohl einiges verpasst (ich zumindest). heute noch liebe ich es, dass musik so etwas von wandelbares/wunderbares ist. eingesottenes gibt es zur genüge.... .
geniesser oder krieger? ich zähle zu den geniesserinnen und wurde an parties musikalisch höchst selten enttäuscht. im gegenteil: unglaublich war die energie die ich jedes mal ausleben und danach in doppeltem masse mit nach hause nehmen durfte. DANKE. und lief mal sound der mir nicht gerade passte, hüpfte ich in den wald, in's chillout oder führte gute gespräche mit interessanten menschen.
so kann man in aller ruhe (hehe) sogar in dieser szene 60 jahre alt werden, ohne sich über jede kleinigkeit künstlich aufregen zu müssen. akzeptanz, intuition, laissez-faire und ein gesundes mass an neugierde sind dabei wichtige eckpfeiler.
"Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk und der rationale Geist ein treuer Diener.
Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat."
(Zitat von Albert Einstein)
e qui i miei piccoli "fratelli":
- http://www.youtube.com/watch?v=Rp1eOqYF ... re=related
- http://www.youtube.com/watch?v=D3HwnYbU_1A
- http://www.youtube.com/watch?v=49e9rYk5FyI
- http://www.youtube.com/watch?v=zM_MEAijeu0
Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat."
(Zitat von Albert Einstein)
e qui i miei piccoli "fratelli":
- http://www.youtube.com/watch?v=Rp1eOqYF ... re=related
- http://www.youtube.com/watch?v=D3HwnYbU_1A
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KeiFantasieFürName
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Re: Der offizielle Dark-/Pop-/Goa-/oder Progi-Diskussions-Thread
finde ich sehr passend, verglichen mit einigen anderen musik genres wie z.b jazz etc ist der eine oder andere goa track wirklich nicht sehr anspruchsvoll - und das partyfolk geht ab.
Das Wort Religion stammt von Religio was bedeutet "finde zu dir selbst"
-
KeiFantasieFürName
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Re: Der offizielle Dark-/Pop-/Goa-/oder Progi-Diskussions-Thread
Das Wort Religion stammt von Religio was bedeutet "finde zu dir selbst"
-
Dragonfly
Re: Der offizielle Dark-/Pop-/Goa-/oder Progi-Diskussions-Thread
Gut, ich bin halt mehr oder weniger mit Jazz aufgewachsen. Beziehungsweise mit Latin-Jazz. Schon als ich bei meiner Mutter im Bauch war, hörte ich Latinrhythmen rauf und runter und als ich klein war, organisierten wir immer wieder Feste bei uns zuhause, an denen alles Mögliche an Musikern auftraten, vor allem eben aus den Bereichen Latin und Jazz. Und auch heute noch sind die meisten Menschen aus unserem Bekanntenkreis Musiker.
Zum Beispiel Sofrito von Mongo Santamaria. Menschenskind, das Stück habe ich in meinen Leben bestimmt tausende Male gehört.
Darum hatte ich von Kindsbeinen an immer Bezug zu dieser Musik. Aber ich kann es gut verstehen, wenn jemand nix mit Jazz und so anfangen kann. Ist halt schon aussergewöhnliche Musik.
Zum Beispiel Sofrito von Mongo Santamaria. Menschenskind, das Stück habe ich in meinen Leben bestimmt tausende Male gehört.
Darum hatte ich von Kindsbeinen an immer Bezug zu dieser Musik. Aber ich kann es gut verstehen, wenn jemand nix mit Jazz und so anfangen kann. Ist halt schon aussergewöhnliche Musik.
Re: Der offizielle Dark-/Pop-/Goa-/oder Progi-Diskussions-Thread
miles davis (allgemein) aber speziell gfalle düendmer :
- bitches brew
- in a silent way
- kind of blue
The mahavishnu orchestra:
- the inner mounting flame (also das album esch mindblasting, göttlich, a alli Jazz/jazzrock-liebhaber tüend euch das mal a...)
- birds of fire (esch rächt fragmentiert teilwiis, also wer gern chli musikalisches chaos het, de wird da sini freud ha
)
- visions of an emerald beyond (sehr melodisch, stellewiis eher überlade, aber i fends eifach nur wundervoll)
viel spass lüt (;
- bitches brew
- in a silent way
- kind of blue
The mahavishnu orchestra:
- the inner mounting flame (also das album esch mindblasting, göttlich, a alli Jazz/jazzrock-liebhaber tüend euch das mal a...)
