danke u.s.l. für die einleuchtende Erleuterung der zwei Seiten der
Angst.
Schön auch das Du auch auf den Prozess eingehst der
Angst immer auslöst...
was man dann aber mit seinen Ängsten macht oder anfängt ist wieder was ganz anderes.
Ängste können auch missbraucht werden. Bei anderen aber auch bei einem selbst.
Ängste haben auch immer einen Grund (Boden, Nährboden)...
Das der Ursprung immer die Existenzangst, die Todesangst ist, jain. Für den Betroffenen schon,
realistisch gesehen, zB ein hoher Turm oder
angst vor einer Spinne, nein.
ich persönlich begegne immer wieder Ängsten (Angstgefühlen), so lämenden Ängsten, wie sie u.s.l. so schön genannt hat.
Und man kann vor so vielem
Angst haben,
Angst in was für einer Gesellschaft man sich auf einmal befindet, wenn alle ins selbe Horn blasen.
Angst vor dummen Menschen (hat nichts mit iQ zu tun

) ,
Angst allein zu sein, dem Leben nicht gerecht zu werden.
Angst vor der eigenen Bestimmung,
Angst vor der Verantwortung die die Selbstbestimmung mitsichbringt.
Tausende Gedanken kreisen um die
Angst, es droht im Strudel der Ohnmacht zu versinken. Meist sind es Dinge die ausser unserer Kontrolle stehen, Dinge, von denen wir hoffen, ihnen nie im Leben zu begegnen. oder Dinge die wir uns doch nur all zu wünschen. Dann kann man Dankbar sein, für das was man hat, und flucks hat man
Angst dieses zu verlieren.
Was alle Ängste geimeinsam haben, sie sind, ausser die "u.s.l.ischen treibenden Ängste" (

), nicht im hier und jetzt. Und mindestens genau so viel Zeit wie ich damit verbringe
Angst zu haben, sollte ich den Gedanken schenken, wie es sein könnte, wenn alles nach meinen Vorstellungen läuft

. wobei, weder das Worst Case Szenario noch der Lottogewinn in den meisten Fällen eintreffen wird. die Gauß-Verteilung wird wohl auch fürs Leben gültig sein
Wenn die eigenen Handlungen von subtilen Ängsten bestimmt werden, sollte man sich anfagen zu fragen, ob man noch selber streuert oder gesteuert wird.