- birds of fire (esch rächt fragmentiert teilwiis, also wer gern chli musikalisches chaos het, de wird da sini freud ha
- visions of an emerald beyond (sehr melodisch, stellewiis eher überlade, aber i fends eifach nur wundervoll)
viel spass lüt (;
- BuddhaNature
- Platin Member

- Beiträge: 1484
- Registriert: Fr 6. Mär 2009, 17:14
- Wohnort: Luzern
Re: Der offizielle Dark-/Pop-/Goa-/oder Progi-Diskussions-Thread
Dragonfly hat geschrieben: Aber nein, auch nach dem zehnten Mal RUMPMM RUMPMM jauchzen die immer noch wie ein Wald voll Affen.
Dragonfly hat geschrieben:Auf dem Mainfloor nebendran dröhnt es RUMPMM RUMPMM RUMPMM und zu hunderten stampfen sie dort wie von der Tarantel gestochen die Wiese zu Brei.
hihi, ich hab mich köstlich amüsiert als ich dies gelesen habe.Dragonfly hat geschrieben:Hauptsache RUMPMM RUMPMM RUMPMM
noch mehr lachen musste, weil ich mich mit dieser Rolle gut identifizieren kann... und freue mich auf die nächste
RUMPMM RUMPMM RUMPMM, RUMPMM RUMPMM RUMPMM bis zum geht nicht mehr
GEH DEN WEG DES HERZENS
-
Dragonfly
Re: Der offizielle Dark-/Pop-/Goa-/oder Progi-Diskussions-Thread
Ja...und um das RUMPMM-Phänomen noch ein bisschen zu verdeutlichen:
Gut, ich gebe es zu, auch ich bin ein Fan von zünftigen Basslines. Aber dann doch bitte so:
Und auch das würde ich nicht eine Nacht lang aushalten, glaube ich.
Ideal wären doch eigentlich Parties, an denen alle Stile vorkommen. Bisschen Progi zum Einstimmen, Fullon zum richtig abtanzen, Dark zum "überegheie" und schlussendlich Oldschool, um zu aszendieren. Und wenn alle müde sind und in ihre Zelte kriechen, kann von mir aus Minimal laufen. Eignet sich sowieso sehr gut zum Einschlafen (Windrad-Theorem).
Ach ja, kennt hier jemand Miraculix? Auch sehr genialer Psy, den man nie an einer Party zu hören bekommt, weil zu viel RUMPMM läuft.
@ J.Void: Hmm, also irgendwie kann ich mit Jazz, der mit Gitarren gespielt wird nicht so viel anfangen. Mir gefallen halt vor allem all die grossen Saxophonisten, wie allen voran eben John Coltrane, Johnny Griffin, Sonny Rollins, Charlie Rouse etc. Und natürlich einige wenige tolle Pianisten wie Thelounious Monk, Dave Mehldau (was dann wieder neueren Datums ist) und noch einer, dessen Name ich nicht mehr weis.
Gut, ich gebe es zu, auch ich bin ein Fan von zünftigen Basslines. Aber dann doch bitte so:
Und auch das würde ich nicht eine Nacht lang aushalten, glaube ich.
Ideal wären doch eigentlich Parties, an denen alle Stile vorkommen. Bisschen Progi zum Einstimmen, Fullon zum richtig abtanzen, Dark zum "überegheie" und schlussendlich Oldschool, um zu aszendieren. Und wenn alle müde sind und in ihre Zelte kriechen, kann von mir aus Minimal laufen. Eignet sich sowieso sehr gut zum Einschlafen (Windrad-Theorem).
Ach ja, kennt hier jemand Miraculix? Auch sehr genialer Psy, den man nie an einer Party zu hören bekommt, weil zu viel RUMPMM läuft.
@ J.Void: Hmm, also irgendwie kann ich mit Jazz, der mit Gitarren gespielt wird nicht so viel anfangen. Mir gefallen halt vor allem all die grossen Saxophonisten, wie allen voran eben John Coltrane, Johnny Griffin, Sonny Rollins, Charlie Rouse etc. Und natürlich einige wenige tolle Pianisten wie Thelounious Monk, Dave Mehldau (was dann wieder neueren Datums ist) und noch einer, dessen Name ich nicht mehr weis.
